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Monographie Kein Zugriff

Ethos und Praxis

Der Charakterbegriff bei Aristoteles
Autor:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Der Charakter ist einer der wichtigsten Begriffe, anhand dessen wir Menschen versuchen, unsere psychische Verfasstheit zu verstehen. Bereits in der aristotelischen praktischen Philosophie finden wir eine detaillierte philosophische Behandlung, die die entscheidende Bedeutung des Charakters in der menschlichen Praxis offenbart. Die vorliegende Studie untersucht, wie dieses Thema in die aristotelische Psychologie und Handlungstheorie eingebettet ist.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-495-48846-1
ISBN-Online
978-3-495-81356-0
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
280
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 26
      1. 1.1 Eine kurze Geschichte des ēthos Kein Zugriff
      2. 1.2 Epische und elegische Dichter Kein Zugriff
      3. 1.3 Tragische und komische Dichter Kein Zugriff
      4. 1.4 Die Vorsokratiker Kein Zugriff
        1. 1.5.1 Die Semantik des platonischen ēthos und die Politeia Kein Zugriff
        2. 1.5.2 Das ēthos in den Nomoi Kein Zugriff
        1. 1.6.1 Die Relevanz der zoologischen Schriften für die Erforschung des ēthos Kein Zugriff
        2. 1.6.2 Die aristotelische scala naturae Kein Zugriff
        3. 1.6.3 Das tierische ēthos: Eine anthropomorphe Redeweise? Kein Zugriff
        4. 1.6.4 Physiologischer Leitfaden der natürlichen Charakterologie Kein Zugriff
        1. 2.1.1 Eine Disziplin für Erwachsene: das ēthos der Jugendlichen Kein Zugriff
        2. 2.1.2 Charakterliche Merkmale der Jugendlichen Kein Zugriff
        3. 2.1.3 Grundlegende Bedingungen für die sittliche Praxis Kein Zugriff
      1. 2.2 Wichtige Antezedenzien der aristotelischen Seelenlehre in Platons Politeia Kein Zugriff
      2. 2.3 Das menschliche ergon und die aristotelischen Seelenteile Kein Zugriff
      3. 2.4 Zwei Lesarten der aristotelischen Seelenlehre Kein Zugriff
      1. 3.1 Drei Ebenen in der Analyse des ēthos Kein Zugriff
      2. 3.2 Die Gattungsbestimmung der Tugend als hexis Kein Zugriff
      3. 3.3 Kognitivistische und nicht kognitivistische Lesarten Kein Zugriff
        1. 3.4.1 Die physikai aretai als Prädispositionen für die ethische Tugend Kein Zugriff
        2. 3.4.2 Die edlere Herkunft Kein Zugriff
        3. 3.4.3 Die Naturbegabung Kein Zugriff
      4. 3.5 Die ethische Tugend als eine ›Mitte‹ Kein Zugriff
      5. 3.6 Besondere Merkmale der ethischen Tugend Kein Zugriff
        1. 3.7.1 Die Totalität der Tugenden als Bedingung für die gute Lebensführung Kein Zugriff
        2. 3.7.2 Die Tugenden im Kleinen und im Großen: eine Debatte Kein Zugriff
        3. 3.7.3 Die zwei Dimensionen der ethischen Tugend und die Erweiterung des Praxisspielraumes Kein Zugriff
      1. 4.1 Die phronēsis und die intellektuellen Tugenden Kein Zugriff
      2. 4.2 Die Figur des phronimos Kein Zugriff
        1. 4.3.1 Eine humesche Lesart der aristotelischen phronēsis Kein Zugriff
        2. 4.3.2 Die phronēsis und die Great End-Theorie Kein Zugriff
      3. 4.4 Überlegen mit Hinblick auf Ziele Kein Zugriff
      1. 5.1 Vorsatz und ēthos Kein Zugriff
        1. 5.2.1 Dianoia und ēthos Kein Zugriff
        2. 5.2.2 Die hexeis und die Motivation zum Handeln Kein Zugriff
        3. 5.2.3 Der Zusammenhang zwischen hexeis und orexeis Kein Zugriff
      2. 5.3 Die Beurteilung eines Handelnden aufgrund seiner prohairesis Kein Zugriff
      1. 6.1 Einleitende Betrachtungen zur Typologie der Handelnden Kein Zugriff
      2. 6.2 Der tierische und der göttliche Charakter Kein Zugriff
      3. 6.3 Der tugendhafte und der lasterhafte Charakter Kein Zugriff
      4. 6.4 Der beherrschte und der unbeherrschte Charakter Kein Zugriff
      1. 7.1 Zur Frage nach der Möglichkeit der Verbesserung des Charakters Kein Zugriff
      2. 7.2 Optimistische und pessimistische Aussichten Kein Zugriff
      3. 7.3 Mittel und Grenzen der charakterlichen Verbesserung Kein Zugriff
  3. Schlusswort Kein Zugriff Seiten 256 - 257
  4. Abkürzungsverzeichnis der zitierten Werke des Aristoteles Kein Zugriff Seiten 258 - 258
  5. Stellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 259 - 265
        1. Primärtexte Kein Zugriff
        2. Übersetzungen Kein Zugriff
      1. Platon Kein Zugriff
      2. Sonstige Autoren Kein Zugriff
    1. Hilfsmittel Kein Zugriff
    2. Sekundärliteraur Kein Zugriff

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