Resozialisierung und Systemischer Wandel
- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
In Folge der weltweiten Corona-Krise gewinnen die Vorschläge zu einem „Systemischen Wandel“ auch in der Kriminal-, Justiz- und Sozialpolitik neue Bedeutung.
Dieser Band informiert über Masterpläne und Agenden der strategischen Steuerung von Innovationen in allen Arbeitsfeldern der Resozialisierung in einem Verbund von öffentlichen und privaten Trägern. In Österreich, der Schweiz und in Deutschland gibt es dazu konkrete Vorschläge von Fach- und Führungskräften und Experten der lokalen und nationalen Ebene, dies gilt auch für die internationale und europäische Dimension. Innovative Projekte weisen gesteigerte Wirksamkeit und Nachhaltigkeit von Gesamtkonzepten der ambulanten und stationären Resozialisierung nach.
Maelicke und Wein fordern im Übergang in eine Zeitenwende eine „Große Transformation“ und plädieren für einen nachhaltigen und wirkungsorientierten Umgang mit Tätern und Opfern.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8487-6719-9
- ISBN-Online
- 978-3-7489-0841-8
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 380
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
- A. Grundlagen Kein Zugriff
- B. Systemischer Wandel durch Innovative Projekte Kein Zugriff
- C. Resozialisierung und Öffentlichkeit Kein Zugriff
- D. Den Systemischen Wandel strategisch steuern Kein Zugriff
- E. Systemischer Wandel auf europäischer Ebene Kein Zugriff
- F. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
- G. Anhang Kein Zugriff
- Bernd Maelicke Download Kapitel (PDF)
- 1. Komplexleistung ResozialisierungBernd Maelicke
- 2. Integrierte ResozialisierungBernd Maelicke
- Bernd Maelicke
- 3.1 JustizvollzugBernd Maelicke
- 3.2 Soziale Dienste der JustizBernd Maelicke
- 3.3 Freie StraffälligenhilfeBernd Maelicke
- 3.4 Vernetzung statt VersäulungBernd Maelicke
- 4. Regelsystem ‚Soziale Hilfen‘Bernd Maelicke
- 5. Kriminalpolitisches KraftfeldBernd Maelicke
- 6. Neue gesamtgesellschaftliche HerausforderungenBernd Maelicke
- 7. Systemischer Wandel und ResozialisierungBernd Maelicke
- 8. Schleswig-Holstein als Modell für einen Systemischen Wandel in der Sozialen StrafrechtspflegeBernd Maelicke
- 9. PerspektivenBernd Maelicke
- 10. LiteraturBernd Maelicke
- Christopher Wein
- 1. Einleitung Kein Zugriff Christopher Wein
- 2. Baden-Württemberg Kein Zugriff Christopher Wein
- 3. Bayern Kein Zugriff Christopher Wein
- 4. Berlin Kein Zugriff Christopher Wein
- 5. Brandenburg Kein Zugriff Christopher Wein
- 6. Bremen Kein Zugriff Christopher Wein
- 7. Hamburg Kein Zugriff Christopher Wein
- 8. Hessen Kein Zugriff Christopher Wein
- 9. Mecklenburg-Vorpommern Kein Zugriff Christopher Wein
- 10. Niedersachsen Kein Zugriff Christopher Wein
- 11. Nordrhein-Westfalen Kein Zugriff Christopher Wein
- 12. Rheinland-Pfalz Kein Zugriff Christopher Wein
