, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Turbulente Stabilität

Die Demokratie in Südamerika diesseits ferner Ideale
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Wie ist das Überleben der Demokratie unter widrigen Bedingungen zu erklären? Im Zentrum der Studie steht mit Südamerika eine Region, die wie keine andere Demokratie, Massenarmut und extreme soziale Ungleichheit vereint. An den Beispielen Argentiniens und Ecuadors wird untersucht, wie Demokratien, die von demokratietheoretischen Idealen drastisch abweichen, nach schweren Krisen politische Stabilität und sozialen Frieden wiederherstellen.

Die Arbeit sichtet kritisch die Forschung zum Verhältnis von Demokratie und sozialem Frieden, analysiert die Zusammenhänge des demokratischen sozialen Friedens „niedriger Intensität“ in Südamerika und wendet diese Perspektive auf Argentinien und Ecuador an.

Die Untersuchung der Konfliktdynamiken in den beiden Ländern enthält detaillierte Analysen der argentinischen Arbeitslosenbewegungen und der indigenen Bewegung Ecuadors. Die Diskussion der Kontrastfälle Bolivien und Chile erhärtet das Ergebnis: Demokratie- und Friedenstheorie müssen informelle Politikmuster und politökonomische Hintergrunddynamiken in den Blick nehmen, wollen sie den demokratischen sozialen Frieden in Südamerika verstehen.


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3388-3
ISBN-Online
978-3-8452-0880-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
431
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 14
    Autor:innen:
    1. Thema der Arbeit Kein Zugriff Seiten 15 - 20
      Autor:innen:
    2. Ziel und Fragestellung der Arbeit Kein Zugriff Seiten 20 - 22
      Autor:innen:
    3. Fallauswahl, Methodik und Vorgehen Kein Zugriff Seiten 22 - 28
      Autor:innen:
    4. Aufbau der Arbeit Kein Zugriff Seiten 28 - 28
      Autor:innen:
    1. Der demokratische soziale Frieden: Konzeptionelles Kein Zugriff Seiten 29 - 36
      Autor:innen:
      1. Voraussetzungen der Demokratie Kein Zugriff Seiten 36 - 37
        Autor:innen:
      2. Stabilitätsbedingungen der Demokratie Kein Zugriff Seiten 37 - 40
        Autor:innen:
      3. Friedenswirkung der Demokratie (democratic civil peace) Kein Zugriff Seiten 40 - 42
        Autor:innen:
    2. Der internationale Kontext von Demokratie und sozialem Frieden Kein Zugriff Seiten 42 - 45
      Autor:innen:
      1. Konfliktmilderung und Konfliktrepression Kein Zugriff Seiten 45 - 47
        Autor:innen:
      2. Gesellschaftlich-regulative Konfliktrepression Kein Zugriff Seiten 47 - 51
        Autor:innen:
      3. Demokratische Stabilisierung und Pazifizierung Kein Zugriff Seiten 51 - 52
        Autor:innen:
      1. Rechtsstaatlichkeit Kein Zugriff Seiten 52 - 54
        Autor:innen:
      2. Repräsentativität, Partizipativität und Effektivität Kein Zugriff Seiten 54 - 55
        Autor:innen:
      3. Responsivität Kein Zugriff Seiten 55 - 56
        Autor:innen:
      4. Zwischenergebnis: Demokratische Stabilisierung und Pazifizierung als prekärer Balanceakt Kein Zugriff Seiten 56 - 57
        Autor:innen:
      1. Demokratiebegriff Kein Zugriff Seiten 57 - 63
        Autor:innen:
      2. Demokratischer sozialer Frieden, Stabilisierung, Pazifizierung und Demokratisierung Kein Zugriff Seiten 63 - 65
        Autor:innen:
      3. Klassen, Eliten und popular sectors, strategische und konfliktfähige Gruppen Kein Zugriff Seiten 65 - 68
        Autor:innen:
      4. Einbindung in die neoliberale Globalisierung und doppelte Transformation Kein Zugriff Seiten 68 - 71
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Ideal- und Krisenmodell demokratischer Stabilisierung und Pazifizierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Demokratietheoretisches Erklärungsmodell Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Demokratie- und Krisenmodell prekärer Balancen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Politökonomisches Erklärungsmodell Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Die doppelte Transformation in Südamerika: Eine knappe Bestandsaufnahme Kein Zugriff Seiten 80 - 85
