Melanchthons religionspolitisches Agieren zwischen Interim und Passauer Vertrag (1550–1552)
- Autor:innen:
- Reihe:
- Herbergen der Christenheit, Band SB 30
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Die Jahre 1550–1552 waren aus heutiger Sicht Schicksalsjahre der Reformation. Wenige Jahre nach dem Tod Luthers und der Niederlage der Protestanten im Schmalkaldischen Krieg war Kaiser Karl V. gewillt, die religionspolitischen Streitigkeiten auf der Fortsetzung des Trienter Konzils endgültig beizulegen. Philipp Melanchthon wurde als religionspolitischer Berater des Kurfürsten Moritz von Sachsen mit den Vorbereitungen auf eine Teilnahme betraut. Dafür verfasste Melanchthon nicht nur mit der Confessio Saxonica eine neue Bekenntnisschrift, sondern bemühte sich auch um eine abgestimmte evangelische Konzilsvorbereitung. Dass es schließlich nicht zu diesem Besuch kam, ist Moritz von Sachsen zuzuschreiben, der sich für eine militärische Intervention gegen den Kaiser entschied. Auch wenn diese riskante Unternehmung erfolgreich verlief, haderte Melanchthon auch noch nach dem Abschluss des Passauer Vertrags mit diesem Vorgehen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-374-07567-6
- ISBN-Online
- 978-3-374-07568-3
- Verlag
- EVA, Leipzig
- Reihe
- Herbergen der Christenheit
- Band
- SB 30
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 352
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- VORWORT Kein Zugriff Seiten 13 - 13
- ABKÜRZUNGEN Kein Zugriff Seiten 14 - 14
- ERLÄUTERUNG ZUR TEXTGESTALTUNG UND ZITIERWEISE Kein Zugriff Seiten 15 - 16
- I Hinführung zum Thema Kein Zugriff
- II Forschungsstand Kein Zugriff
- III Übersicht über die Quellen Kein Zugriff
- IV Fragestellung und Methode Kein Zugriff
- 1 Melanchthon als Berater des Kurfürsten Moritz Kein Zugriff
- 2 Der kursächsische Umgang mit dem Interim Kein Zugriff
- 3 Der adiaphoristische Streit Kein Zugriff
- 4 Melanchthons Blick auf die Streitigkeiten Kein Zugriff
- 5 Zusammenfassung: Die Bedeutung der innerprotestantischen Streitigkeiten für die Jahre 1550 bis 1552 Kein Zugriff
- 1 Die Protestanten und die Konzilsfrage – ein Überblick Kein Zugriff
- 2.1 Das Zustandekommen des Konzils Kein Zugriff
- 2.2 Protestantische Äußerungen im Vorfeld der ersten Trienter Tagungsperiode Kein Zugriff
- 2.3 Die erste Trienter Tagungsperiode im Überblick Kein Zugriff
- 2.4 Unmittelbare Reaktionen Melanchthons auf die erste Trienter Tagungsperiode Kein Zugriff
- 2.5 Melanchthons Gutachten zum Umgang mit der konzilspolitischen Realität Kein Zugriff
- 3 Zusammenfassung: Die Bedeutung für die Jahre 1550 bis 1552 Kein Zugriff
- 1 Gutachten »De concilio« im Überblick Kein Zugriff
- 2 Teilnahme aufgrund des kaiserlichen Zwangs Kein Zugriff
- 3 Teilnahme ohne Aufgabe protestantischer Inhalte Kein Zugriff
- 4 Perspektiven für die protestantische Lehre Kein Zugriff
- 5 Die Besprechung des Gutachtens in der Literatur Kein Zugriff
- 1 Melanchthons Interesse an den Geschehnissen in Augsburg Kein Zugriff
- 2 Die Entgegnung Kursachsens auf die kaiserliche Konzilsinitiative Kein Zugriff
- 3 Die Berücksichtigung des Gutachtens »De concilio« in der kursächsischen Religionspolitik Kein Zugriff
- 4 Die kursächsische Beharrlichkeit im Ringen um die Konzilsbedingungen Kein Zugriff
- 5 Zwischenfazit Kein Zugriff
- 1 Der Auftakt der Vorbereitungen in Dresden Kein Zugriff