- 13. Saarland Kein Zugriff Christopher Wein
- 14. Sachsen Kein Zugriff Christopher Wein
- 15. Sachsen-Anhalt Kein Zugriff Christopher Wein
- 16. Schleswig-Holstein Kein Zugriff Christopher Wein
- 17. Thüringen Kein Zugriff Christopher Wein
- 18. Resümee Kein Zugriff Christopher Wein
- Viktoria Bunge
- 1. Einleitung Kein Zugriff Viktoria Bunge
- 2. Internationale und europarechtliche Regelungen Kein Zugriff Viktoria Bunge
- 3. Verfassungsrecht Kein Zugriff Viktoria Bunge
- Viktoria Bunge
- 4.1 Vollzugsrecht Kein Zugriff Viktoria Bunge
- 4.2 Straf- und Strafverfahrensrecht etc. Kein Zugriff Viktoria Bunge
- 4.3 Sozialrecht Kein Zugriff Viktoria Bunge
- 4.4 Resozialisierungsgesetze Kein Zugriff Viktoria Bunge
- 5. Literatur Kein Zugriff Viktoria Bunge
- Ralf Kammerer
- 1. RNR Kein Zugriff Ralf Kammerer
- 2. GLM Kein Zugriff Ralf Kammerer
- 3. Abstrakter Vergleich der Modelle Kein Zugriff Ralf Kammerer
- 4. Diskussion Kein Zugriff Ralf Kammerer
- 5. Literatur Kein Zugriff Ralf Kammerer
- Svenja Senkans
- 1. Einleitung Kein Zugriff Svenja Senkans
- 2. Desistance erkennen Kein Zugriff Svenja Senkans
- Svenja Senkans
- 3.1 Haltung Kein Zugriff Svenja Senkans
- 3.2 Behandlungs- und Interventionstechniken Kein Zugriff Svenja Senkans
- 4. Fazit Kein Zugriff Svenja Senkans
- 5. Literatur Kein Zugriff Svenja Senkans
- Ute Ingrid Haas, Lena Hügel, Lisa Sabine Buhr
- 1. Einleitung Kein Zugriff Ute Ingrid Haas, Lena Hügel, Lisa Sabine Buhr
- 2. Der Opferbegriff Kein Zugriff Ute Ingrid Haas, Lena Hügel, Lisa Sabine Buhr
- 3. Viktimisierte Täter*innen Kein Zugriff Ute Ingrid Haas, Lena Hügel, Lisa Sabine Buhr
- 4. Empathie als zentraler Bestandteil der Opferorientierung? Kein Zugriff Ute Ingrid Haas, Lena Hügel, Lisa Sabine Buhr
- 5. Fazit Kein Zugriff Ute Ingrid Haas, Lena Hügel, Lisa Sabine Buhr
- 6. Literaturhinweise Kein Zugriff Ute Ingrid Haas, Lena Hügel, Lisa Sabine Buhr
- Otmar Hagemann
- 1. Einleitung Kein Zugriff Otmar Hagemann
- 2. Was ist Restorative Justice? Kein Zugriff Otmar Hagemann
- 3. Nutzen und Anwendung auf Mikro-, Meso- und Makroebene Kein Zugriff Otmar Hagemann
- 4. Zugrundeliegendes Menschenbild und weitere zentrale Annahmen Kein Zugriff Otmar Hagemann
- 5. Methoden und Verfahrensweisen zur Umsetzung von RJ Kein Zugriff Otmar Hagemann
- 6. Restorative Justice und Resozialisierung Kein Zugriff Otmar Hagemann
- 7. Grenzen und Erfolge der RJ Kein Zugriff Otmar Hagemann
- 8. Fazit Kein Zugriff Otmar Hagemann
- 9. Literatur Kein Zugriff Otmar Hagemann
- Claudia Christen-Schneider
- 1. Definition der Restaurativen Justiz Kein Zugriff Claudia Christen-Schneider
- 2. Wozu dienen Restaurative Dialoge? Kein Zugriff Claudia Christen-Schneider
- 3. Aufbau des Programms Kein Zugriff Claudia Christen-Schneider
- 4. Bisherige Erfahrungen Kein Zugriff Claudia Christen-Schneider
