
Burckhardt. Renaissance
Erkundungen und Relektüren eines Klassikers- Herausgeber:innen:
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- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Eine Anregung zum Weiterlesen eines wirkungsmächtigen Autors der Kulturgeschichte.
Jacob Burckhardt (1818-1897), Autor der »Cultur der Renaissance in Italien«, des »Cicerone« und der »Weltgeschichtlichen Betrachtungen«, hat mit seinen Büchern nicht nur die Geschichtswissenschaft und die Kunstgeschichte seiner Zeit maßgeblich geprägt. Dennoch kommt es selten genug vor, dass ein wissenschaftlicher Autor auch noch 200 Jahre nach seiner Geburt nicht nur historisches Interesse auslöst, sondern Gegenstand lebhafter Auseinandersetzung darüber ist, ob sein Werk bis heute taugliche Handreichungen und Interpretamente bereithält. Im Falle von Burckhardt überrascht das nicht, sind doch seine Texte immer wieder aufgelegt und fortlaufend verhandelt worden. Thesenstark handeln sie von der Konstituierung der Moderne, in der zu leben seine Nachfahren vielleicht noch mehr das Gefühl haben durften, als es Burckhardt zu seiner Zeit selbst haben konnte.
Aus Anlass von Burckhardts 200. Geburtstag haben sich im Jahr 2018 Historiker, Kunst- und Kulturwissenschaftler in Basel versammelt, um ausgehend von seinem bis heute Maßstäbe setzenden Essay »Die Cultur der Renaissance in Italien« (1860) nach der Aktualität seines Werks zu fragen. Entstanden ist ein Reader, der gleichermaßen kritisch wie würdigend zum Weiterlesen einer der wirkmächtigsten akademischen Hinterlassenschaften ermuntert.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8353-3863-0
- ISBN-Online
- 978-3-8353-4584-3
- Verlag
- Wallstein, Göttingen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 191
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Jacob Burckhardt – ein conversation piece Kein Zugriff Seiten 7 - 18 Andreas Beyer, Susanna Burghartz, Lucas Burkart
- Die Landschaft der Vergangenheit Kein Zugriff Seiten 19 - 35 Alain Schnapp
- Caesar und die Historische Größe bei Jacob Burckhardt Kein Zugriff Seiten 36 - 59 Aloys Winterling
- Künstlichkeit, nicht Kunst. Poesie und Rhetorik in ›Die Zeit Constantin’s des Großen‹ Kein Zugriff Seiten 60 - 78 Henriette Harich-Schwarzbauer
- »Zum Verbrennen« – Burckhardts Sprache Kein Zugriff Seiten 79 - 93 Peter Geimer
- Die Mode der Renaissance. Burckhardts ›Cultur der Renaissance in Italien‹ Kein Zugriff Seiten 94 - 105 Barbara Vinken
- Der derangierte Vorposten. Figuren der Distanz in Jacob Burckhardts ›Cultur der Renaissance‹ Kein Zugriff Seiten 106 - 116 Thomas Steinfeld
- Zwischen Geschichtsschreibung und Zeitkritik. Johan Huizingas Wahrnehmung Jacob Burckhardts Kein Zugriff Seiten 117 - 127 Thomas Macho
- Die »Renaissance française« zwischen Bürgerkultur und Modernekritik Kein Zugriff Seiten 128 - 143 Christine Tauber
- Burckhardt and Art in the Industrial Age. The Status of Sculpture Kein Zugriff Seiten 144 - 156 Pascal Griener
- A Missed Encounter: Burckhardt and the Economic Historians of Renaissance Florence Kein Zugriff Seiten 157 - 173 Francesca Trivellato
- Reading Culture through Art—Jacob Burckhardt in the twenty first century Kein Zugriff Seiten 174 - 190 Monica Juneja
- Dank Kein Zugriff Seiten 191 - 191




