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Monographie Kein Zugriff
(Queere) Femme-ininität in Deutschland
Eine rekonstruktive Studie zu subkulturell-politischen Gemeinschaften- Autor:innen:
- Reihe:
- Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Soziologie, Band 3
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Die Studie rekonstruiert, wie das „Auf-den-ersten-Blick-Erkennen“ aus sozialen Wissensordnungen resultiert und Zugehörigkeit auf der visuellen Ebene repräsentiert bzw. hergestellt wird. Ziel der Autorin ist es, das Erkennen sozialer Zugehörigkeit auf visueller Ebene empirisch zu rekonstruieren und damit verbundene Wissensordnungen zu dechiffrieren. Die Studie arbeitet exemplarisch im Themenfeld (queerer) Femme-ininität und fragt, wer wie in welchen Zusammenhängen als (queere) Femme sichtbar wird. Die Auswertung von fünf Gruppendiskussionen und sechs Einzelinterviews erfolgt mittels der dokumentarischen Methode. Die Studie ist hoch anschlussfähig an die (qualitative) Lebensstil- und Milieuforschung.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-68900-394-4
- ISBN-Online
- 978-3-68900-395-1
- Verlag
- Tectum, Baden-Baden
- Reihe
- Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Soziologie
- Band
- 3
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 320
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - X
- Welche Gemeinschaften sind an der Studie beteiligt? Kein Zugriff
- Struktur und Aufbau der Arbeit Kein Zugriff
- 1.1 Umriss des (inter-)nationalen Forschungsstandes zu (queerer) Femme-ininität Kein Zugriff
- 1.2 Zur sozialen Ordnung von Geschlecht im soziohistorischen Diskurs femininer und maskuliner lesbischer Selbst-Beschreibungen in Deutschland seit 1920 Kein Zugriff
- 1.3 Umriss des deutschsprachigen Diskurses der Geschlechterdifferenz Kein Zugriff
- 1.4 Entwicklung der Fragestellung und des Erkenntnisinteresses Kein Zugriff
- Wissen Kein Zugriff
- Visualität Kein Zugriff
- Repräsentation Kein Zugriff
- Körper(repräsentation) Kein Zugriff
- 2.2 Wissenssoziologische Geschlechtertheorie(n) als analytischer Bezugspunkt Kein Zugriff
- 2.3 Theoretische Perspektiven auf Geschlecht und Subjektivierung Kein Zugriff
- 2.4 Judith Butlers Geschlechtertheorie: sex, gender, desire im Konnex der Intelligibilität Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- 3.1 Rekonstruktive Sozialforschung: Die dokumentarische Methode als Analyseinstrument zur Erforschung von Aushandlungsprozessen und Wissensordnungen Kein Zugriff
- 3.2 Der konjunktive Erfahrungsraum als Kern einer wissenssoziologisch-rekonstruktiven Subjektivierungsforschung Kein Zugriff
- 3.3 Forschungspraktisches Vorgehen: Erhebung, Auswertung, Forschungsprozess Kein Zugriff
- Sample Einzelinterviews Kein Zugriff
- Sample Gruppendiskussionen und Paarinterview Kein Zugriff
- Beschreibung der Gruppen und des Tandeminterviews: Kein Zugriff
- 4.1 Kontextualisierungen der Visualität der Körperrepräsentationen subkulturell-politischer Erfahrungsgemeinschaften Kein Zugriff
- 4.2 Geschlechterwissen in Selbst-Beschreibungen als Ordnungsprinzip von Sozialität Kein Zugriff
- 4.3 Geschlechterwissen als Reflexionsfolie (queerer) Femme-ininität Kein Zugriff
- 4.4 Vergeschlechtlichte Selbst-Beschreibungen, Kategorien und Differenz. Alltagswissen als Ort der Auseinandersetzung mit der Geschlechterordnung Kein Zugriff
- 4.5 Selbst-Beschreibungen als Modi der Subjektivierung? Geschlechterwissen als Modus der (Selbst-)Anrufung in Gemeinschaft und Gesellschaft Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- 5.1 Thematisierungen des Visuellen. Verhandlungen der Visualität des Körpers als Repräsentation des Sozialen und (vermeintliches) Ordnungsprinzip von Sozialität Kein Zugriff
- 5.2 Visuelle Körpermodifikationen als Repräsentationsmodi sozialer Ordnung Kein Zugriff
- 5.3 Mode als Repräsentationsform: Aushandlungen von Individualität und Gemeinschaft Kein Zugriff
- 5.4 Kosmetik und Kleidung als (vermeintlicher) Marker sozialer Zugehörigkeit Kein Zugriff
- 5.5 Wissen um Geschlecht und Körper im Kontext (queerer) Femme-ininität Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Exkurs: Social Media als Alltagswelt subkultureller Sozialität Kein Zugriff
- 6.1 Sprechen über Körper und Geschlecht als Form der Grenzbearbeitung Kein Zugriff
- 6.2 Bei sich sein, aber nicht in Gemeinschaft? Sich im eigenen Körper zu Hause fühlen Kein Zugriff
- 6.3 Butch und Fem(me) – Vergeschlechtlichtes Konzept und queere Beziehungsform? Kein Zugriff
- 6.4 Zum (abwertenden) Umgang mit lesbischer Existenz und Geschichte Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- 7.1 Geschlechterwissen als Repräsentationswissen: der Topos der Sichtbarkeit Kein Zugriff
- 7.2 Zur Reziprozität sozialer Positionen: Individuum, Gemeinschaft und Gesellschaft Kein Zugriff
- 7.3 (Queere) Femme im Bezugsrahmen der Geschlechterdifferenz Kein Zugriff
- 8. Fazit und Ausblick: (Queere) Femme-ininität in Deutschland Kein Zugriff Seiten 299 - 310
- Literatur Kein Zugriff Seiten 311 - 320