- 5. Ausblick fürs neue Jahr Kein Zugriff Claudia Christen-Schneider
- 6. Bibliographie Kein Zugriff Claudia Christen-Schneider
- Martin Erismann
- 1. Das team72 Kein Zugriff Martin Erismann
- 2. Ausgangslage Kein Zugriff Martin Erismann
- 3. Teilstationäre Bewährungshilfe Kein Zugriff Martin Erismann
- 4. Personalvermittlung „time2work“ Kein Zugriff Martin Erismann
- 5. Initiative „resoz.ch“ Kein Zugriff Martin Erismann
- 6. Literatur Kein Zugriff Martin Erismann
- Jürgen Kaiser
- 1. Organisation der Bewährungshilfe in Österreich Kein Zugriff Jürgen Kaiser
- 2. Methodische Grundlagen der Sozialnetz-Konferenz Kein Zugriff Jürgen Kaiser
- 3. Erprobung der Sozialnetz-Konferenz in einem Projekt Kein Zugriff Jürgen Kaiser
- 4. Typen von Sozialnetz-Konferenzen Kein Zugriff Jürgen Kaiser
- 5. Ablauf einer Sozialnetz-Konferenz Kein Zugriff Jürgen Kaiser
- 6. Erkenntnisse aus dem Projekt Kein Zugriff Jürgen Kaiser
- 7. Implementierung in den Regelbetrieb der Bewährungshilfe Kein Zugriff Jürgen Kaiser
- 8. Fallbeispiele Kein Zugriff Jürgen Kaiser
- 9. Fazit Kein Zugriff Jürgen Kaiser
- 10. Literatur Kein Zugriff Jürgen Kaiser
- Klaus Roggenthin
- 1. Das Familienhaus der „Pension Engelsborg“ in Kopenhagen Kein Zugriff Klaus Roggenthin
- 2. Eine andere Philosophie des Vollzugs Kein Zugriff Klaus Roggenthin
- 3. Kind- und familienzentrierter Ansatz Kein Zugriff Klaus Roggenthin
- 4. Vielfältige Problemlagen Kein Zugriff Klaus Roggenthin
- 5. Therapieangebot Kein Zugriff Klaus Roggenthin
- 6. Übergangsmanagement Kein Zugriff Klaus Roggenthin
- 7. Fakten über die Bewohner und den Aufenthalt Kein Zugriff Klaus Roggenthin
- 8. Fazit Kein Zugriff Klaus Roggenthin
- 9. Literatur Kein Zugriff Klaus Roggenthin
- Wolfgang Gottschalk
- 1. 12 Jahre Entwicklungsarbeit in Archangelsk Kein Zugriff Wolfgang Gottschalk
- 2. Ergebnisse, Probleme und Ausblick Kein Zugriff Wolfgang Gottschalk
- Volkert Ruhe
- 1. Gefangene helfen Jugendlichen e.V. Kein Zugriff Volkert Ruhe
- 2. Entstehungsgeschichte Kein Zugriff Volkert Ruhe
- 3. Projekte Kein Zugriff Volkert Ruhe
- 4. Mission und Unternehmensziele Kein Zugriff Volkert Ruhe
- Tobias Merckle
- 1. Auswahl und Diagnose Kein Zugriff Tobias Merckle
- 2. Das Familienkonzept Kein Zugriff Tobias Merckle
- 3. Positive Gruppenkultur und individuelle Förderung Kein Zugriff Tobias Merckle
- 4. Umsetzung im Alltag Kein Zugriff Tobias Merckle
- 5. Empathiefähigkeit und Opferorientierung Kein Zugriff Tobias Merckle
- 6. Wertevermittlung Kein Zugriff Tobias Merckle
- 7. Übergangsmanagement und Nachsorge Kein Zugriff Tobias Merckle
- 8. Evaluation Kein Zugriff Tobias Merckle
- 9. Ausbau weiterer Arbeitsbereiche Kein Zugriff Tobias Merckle
- 10. Literaturhinweise Kein Zugriff Tobias Merckle
- Bernward Jopen
- 1. Einführung Kein Zugriff Bernward Jopen
- 2. Motivation für die Gründung der Leonhard gGmbH Unternehmertum für Gefangene Kein Zugriff Bernward Jopen
