
»Für alle reicht es nicht«
Texte zum Kapitalismus- Autor:innen/Herausgeber:innen:
- | |
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Ein Vierteljahrhundert nach dem Fall der Mauer ist es an der Zeit, die Texte Heiner Müllers neu zu lesen. Der Begriffsflitter der verflossenen Postmoderne konnte ihnen ebenso wenig etwas anhaben wie die ideologische Zensur der Open Society. Zu entdecken sind prophetische Analysen, die Elend und Schrecken des triumphierenden Kapitalismus im Voraus zur Sprache bringen. Der Band legt eine Auswahl bekannter und weniger bekannter Texte Heiner Müllers zum Kapitalismus vor. Die Gliederung orientiert sich an fünf grundlegenden Aspekten der Kritik, die das Gesamtwerk durchziehen: die Dialektik des Kapitals, der Affekt des Ekels, die Kritik der Sprache, die Frage der Religion, die Permanenz des Krieges. Eingeleitet werden die einzelnen Kapitel jeweils durch ein kurzes Vorwort, das einen möglichen Zugriff auf die Texte eröffnen soll. Es geht darum, der Chance, die Heiner Müller als Dialektiker noch in der völligen »Ratlosigkeit des Denkens« erkannt hat, einen Denkraum zu geben.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2017
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-518-12711-7
- ISBN-Online
- 978-3-518-75175-6
- Verlag
- Suhrkamp Verlag, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 389
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Vorwort Kein Zugriff
- Der doppelte Betrug Kein Zugriff
- Texte Kein Zugriff
- Leben in diesem trüben Menschenbrei Kein Zugriff
- Texte Kein Zugriff
- Die Wahrheit ist konkret, ich atme Steine Kein Zugriff
- Texte Kein Zugriff
- Gott ist die Wüste Kein Zugriff
- Texte Kein Zugriff
- Ich glaube an Konflikt. Sonst glaube ich an nichts. Kein Zugriff
- Texte Kein Zugriff
- Nachwort Kein Zugriff Seiten 359 - 380
- Nachweise Kein Zugriff Seiten 381 - 389