      Autor:innen:
      1. Defizite der Demokratie im Kontext der doppelten Transformation Kein Zugriff Seiten 85 - 92
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Informelle Einfluss- und Sanktionsmöglichkeiten und die Ambivalenzen demokratischer Stabilisierung und Pazifizierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Nicht-formaldemokratische Formen der Anbindung und Konfliktmilderung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Soziostrukturelle Dimension Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Politisch-institutionelle Dimension Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kognitiv-ideologische Dimension Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Internationale Dimension Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Stabilisierung und Pazifizierung durch Entsubstanzialisierung der Demokratie Kein Zugriff Seiten 116 - 120
        Autor:innen:
    2. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 120 - 121
      Autor:innen:
    1. Die doppelte Transformation in Argentinien Kein Zugriff Seiten 122 - 129
      Autor:innen:
    2. Stabilisierung und Pazifizierung in den 1990er Jahren Kein Zugriff Seiten 129 - 135
      Autor:innen:
      1. Wirtschaftliche Krise, Protesteskalation und politische Destabilisierung Kein Zugriff Seiten 135 - 141
        Autor:innen:
      2. Die Eskalation zur ‚sozialen Explosion‘ Kein Zugriff Seiten 141 - 145
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Arbeitslosenproteste: Entstehung und Wachstum der piqueteros Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Proteste der Mittelschichten: Von den cacerolazos zu den asambleas Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Gemeinsame Charakteristika der Proteste und bottom up-Repression Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Das Nothilfeprogramm Plan Jefes y Jefas de Hogar Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wirtschaftspolitische Krisenbearbeitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Formen indirekt-sozialer Konfliktlinderung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die demokratische Bearbeitung der politischen Krise Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Politische Konfliktentschärfung und Protestdynamiken Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Eine Politik der Öffnung und der Konzessionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die vorgezogenen Präsidentschaftswahlen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Der ‚K-Effekt‘ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Grenzen von Konfliktlinderung und Konfliktentschärfung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Ineffektivität gewaltsamer politischer Konfliktrepression Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Gesellschaftlich-regulative Konfliktrepression und deren politische Instrumentalisierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Methodologische Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 189 - 193
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zwei kooperativ-dialogorientierte Organisationen: FTV und Barrios de Pie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ein pragmatisch-ambivalenter Akteur: CCC Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Eine parteipolitisch- (trotzkistisch-) radikale Perspektive: Polo Obrero Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Eine autonom-radikale Organisation: Das MTD Almirante Brown Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Eine radikal-autonome Organisation: Das MTD „La Juanita“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Eine ambivalent-radikale Organisation: Das MTR „12 de Abril“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Vergleichende Diskussion Kein Zugriff Seiten 209 - 213