- 2 Inoffizielle Bemühungen um Einigkeit Kein Zugriff
- 3 Bekenntnis trotz ungewisser Aussichten Kein Zugriff
- 4 Die Abfassung der Confessio Saxonica Kein Zugriff
- 5 Die Confessio Saxonica als Schrift für den Naumburger Konvent Kein Zugriff
- 6 Die Rückmeldungen des kursächsischen Hofes zur Confessio Saxonica Kein Zugriff
- 7 Die Unterzeichnung durch die kursächsischen Theologen Kein Zugriff
- 1.1 Die historischen Hintergründe Württembergs Kein Zugriff
- 1.2.1 Johannes Brenz und seine Stellung zum Konzil Kein Zugriff
- 1.2.2 Die Entstehung der Confessio Virtembergica bis zu der Zusammenkunft in Dornstetten Kein Zugriff
- 1.2.3 Die Theologenkonferenz in Dornstetten Kein Zugriff
- 1.3.1 Die Vermittlungsversuche Straßburgs Kein Zugriff
- 1.3.2 Die Vorbereitung eines Bekenntnistreffens Kein Zugriff
- 1.3.3 Das Treffen in Langensalza Kein Zugriff
- 1.3.4 Die Beziehung zwischen Brenz und Melanchthon Kein Zugriff
- 1.4.1 Ein Überblick über die Forschungsmeinungen Kein Zugriff
- 1.4.2 Gründe für die Entstehung zweier paralleler Bekenntnisschriften Kein Zugriff
- 1.5 Zwischenfazit Kein Zugriff
- 2.1 Treffen Wittenberger und Brandenburger Theologen Kein Zugriff
- 2.2 Die Reaktion Johann von Brandenburg-Küstrins auf die Confessio Saxonica Kein Zugriff
- 2.3 Das Ende der Kooperation Kursachsens und Brandenburgs Kein Zugriff
- 2.4 Zwischenfazit Kein Zugriff
- 3 Austausch mit den Mansfelder Theologen Kein Zugriff
- 4 Die Bitte um Zusendung der Confessio Saxonica von Herzog Albrecht von Preußen Kein Zugriff
- 5 Zustimmung aus Hessen Kein Zugriff
- 6 Zustimmung durch Brandenburg-Ansbach Kein Zugriff
- 7 Die Confessio Saxonica in Pommern Kein Zugriff
- 8 Fazit zur Verbreitung und Akzeptanz im protestantischen Lager Kein Zugriff
- 1 Die Confessio Saxonica als Schrift der Theologen Kein Zugriff
- 2.1 Melanchthons Haltung zur Verbreitung Kein Zugriff
- 2.2 Die Intention der restriktiven Verbreitung Kein Zugriff
- 1 Das Apograph Kein Zugriff
- 2 Unautorisiertes Exemplar aus Erfurt Kein Zugriff
- 3 Die frühen Drucke der Confessio Saxonica Kein Zugriff
- 4 Zwischenfazit Kein Zugriff
- 5 Die weitere Verwendung der Confessio Saxonica Kein Zugriff
- 1 Die Ungewissheit bezüglich des Zustandekommens Kein Zugriff
- 2.1 Die Stellungnahme Melanchthons Kein Zugriff
- 2.2 Die Ergebnisse des Treffens in Dresden Kein Zugriff
- 1.1 Die Vorarbeiten Kein Zugriff
- 1.2.1 Brenz Auserungen zur Konzeption Kein Zugriff
- 1.2.2 Die Komposition des Bekenntnisses Kein Zugriff
- 1.3.1 Die drei altkirchlichen Bekenntnisse als Grundlage der Confessio Virtembergica Kein Zugriff
- 1.3.2.1 Die Darstellung der Lehre Kein Zugriff
- 1.3.2.2 Die Darstellung der Zeremonien Kein Zugriff
- 1.3.2.3 Zwischenfazit Kein Zugriff
- 1.3.3 Die autoritativen Grundlagen des evangelischen Glaubens Kein Zugriff
- 1.3.4 Schlusswort Kein Zugriff
- 2.1 Die Vorarbeiten Kein Zugriff
- 2.2 Die Gliederung Kein Zugriff
- 2.3.1.1 Die Sündenlehre Kein Zugriff
- 2.3.1.2 Die Definitionen von »Fides« und »iustificari« Kein Zugriff
- 2.3.1.3 Die Stellungnahme zu den guten Werken Kein Zugriff
- 2.3.2.1 Die allgemeinen Ausführungen Kein Zugriff
- 2.3.2.2 Die »Zeichen der wahrhaftigen Kirchen Gottes« Kein Zugriff
- 2.3.2.3 Die Zeremonien und Ordnungen von menschlicher Gewalt Kein Zugriff
- 2.3.3 Das Schlusswort Kein Zugriff
- 2.4.1 Die Gliederung Kein Zugriff
- 2.4.2 Die Ergänzungen des lateinischen Textes Kein Zugriff
