Rainer Malkowski
- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Text + Kritik Neufassung, Band 245
- Verlag:
- 01.01.2025
Zusammenfassung
„Das Einfache kann federleicht sein – und hat doch, wenn es glückt, das Gewicht der Welt.“ Rainer Malkowski (1939–2003) gehört zu den wichtigsten Lyrikern seiner Generation. Er wird oft im Zusammenhang mit der Alltagslyrik der 1970er Jahre erwähnt. Sein Werk reicht jedoch über deren Programmatik hinaus: „Wahrnehmung als Ereignis“, so charakterisiert Malkowski selbst seine Poetik. Und weiter heißt es: „Unsere Lieblingsgedichte sind wahrscheinlich jene, bei denen wir am deutlichsten fühlen, dass sie uns sehend machen.“ Das Heft enthält unveröffentlichte Texte, eine Selbstdeutung des Autors sowie Analysen zum Werk. Die Beiträgerinnen und Beiträger nähern sich den noch weitgehend unerforschten Texten durch Motivanalysen an, fragen nach der Rolle der Bildenden Kunst und der Bedeutung der Natur und untersuchen die Aphoristik sowie Malkowskis Übersetzung des Armen Heinrich aus dem Mittelhochdeutschen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- Erscheinungsdatum
- 01.01.2025
- ISBN-Print
- 978-3-68930-034-0
- ISBN-Online
- 978-3-68930-035-7
- Verlag
- edition t+k, München
- Reihe
- Text + Kritik Neufassung
- Band
- 245
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 113
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 2
- Totales Gedicht Kein Zugriff Seiten 3 - 3 Rainer Malkowski
- Was für ein Anfang! Rainer Malkowskis Lyrik in den 1970er Jahren Kein Zugriff Seiten 4 - 14 Cornelia Blasberg
- »und in mir der Widerhall von etwas, wofür ich keinen Namen will«. Natur als dichterischer Reflexionsraum in Rainer Malkowskis Gedichten Kein Zugriff Seiten 15 - 24 Waldemar Fromm
- Die Uhr und die Karte. Zu zwei Motiven in Rainer Malkowskis Gedichten Kein Zugriff Seiten 25 - 34 Jan Wagner
- Selbstdeutung von »Mittags unter den Arkaden«. Mit einer Einleitung von Gabriele von Bassermann-Jordan Kein Zugriff Seiten 35 - 40 Rainer Malkowski
- »Gleichzeitigkeit ist beinahe / schon Poesie«. Rainer Malkowski und die Bildende Kunst Kein Zugriff Seiten 41 - 51 Anna Bers
- Greyhound-Bericht Kein Zugriff Seiten 52 - 55 Rainer Malkowski
- Zwischen Schiller und Willie Nelson. Rainer Malkowskis »Greyhound-Bericht« Kein Zugriff Seiten 56 - 68 Walter Hettche
- Rainer Malkowski als Aphoristiker Kein Zugriff Seiten 69 - 81 Friedemann Spicker
- Auf der Suche nach einem Text. Rainer Malkowski übersetzt Hartmann von Aue Kein Zugriff Seiten 82 - 92 Frieder von Ammon
- Bio-bibliographische Notiz Kein Zugriff Seiten 93 - 94 Rainer Malkowski
- Auswahlbibliografie Kein Zugriff Seiten 95 - 105 Sebastian Fröhlich
- Notizen Kein Zugriff Seiten 106 - 113