- 3. Pilotprojekt und wissenschaftliche Evaluierung Kein Zugriff Bernward Jopen
- 4. Das Programm Leonhard Kein Zugriff Bernward Jopen
- 5. Ergebnisse Kein Zugriff Bernward Jopen
- 6. Personalausstattung Kein Zugriff Bernward Jopen
- 7. Kosten und Finanzierung Kein Zugriff Bernward Jopen
- 8. Aktuelles Kein Zugriff Bernward Jopen
- Michael Haas
- 1. Einleitung Kein Zugriff Michael Haas
- Michael Haas
- 2.1 Exemplarische Fallgeschichten Kein Zugriff Michael Haas
- 2.2 Erfolg, Renommee, Reputation Kein Zugriff Michael Haas
- 2.3 Krisenszenarien und Krisen PR Kein Zugriff Michael Haas
- 2.4 Veranstaltungen, Publikationen, Medienbeiträge Kein Zugriff Michael Haas
- 3. Unternehmensimage Kein Zugriff Michael Haas
- Michael Haas
- 4.1 Zielebenen der Unternehmenskommunikation Kein Zugriff Michael Haas
- 4.2 Kommunikationsziele definieren und priorisieren Kein Zugriff Michael Haas
- 4.3 Kommunikationspolitik und Anspruchsgruppenmanagement Kein Zugriff Michael Haas
- Michael Haas
- 5.1 Journalisten als Kommunikationspartner Kein Zugriff Michael Haas
- 5.2 Medienwettbewerb und Exklusivthemen Kein Zugriff Michael Haas
- 5.3 Erwartungshaltung von Journalisten – Resozialisierung aus journalistischer Sicht Kein Zugriff Michael Haas
- 6. Schlussbetrachtungen Kein Zugriff Michael Haas
- 7. Literatur Kein Zugriff Michael Haas
- Susanne Vaudt
- Susanne Vaudt
- 1.1 Welche Kennzeichen sozialer personenbezogener Dienstleistungen sind Marketing relevant? Kein Zugriff Susanne Vaudt
- 1.2 Marketing Implikationen für ‚Vertrauensgüter‘ Kein Zugriff Susanne Vaudt
- Susanne Vaudt
- 2.1 Marktanalyse Kein Zugriff Susanne Vaudt
- 2.2 Strategische Angebotsentwicklung mit der Produkt-Markt-Matrix Kein Zugriff Susanne Vaudt
- 2.3 Marketing-Mix Kein Zugriff Susanne Vaudt
- 3. Fazit Kein Zugriff Susanne Vaudt
- 4. Literatur Kein Zugriff Susanne Vaudt
- Martin Erismann
- 1. Ausgangslage Schweiz und Kanton Zürich Kein Zugriff Martin Erismann
- 2. Erfolgsfaktoren bezüglich Resozialisierung Kein Zugriff Martin Erismann
- 3. Resoz-Masterplan Zürich/Schweiz Kein Zugriff Martin Erismann
- 4. Zusammenfassung Kein Zugriff Martin Erismann
- 5. Literaturhinweise Kein Zugriff Martin Erismann
- Alois Birklbauer, Wolfgang Gratz
- 1. Entstehungsgeschichte der Zehn Gebote guter Kriminalpolitik Kein Zugriff Alois Birklbauer, Wolfgang Gratz
- 2. Die Mitglieder des Netzwerks Kriminalpolitik Kein Zugriff Alois Birklbauer, Wolfgang Gratz
- 3. Die zehn Gebote guter Kriminalpolitik im Überblick Kein Zugriff Alois Birklbauer, Wolfgang Gratz
- 4. Die zehn Gebote guter Kriminalpolitik im Detail Kein Zugriff Alois Birklbauer, Wolfgang Gratz
- Alois Birklbauer, Wolfgang Gratz
- 1. Gute Kriminalpolitik ist rationale Kriminalpolitik. Sie schützt Menschen und Rechtsgüter und vermittelt Verständnis für maßvolle und differenzierte Reaktionen. Kein Zugriff Alois Birklbauer, Wolfgang Gratz
