Die Zeitschrift informiert über Trends in der Sozialwirtschaft und beantwortet Fragen der Organisation und Finanzierung sozialer Dienstleistungen. Das Magazin stellt Persönlichkeiten und Unternehmen der Branche vor und zeigt neue Lösungen für das Führen sozialer Betriebe. Kommentare, Interviews und Glossen bieten pointierte Orientierungspunkte für die Leitungspraxis.Leser sind Vorstände sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen, Initiativen und Einrichtungsträgern, Leitungskräfte in sozialen Diensten und Einrichtungen, Referenten in Verwaltungen und Organisationen, Berater, Wissenschaftler und Studierende in Aus- und Weiterbildung.Homepage: www.sozialwirtschaft.nomos.de
Die Forderungen an die Soziale Arbeit nehmen zu, ihre »Wirkungen« zu belegen. Ein neues Gutachten untersucht deshalb die Möglichkeiten, die verschiedenen Wirkungsdimensionen - sozial, ökonomisch, politisch, kulturell - insbesondere der Freien...
Zahlreiche Methoden versprechen, die Wirkungen Sozialer Arbeit messbar zu machen. Doch letztlich unterliegen die Antworten weiterhin dem machtvollen Aushandlungsprozess der beteiligten Akteure und ihren individuellen Plausibilitätskonstruktionen....
Evaluation in der Sozialen Arbeit muss vier Bedingungen erfüllen: nützlich, durchführbar, fair, genau. In einer Tagung über Wirkungsforschung zu den Hilfen zur Erziehung wurden diese Kriterien und ihre Umsetzung in der Forschungs- und...
Das Ausscheiden der geburtenstarken Jahrgänge aus dem Arbeitsmarkt und das Nachrücken schwächer besetzter Jahrgänge stellt Träger und Einrichtungen vor große Herausforderungen bei der Neu- und Wiederbesetzung von Stellen. Denn personelle...
Soziale Organisationen verstehen sich bislang noch allzu oft lediglich als Ergänzung der staatlichen Daseinsvorsorge, nicht als Wirtschaftsfaktor zur Produktion von Gemeinwohl. Doch kann gerade das Konzept der Gemeinnützigkeit dazu beitragen, die...
Mitarbeiter kündigen - vor dieser Aufgabe graust es vielen Führungskräften speziell in sozialen Organisationen. Denn sie können sich anders als viele Wirtschaftsmanager nicht hinter der Entscheidung einer fernen Zentrale verstecken.
Der klassische Spendenbrief hat zwar seine Berechtigung; neue Spendergruppen können damit aber nur schwer gewonnen werden. Für Sozialunternehmen bieten sich fünf strategische Optionen an, um neue Unterstützer zu finden. Eine davon ist die...
Bilden Unternehmen einen Gemeinschaftsbetrieb, so ist ein gemeinsamer Betriebsrat oder eine gemeinsame Mitarbeitervertretung zu bilden. Findet bei einem Partner kirchliches Arbeitsrecht und bei einem anderen weltliches Arbeitsrecht Anwendung, stellt...
Bei der Suche nach gangbaren Wegen in die Zukunft eines Unternehmens kann die Frage nach dem Existenzgrund einer Organisation helfen. Mit der Rückbesinnung auf die Wurzeln können alte Werte neu belebt werden, wie ein Beispiel zeigt.
Im Marketing-Mix eines sozialen Unternehmens sollte Distributionsfaktoren nicht vergessen werden. Dabei geht es vor allem darum, wie die Dienstleistungen für die Nutzer erreichbar sind.
Das »papierlose Büro« ist zwar nach wie vor Utopie; aber viele Dokumente gibt es bereits nur noch digital. Die Altablage und neu eingehende Papierunterlagen können mit externen Scan-Dienstleister entsprechend aufbereitet werden. Was bei der Wahl...
Die traditionellen Wirtschaftswissenschaften tun sich schwer mit Non-Profit-Organisationen. Was treibt Menschen an, ehrenamtlich zu arbeiten oder für wenig Geld viel Verantwortung zu übernehmen. Winfried W. Weber hat in einem neuen Buch den...