        Autor:innen:
    3. Ergebnisse der Fallstudie Kein Zugriff Seiten 213 - 214
      Autor:innen:
    1. Die doppelte Transformation in Ecuador Kein Zugriff Seiten 215 - 223
      Autor:innen:
    2. Stabilisierung und Pazifizierung in den 1980er und 1990er Jahren Kein Zugriff Seiten 223 - 232
      Autor:innen:
      1. Die Krise stabiler Instabilität Kein Zugriff Seiten 232 - 236
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Aufstieg eines neuen soziopolitischen Akteurs: Die indigene Bewegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Spezifika indigener Organisation, Mobilisierung und Politisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Ökonomische Konjunktur und wirtschaftspolitische Krisenbearbeitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sozialpolitische Krisenbearbeitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Emigration als Form indirekt-sozialer Konfliktlinderung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die demokratische Bearbeitung der politischen Krise Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Wahl und Regierung von Lucio Gutiérrez Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die politische Integration der indigenen Bewegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Der Sturz von Präsident Gutiérrez Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Ineffektivität gewaltsamer politischer Konfliktrepression Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gesellschaftlich-regulative Konfliktrepression Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die politische Einhegung der indigenen Bewegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Methodologische Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 289 - 290
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. CONAIE im Amazonas-Tiefland: CONFENIAE Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. CONAIE in der Sierra: ECUARUNARI Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der indigene Flügel von Pachakutik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Der mestizisch-urbane Flügel von Pachakutik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die evangelikale Konkurrenz: FEINE Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Die gewerkschaftliche Konkurrenz: FENOCIN Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Die bäuerliche Konkurrenz: CONFEUNASSC Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Vergleichende Diskussion Kein Zugriff Seiten 308 - 309
        Autor:innen:
    3. Ergebnisse der Fallstudie Kein Zugriff Seiten 309 - 311
      Autor:innen:
      1. Argentinien, Ecuador und das demokratietheoretische Erklärungsmodell Kein Zugriff Seiten 312 - 317
        Autor:innen:
      2. Argentinien, Ecuador und das politökonomische Erklärungsmodell Kein Zugriff Seiten 317 - 324
        Autor:innen:
      3. Eine integrierte Perspektive auf demokratische Stabilisierung und Pazifizierung Kein Zugriff Seiten 324 - 325
        Autor:innen:
      4. Piqueteros und indigenas: Ergänzungen aus der Mikroperspektive Kein Zugriff Seiten 325 - 329
        Autor:innen:
      1. Bolivien Kein Zugriff Seiten 329 - 339
        Autor:innen:
      2. Chile Kein Zugriff Seiten 339 - 345
        Autor:innen:
      1. Konsequenzen für die Demokratieforschung: Zur politischen Ökonomie der Demokratie Kein Zugriff Seiten 345 - 348
        Autor:innen:
      2. Konsequenzen für die Friedensforschung: Diesseits des Ewigen Friedens Kein Zugriff Seiten 348 - 349
        Autor:innen:
  3. Abschließende Bemerkungen Kein Zugriff Seiten 350 - 352
    Autor:innen:
    1. Literatur Kein Zugriff Seiten 353 - 397
      Autor:innen:
      1. Argentinien Kein Zugriff Seiten 397 - 404
        Autor:innen:
      2. Ecuador Kein Zugriff Seiten 404 - 407
        Autor:innen:
      3. Fallübergreifendes Kein Zugriff Seiten 407 - 408
        Autor:innen:
    2. Print- und Onlinemedien Kein Zugriff Seiten 408 - 409
