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Sammelband Kein Zugriff

Die drei Revolutionen der Denkart

Systematische Beiträge zum Denken von Bruno Liebrucks
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Bruno Liebrucks hat eine eigenständige, an Vico, Herder, Hamann, Humboldt und Cassirer anknüpfende Philosophie von der Sprache her“ entwickelt, welche Sprache als Medium der Welterschließung begreift. Zu dieser gelangt er durch eine fundamentalphilosophische Auseinandersetzung mit jenen drei Revolutionierungen im Denken des Denkens, die mit den Namen Platon, Kant und Hegel verknüpft sind. Die Beiträge des Bandes gehen diesen „Revolutionen der Denkart“ nach und entfalten grundlegende Perspektiven, die sich von Liebrucks her für das Verständnis der Logik, der Philosophischen Anthropologie, der Ethik und Politischen Philosophie, der Kunstphilosophie sowie der Philosophischen Theologie ergeben. Die Autoren sind: Leo Dorner, Max Gottschlich, Thomas Sören Hoffmann, Klaus Honrath, Simone Liedtke, Theodoros Penolidis, Brigitte Scheer, Werner Schmitt, Josef Simon, Maria Woschnak, Werner Woschnak und Fritz Zimbrich.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-495-48618-4
ISBN-Online
978-3-495-99849-6
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
Alber-Reihe Philosophie
Sprache
Deutsch
Seiten
316
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 9
  3. Zitation Kein Zugriff Seiten 10 - 12
  4. Zu Liebrucks’ Interpretation des späten Platon Kein Zugriff Seiten 13 - 41 Theodoros Penolidis
  5. Transzendentalphilosophie und Dialektik Kein Zugriff Seiten 42 - 92 Max Gottschlich
  6. Bruno Liebrucks und Immanuel Kant: Die Logik, das Geld des Geistes und die (praktische) Vernunft im Leben des Menschen Kein Zugriff Seiten 93 - 111 Klaus Honrath
  7. Die Betrachtung der Kategorien an ihnen selbst und die Sprache. Zu Liebrucks’ Deutung der Hegelschen Logik Kein Zugriff Seiten 112 - 131 Thomas Sören Hoffmann
  8. »Die Götter Hölderlins wohnen im Hegelschen Begriff«. Versuch einer Beschreibung dieser göttlichen Wohnstätte Kein Zugriff Seiten 132 - 143 Fritz Zimbrich
  9. Liebrucks’ Umwege zu Hölderlin Kein Zugriff Seiten 144 - 170 Werner Schmitt
  10. Liebrucks’ Interpretation von Herder und Gehlen Kein Zugriff Seiten 171 - 200 Werner Woschnak
  11. »Handle sprachlich« – Zur Ethik bei Bruno Liebrucks Kein Zugriff Seiten 201 - 220 Maria Woschnak
  12. Zur Politischen Philosophie bei Liebrucks Kein Zugriff Seiten 221 - 238 Leo Dorner
  13. Bruno Liebrucks’ Konzeption der Sprachlichkeit der Künste unter besonderer Berücksichtigung der bildenden Kunst Kein Zugriff Seiten 239 - 251 Brigitte Scheer
  14. Freiheit als Marionette Gottes. Eine Untersuchung über den Gottesbegriff im Werk von Bruno Liebrucks Kein Zugriff Seiten 252 - 279 Simone Liedtke
  15. Absoluter Geist und Persönlichkeit. Bruno Liebrucks zum 100. Geburtstag am 12. 10. 2011 Kein Zugriff Seiten 280 - 304 Josef Simon
  16. Zu den Autoren Kein Zugriff Seiten 305 - 316

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