, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Sammelband Teilzugriff
Spiel-Werke
Perspektiven auf literarische Spiele und Games- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Die Literatur ist in ihrer formalen Gestalt wie auf inhaltlicher Ebene in komplexer Weise auf das Spiel und Spielen bezogen. In Erzählungen und Romanen verdichten sich Spielpraktiken zu prägnanten Metaphoriken moderner Kontingenzerfahrungen, indizieren aber auch das Spiel mit ästhetischen Verfahren und Genres. Die Beiträgerinnen und Beiträger des Bandes liefern exemplarische Analysen zu diesen Leistungen der literarischen Spiel-Kultur sowie sozialpsychologische Forschungsansätze zu den Transformationen des Spiels in der Digitalkultur. Damit verdeutlichen sie, in welchem Ausmaß die Vorstellungen vom Spiel als (selbst-)reflexive Subjektivierungstechnik in einer veränderten medialen Umwelt hinfällig geworden sind.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2020
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5098-3
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5098-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 208
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Zur Einführung Kein Zugriff Seiten 7 - 24Autor:innen:
- »Gardez la dame!« – »Cherchez la femme!« Kein Zugriff Seiten 25 - 46Autor:innen:
- Der Serienverbrecher als Spieler Kein Zugriff Seiten 47 - 64Autor:innen:
- Kombinatorische Spiele zwischen Zufall und Planung Kein Zugriff Seiten 65 - 90Autor:innen:
- Literarisches Sprachspiel Kein Zugriff Seiten 91 - 128Autor:innen:
- Schach, Spiel Kein Zugriff Seiten 129 - 146Autor:innen:
- Ist denn das Leben ein Argument, wenn es die Kunst gilt? Kein Zugriff Seiten 147 - 164Autor:innen: | | | | | | |
- Virtuelle Realität, das Spiel der Zukunft Kein Zugriff Seiten 165 - 182Autor:innen:
- Von Pong zur Panik? Kein Zugriff Seiten 183 - 204Autor:innen:
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 205 - 208Autor:innen: |