      Autor:innen:
      1. Argentinien Kein Zugriff Seiten 409 - 411
        Autor:innen:
      2. Ecuador Kein Zugriff Seiten 411 - 412
        Autor:innen:
      1. Mechanismen der Konfliktregulation Kein Zugriff Seiten 413 - 413
        Autor:innen:
      2. Stabilisierungs- und Pazifizierungsmuster Kein Zugriff Seiten 413 - 414
        Autor:innen:
      3. Ambivalenzen demokratischer Stabilisierung und Pazifizierung Kein Zugriff Seiten 414 - 414
        Autor:innen:
      4. Idealmodell demokratischer Stabilisierung und Pazifizierung Kein Zugriff Seiten 414 - 415
        Autor:innen:
      5. Krisenmodell misslingender Stabilisierung und Pazifizierung Kein Zugriff Seiten 415 - 415
        Autor:innen:
      6. Demokratiemodell prekärer Balancen Kein Zugriff Seiten 415 - 416
        Autor:innen:
      7. Politökonomisches Krisenmodell Kein Zugriff Seiten 416 - 417
        Autor:innen:
      1. Einstellungen zur Demokratie in Südamerika: Daten des Latinobarómetro Kein Zugriff Seiten 417 - 418
        Autor:innen:
      2. Basisdaten Argentinien: Soziale Entwicklung Kein Zugriff Seiten 418 - 419
        Autor:innen:
      3. Die Arbeitslosenbewegungen in Argentinien: Charakteristika der wichtigsten Organisationen Kein Zugriff Seiten 419 - 422
        Autor:innen:
      4. Kategorien der qualitativen Inhaltsanalyse (Argentinien/Ecuador) Kein Zugriff Seiten 422 - 423
        Autor:innen:
      5. Statistische Analyse der Nennung von Argumenten (Argentinien) Kein Zugriff Seiten 423 - 424
        Autor:innen:
      6. Basisdaten Ecuador: Soziale Entwicklung Kein Zugriff Seiten 424 - 425
        Autor:innen:
      7. Die indigenen Bewegungen in Ecuador: Charakteristika der wichtigsten Organisationen Kein Zugriff Seiten 425 - 426
        Autor:innen:
      8. Statistische Analyse der Nennung von Argumenten (Ecuador) Kein Zugriff Seiten 426 - 427
        Autor:innen:
      9. Stabilisierungs- und Pazifizierungsmuster in Argentinien und Ecuador Kein Zugriff Seiten 427 - 427
        Autor:innen:
      10. Arbeitslosen- und indigene Bewegung: Gemeinsame Charakteristika Kein Zugriff Seiten 427 - 428
        Autor:innen:
      1. Konfliktdynamik in Argentinien: Entwicklung 1980-2004 Kein Zugriff Seiten 428 - 428
        Autor:innen:
      2. Konfliktdynamik in Argentinien: Eskalation 2001-2002 Kein Zugriff Seiten 428 - 429
        Autor:innen:
      3. Konfliktdynamik in Argentinien: Straßenblockaden (piquetes) Kein Zugriff Seiten 429 - 429
        Autor:innen:
      4. Konfliktdynamik in Argentinien: Restabilisierung 2002-2004 Kein Zugriff Seiten 429 - 430
        Autor:innen:
      5. Konfliktdynamik in Ecuador: Entwicklung 1996-2005 Kein Zugriff Seiten 430 - 430
        Autor:innen:
      6. Konfliktdynamik in Ecuador: Proteste gegen „Staatspolitik“ 1996-2005 Kein Zugriff Seiten 430 - 431
        Autor:innen:
      7. Konfliktdynamik in Ecuador: Konflikte höherer Intensität 1996-2005 Kein Zugriff Seiten 431 - 431
        Autor:innen:
      8. Konfliktdynamik in Ecuador: Indigene Proteste 1996-2005 Kein Zugriff Seiten 431 - 431
        Autor:innen:

Ähnliche Veröffentlichungen

aus der Reihe "Studien der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung"
Cover des Buchs: Theorien des Friedens und des Krieges
Monographie Vollzugriff
Stephan Nitz
Theorien des Friedens und des Krieges
Cover des Buchs: Indigene Justiz im Konflikt
Monographie Kein Zugriff
Hans-Jürgen Brandt
Indigene Justiz im Konflikt
Cover des Buchs: Internationale Menschenrechtskritik an Großmächten
Monographie Kein Zugriff
Konstanze Jüngling
Internationale Menschenrechtskritik an Großmächten
Cover des Buchs: Responsible Mining and Local Development in Kenya
Monographie Kein Zugriff
Andreas Jacobs
Responsible Mining and Local Development in Kenya
Cover des Buchs: Die internationale Politik der Vergangenheitsaufarbeitung
Monographie Kein Zugriff
Eva Ottendörfer
Die internationale Politik der Vergangenheitsaufarbeitung