- 2.4.3 Die ergänzten und abgeänderten Formulierungen Kein Zugriff
- 2.4.4 Zwischenfazit Kein Zugriff
- 1.1 Der Aufbau Kein Zugriff
- 1.2.1 Die Sündenlehre Kein Zugriff
- 1.2.2 Das Toten- bzw. Heiligengedenken Kein Zugriff
- 1.3 Zwischenfazit Kein Zugriff
- 2.1.1 Die ausschließliche Berücksichtigung in der 158 Confessio Virtembergica Kein Zugriff
- 2.1.2 Die ausschließliche Berücksichtigung in der Confessio Saxonica Kein Zugriff
- 2.2.1.1 Die Definitionen Kein Zugriff
- 2.2.1.2 Der Gebrauch und die Funktion Kein Zugriff
- 2.2.1.3 Bewertung Kein Zugriff
- 2.2.2.1 Die Ausführungen im Vergleich Kein Zugriff
- 2.2.2.2 Die Ausführungen vor dem Hintergrund des Osiandrischen Streits Kein Zugriff
- 3.1.1 Die Vorrede Kein Zugriff
- 3.1.2 Die von menschlicher Gewalt geschaffenen Bräuche Kein Zugriff
- 3.1.3 Die Kritik im Zusammenhang der allgemeinen Ausführungen zur Ekklesiologie Kein Zugriff
- 3.1.4 Die Bezugnahmen in der Darlegung der eigenen Position Kein Zugriff
- 3.1.5 Bewertung Kein Zugriff
- 3.2.1 Die Äußerungen zu dem Papsttum Kein Zugriff
- 3.2.2 Die Äußerungen zu der Autorität der Konzilien Kein Zugriff
- 3.3.1 Die beschlossenen Dekrete der ersten Tagungsperiode des Trienter Konzils Kein Zugriff
- 3.3.2 Die Berücksichtigung in der Confessio Virtembergica Kein Zugriff
- 3.3.3 Die Berücksichtigung in der Confessio Saxonica Kein Zugriff
- 3.3.4 Bewertung Kein Zugriff
- 3.4.1.1 Der Umgang mit den Zitaten der Kirchenschriftsteller Kein Zugriff
- 3.4.1.2 Die Verweise auf weitere Autoritäten Kein Zugriff
- 3.4.1.3 Bewertung Kein Zugriff
- 3.4.2 Die Bedeutung in der Confessio Saxonica Kein Zugriff
- 3.4.3 Bewertung Kein Zugriff
- 3.5.1 Die grundsätzlichen Bezüge zu der Alten Kirche Kein Zugriff
- 3.5.2 Die Konzilsidee der Alten Kirche Kein Zugriff
- 3.5.3 Die Verwerfung der Irrlehren Kein Zugriff
- 3.6 Zwischenfazit Kein Zugriff
- 1.1 Die Confessio Augustana als Vorlage der Confessio Virtembergica Kein Zugriff
- 1.2.1 Die Komposition Kein Zugriff
- 1.2.2 Die Umstrukturierung des zweiten Bekenntnisteils Kein Zugriff
- 1.2.3 Die Änderungen des ersten Bekenntnisteils Kein Zugriff
- 1.2.4 Bewertung Kein Zugriff
- 2.1.1 Die Übereinstimmungen im Aufbau Kein Zugriff
- 2.1.2 Die inhaltlichen Parallelen Kein Zugriff
- 2.1.3 Bewertung Kein Zugriff
- 2.2.1 Die Confessio Saxonica im Spiegel des adiaphoristischen Streits Kein Zugriff
- 2.2.2 Die Confessio Saxonica als Antwort auf die innerprotestantischen Auseinandersetzungen Kein Zugriff
- IV Bewertung des Vergleichs Kein Zugriff
- 1 Die Formierung des Fürstenbündnisses Kein Zugriff
- 2 Melanchthons Kenntnis von den Bündnisbemühungen Kein Zugriff
- 3.1 Datierung Kein Zugriff
- 3.2 Intention der Abfassung Kein Zugriff
- 3.3 Melanchthons Vorbehalte gegen das Fürstenbündnis Kein Zugriff
- 3.4.1 Melanchthons politisches Hintergrundwissen Kein Zugriff
- 3.4.2 Melanchthons ethische Bedenken Kein Zugriff
- 4 Weitere Gedanken Melanchthons zur Fürstenverschwörung Ende 1551 Kein Zugriff
- 1.1 Melanchthons Kritik am Vorgehen des Hofes Kein Zugriff
- 1.2 Die finalen Abstimmungen in Dresden Kein Zugriff
- 1.3.1 Die weltliche Konzilsgesandtschaft Kein Zugriff
- 1.3.2 Die Konzilsgesandtschaft der Theologen Kein Zugriff
- 1.3.3 Melanchthons Vorstellung einer Konzilsgesandtschaft Kein Zugriff
- 1.3.4 Zwischenfazit Kein Zugriff
- 1.4.1 Der Inhalt der offiziellen Instruktion Kein Zugriff
