Gewalt und Selbstwerdung
Eine Kritik hermetischer Anthropologien- Autor:innen:
- |
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Auf welche Weise verändert sich unsere Selbst- und Weltbeziehung, wenn ein schon ein verweigerter Gruß oder eine klischeehafte Verkleidung als Gewalt verstanden wird? Welche Gefahren entstehen für das gesellschaftliche Zusammenleben, wenn der Anspruch auf Rücksicht auch auf verletzte Gefühle ausgedehnt wird, die zudem von Dritten prinzipiell nicht zu hinterfragen sind? Angesichts eines sich verändernden öffentlichen Diskurses über das Thema Gewalt stellt dieser Essay alternative Perspektiven zur Diskussion: Welche Möglichkeiten zur Emanzipation hat der Mensch im Umgang mit seiner Verletzbarkeit durch andere? Welche Quellen des Lebensmutes und des Lebenkönnens erwachsen ihm aus der ihm eigenen Vulnerabilität? Welche Werte und Tugenden sollten wir bei allem Verständnis für unsere Bedürfnisse nach Schutz und Einhegung von Gewalt nicht aufgeben?
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-7758-1423-2
- ISBN-Online
- 978-3-7489-1703-8
- Verlag
- v. Hase & Koehler 1797, Weilerswist-Metternich
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 100
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 12
- 2.1 Gewalt – ein problematischer Begriff Kein Zugriff
- 2.2.1 Die Theorie der Mikroaggressionen Kein Zugriff
- 2.2.2 Safe Spaces Kein Zugriff
- 2.2.3 Gewalt als Nicht-Resonanz? Kein Zugriff
- 2.3.1 Der homo sentiens als implizites anthropologisches Modell Kein Zugriff
- 2.3.2 Die Evidenz des eigenen Erlebens und deren Bindung an Gruppenidentitäten Kein Zugriff
- 3.1 Dystopische Elemente und ihre Alternativen Kein Zugriff
- 3.2 Die Idee des Experienzialismus Kein Zugriff
- 3.3 Vorbildliche Rückbilder Kein Zugriff
- 4. Abschließende Bemerkungen Kein Zugriff Seiten 88 - 89
- Literatur Kein Zugriff Seiten 90 - 100