- 2. Grund- und Menschenrechte bilden den Maßstab und die Grenzen des Strafrechts. Kein Zugriff Alois Birklbauer, Wolfgang Gratz
- 3. Die beste Kriminalpolitik liegt in einer guten Sozial- und Wirtschaftspolitik. Kein Zugriff Alois Birklbauer, Wolfgang Gratz
- Alois Birklbauer, Wolfgang Gratz
- 4. Kriminalpolitik befasst sich ausschließlich mit dem Kernbereich gesellschaftlicher Normen. Strafrechtliche Sanktionen sind in ihrer Normierung sowie als Reaktion im Einzelfall maßvoll und verhältni... Kein Zugriff Alois Birklbauer, Wolfgang Gratz
- 5. Kriminalpolitik hat die Unabhängigkeit der Rechtsprechung zu respektieren und zu sichern. Kein Zugriff Alois Birklbauer, Wolfgang Gratz
- 6. Angemessene strafrechtliche Reaktionen müssen besonderen Bedürfnissen, insbesondere von jungen und psychisch kranken Straffälligen Rechnung tragen sowie sämtliche Reaktionen und Sanktionsfolgen auf... Kein Zugriff Alois Birklbauer, Wolfgang Gratz
- 7. Die Kriminalpolitik wendet sich den Opfern strafbarer Handlungen zu und respektiert sie als diejenigen Personen, die am intensivsten von Straftaten betroffen sind. Kein Zugriff Alois Birklbauer, Wolfgang Gratz
- Alois Birklbauer, Wolfgang Gratz
- 8. Ziel des polizeilichen Handelns ist es, das Zusammenleben von Menschen, Bevölkerungsgruppen und Organisationen in Sicherheit und Freiheit im Rahmen des Rechtsstaates zu ermöglichen. Kein Zugriff Alois Birklbauer, Wolfgang Gratz
- 9. Bereits im Rahmen des Strafverfahrens soll eine Reaktion auf die Straftat mit dem Ziel der (Re)Integration in die Gesellschaft erwogen oder eingeleitet werden. Kein Zugriff Alois Birklbauer, Wolfgang Gratz
- 10. Die Praxis des Strafvollzugs ist ein Gradmesser für die menschenrechtliche Reife einer Gesellschaft. Kein Zugriff Alois Birklbauer, Wolfgang Gratz
- 5. Folgewirkungen der Zehn Gebote guter Kriminalpolitik Kein Zugriff Alois Birklbauer, Wolfgang Gratz
- 6. Subjektiver Ausblick Kein Zugriff Alois Birklbauer, Wolfgang Gratz
- 7. Literatur Kein Zugriff Alois Birklbauer, Wolfgang Gratz
- 20. Reso-Agenda 2025 für den Stadtstaat Hamburg Kein Zugriff Seiten 351 - 354 Bernd Maelicke, Bernd-Rüdeger Sonnen
- Bernd Maelicke
- A) Faktencheck Kein Zugriff Bernd Maelicke
- B) Leitlinien Kein Zugriff Bernd Maelicke
- C) Aktivitätenplan Kein Zugriff Bernd Maelicke
- 22. Schlussfolgerungen des Rates der Europäischen Union zu alternativen Maßnahmen zum Freiheitsentzug Kein Zugriff Bernd Maelicke
- F. Fazit und Ausblick Kein Zugriff Bernd Maelicke, Christopher Wein
- A1. Aus dem Amtsblatt der Europäischen Union vom 16.12.2019 (C422/9): Schlussfolgerungen des Rates der Europäischen Union zu alternativen Maßnahmen zum Freiheitsentzug Kein Zugriff
- Das Reso-Infoportal Kein Zugriff
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 377 - 380