- 1.4.2 Die Haltung Kursachsen seit dem Augsburger Reichstag Kein Zugriff
- 1.4.3 Melanchthons Entwurf einer Instruktion aus dem August 1551 Kein Zugriff
- 1.4.4 Die Berücksichtigung der Gedanken Melanchthons in der Instruktion Kein Zugriff
- 1.4.5 Zugeständnisse Melanchthons? Kein Zugriff
- 1.5 Zwischenfazit Kein Zugriff
- 2.1.1 Die Auftaktverhandlungen in Trient Kein Zugriff
- 2.1.2 Die Protestanten vor dem Konzil Kein Zugriff
- 2.1.3 Die Reaktionen auf das Auftreten der Protestanten Kein Zugriff
- 2.1.4 Der weitere Einsatz Kollers und Badehorns Kein Zugriff
- 2.1.5 Das vergebliche Bemühen um die Ankunft der Theologen Kein Zugriff
- 2.1.6 Inoffizielle Gespräch in Trient Kein Zugriff
- 2.1.7 Die Abstimmungen mit der Württemberger Gesandtschaft Kein Zugriff
- 2.1.8 Das Fazit Kollers Kein Zugriff
- 2.2 Die Erwartungen in Trient an eine Ankunft Melanchthons Kein Zugriff
- 2.3 Melanchthon aus Sicht des päpstlichen Umfelds Kein Zugriff
- 2.4.1 Melanchthons Erwartungen bezüglich des Konzils Kein Zugriff
- 2.4.2 Der Entwurf einer Ansprache an das Konzil Kein Zugriff
- 2.4.3 Die Reise Melanchthons nach Nürnberg Kein Zugriff
- 2.5.1 Das Warten auf Anweisungen vom kurfürstlichen Hof Kein Zugriff
- 2.5.2 Melanchthons private Sicht auf die Weiterreise Kein Zugriff
- 2.5.3 Melanchthons Korrespondenz mit Camerarius Kein Zugriff
- 2.5.4 Die Vorbereitung einer gemeinsamen Gesandtschaft mit Brandenburg-Ansbach Kein Zugriff
- 2.5.5 Melanchthons Bemühen um ein geschlossenes Auftreten der Protestanten Kein Zugriff
- 2.5.6 Melanchthon und Otto von Augsburg Kein Zugriff
- 2.5.7 Melanchthon und Lazarus von Schwendi Kein Zugriff
- 2.5.8 Melanchthons Heimreise Kein Zugriff
- 2.6 Das Ende der zweiten Trienter Tagungsperiode Kein Zugriff
- 3 Zwischenfazit Kein Zugriff
- 1 Begründungen für das Fernbleiben Kein Zugriff
- 2.1 Erwartung an die Gespräche vor Ort Kein Zugriff
- 2.2 Die fehlende Abstimmung unter den Protestanten Kein Zugriff
- 1 Die zentralen Geschehnisse im Überblick Kein Zugriff
- 2.1 Die Wahrnehmung der kriegerischen Handlungen und die Linzer Verhandlungen Kein Zugriff
- 2.2 Die Flucht des Kaisers Kein Zugriff
- 2.3 Melanchthons Sicht auf die Geschehnisse im Frühjahr 1552 Kein Zugriff
- 1 Die Verhandlungen aus der Perspektive Melanchthons Kein Zugriff
- 2.1 Die Folgen für die Verteidigung des Reiches gegen die Türken Kein Zugriff
- 2.2 Freilassung des Herzogs Johann Friedrich Kein Zugriff
- 2.3.1 Die Unterstützung Melanchthons im Oktober und November 1552 Kein Zugriff
- 2.3.2 Die Priorisierung im religionspolitischen Handeln Kein Zugriff
- IV Melanchthons Sicht auf den Fürstenkrieg und den Passauer Vertrag – eine Einordnung Kein Zugriff
- 1 Melanchthons Interesse an einem Besuch des Trienter Konzils Kein Zugriff
- 2 Melanchthons Vorhaben – eine Zusammenfassung Kein Zugriff
- II Mögliche Beweggründe für das konzilspolitische Agieren Melanchthons Kein Zugriff
- SCHLUSSBETRACHTUNGEN Kein Zugriff Seiten 329 - 330
- 1 Handschriftliche Quellen Kein Zugriff
- 2 Gedruckte Quellen Kein Zugriff
- II Sekundärliteratur Kein Zugriff
- A Kein Zugriff
- B Kein Zugriff
- C Kein Zugriff
- D Kein Zugriff
- E Kein Zugriff
- F Kein Zugriff
- G Kein Zugriff
- H Kein Zugriff
- I Kein Zugriff
- J Kein Zugriff
- K Kein Zugriff
- L Kein Zugriff
- M Kein Zugriff
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- W Kein Zugriff
- Z Kein Zugriff





