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Monographie Kein Zugriff
Werte, Ängste, Hoffnungen
Das Erleben der Digitalisierung in der erzählten Alltagswelt- Autor:innen:
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- Reihe:
- Philosophische Praxis, Band 5
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Das Thema Digitalisierung hat die kulturellen, sozialen und politischen Diskurse der letzten Jahre wesentlich geprägt. Die vorliegende, qualitative Studie geht der Frage nach, wie die Menschen über die Digitalisierung denken, welche Geschichten und Erlebnisse sie mit ihr verbinden und welche Haltung sie ihr gegenüber einnehmen. Methodisch wird ein narrativer Ansatz verfolgt und mit Einzel- und Gruppeninterviews gearbeitet. Von besonderem Interesse ist, wie die Erzählpersonen mit jenen Wertekonflikten umgehen, die sie im Zusammenhang mit der Digitalisierung erfahren. Besondere Berücksichtigung erfährt die Frage nach einem Wertewandel und wie dieser das Leben der Menschen in der gegenwärtigen Gesellschaft transformiert.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-89665-964-4
- ISBN-Online
- 978-3-89665-965-1
- Verlag
- Academia, Baden-Baden
- Reihe
- Philosophische Praxis
- Band
- 5
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 162
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- 1 Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 17
- 2 Empirische Studien und Stand der Forschung Kein Zugriff Seiten 18 - 23
- 3.1 Zielsetzung und Vorgehensweise Kein Zugriff
- 3.2 Stichprobenauswahl Kein Zugriff
- 3.3 Aufbau und Ablauf der Gespräche Kein Zugriff
- 3.4 Narrativ-semiotische Auswertung Kein Zugriff
- 4.1.1 Das Milieu der beruflichen Performer Kein Zugriff
- 4.1.2 Das akademisch-liberale Milieu Kein Zugriff
- 4.1.3 Das bürgerlich-etablierte Milieu Kein Zugriff
- 4.1.4 Das traditionelle Arbeiter-Milieu Kein Zugriff
- 4.2.1 Ländlicher Raum Kein Zugriff
- 4.2.2 Medien-Studierende Kein Zugriff
- 4.2.3 Gymnasiale Oberstufe Kein Zugriff
- 4.2.4 Kaufmännisches Berufskolleg Kein Zugriff
- 4.2.5 Handwerk Kein Zugriff
- 5.1.1 Digitalisierung als alltagsnahes Erzählthema Kein Zugriff
- 5.1.2 Privatleben und Beruf – Fluch und Segen der Digitalisierung Kein Zugriff
- 5.1.3 Erzählte Zeit – das nostalgische Erleben des Analogen Kein Zugriff
- 5.2.1 Digitalisierung als Beschleunigung des gefühlten Lebenstempos Kein Zugriff
- 5.2.2 Digitalisierung als psychischer Druck Kein Zugriff
- 5.2.3 Digitalisierung als systematische Ausgrenzung Kein Zugriff
- 5.2.4 Digitalisierung als Gewinn von Individuation und Freiheit Kein Zugriff
- 5.2.5 Digitalisierung als Verlust des Zwischenmenschlichen Kein Zugriff
- 5.2.6 Digitalisierung als Relativierung der Wahrheit Kein Zugriff
- 5.2.7 Digitalisierung als Verlust von Schönheit Kein Zugriff
- 5.2.8 Digitalisierung als kulturelle Sublimierung Kein Zugriff
- 5.3.1 Soziale Einbindung vs. Abhängigkeit Kein Zugriff
- 5.3.2 Effektivität vs. Selbstbestimmung Kein Zugriff
- 5.3.3 Bequemlichkeit vs. Privatheit Kein Zugriff
- 5.3.4 Kognitive Zerstreuung vs. Aufmerksamkeit Kein Zugriff
- 5.3.5 Spaß vs. Abhängigkeit und Sucht Kein Zugriff
- 5.3.6 Vernetzung vs. Zuverlässigkeit Kein Zugriff
- 5.4.1 Reflektieren und situatives Adaptieren Kein Zugriff
- 5.4.2 Akzeptieren und sich passiv verhalten Kein Zugriff
- 5.4.3 Jugendliche: Selbstregulierung und De-Medialisierung Kein Zugriff
- 5.4.4 Kinder und Eltern: Mediennutzung regulieren und einschränken Kein Zugriff
- 5.4.5 Erwachsene: Selbstbildung und individuelles Lernen Kein Zugriff
- 5.4.6 Männliche Personen: Begeistern und mitmachen Kein Zugriff
- 6.1 Der digitale Mittelweg zwischen „Segen und Fluch“ Kein Zugriff
- 6.2 Fähigkeiten für ein gutes Leben in der digitalen Alltagswelt Kein Zugriff
- 7 Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 159 - 162





