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Verhandlungen des 75. Deutschen Juristentages Erfurt 2026

Band I Gutachten
Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Zum Werk

Abteilung Zivil- und Sozialrecht: Wohnen für Alle - Welche Reformen des Mietrechts sowie anderer Organisations- und Förderformate empfehlen sich?

Abteilung Arbeitsrecht: Kooperativ, flexibel, digital - Braucht das Betriebsverfassungsgesetz ein Update?

Abteilung Strafrecht: Ausgestaltung des strafrechtlichen Lebensschutzes am Lebensende

Abteilung Öffentliches Recht: Bedingt abwehrbereit - Ist unsere Rechtsordnung auf die Abwehr äußerer Bedrohungen ausreichend vorbereitet?

Abteilung Wirtschaftsrecht: Empfiehlt sich eine Reform des Konzernrechts?

Abteilung Juristische Ausbildung: Juristische Ausbildung der Zukunft - Welche Reformen empfehlen sich?

Zielgruppe

Für Richterschaft, Rechtsanwaltschaft, Hochschullehrerschaft, Verwaltungen, Unternehmen, Verbände, Rechtspolitikerinnen und Rechtspolitiker, Bibliotheken.

Schlagworte


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-406-84089-0
ISBN-Online
978-3-406-85395-1
ePub ISBN
9783406853968
Verlag
C.H.BECK Recht - Wirtschaft - Steuern, München
Sprache
Deutsch
Seiten
F106
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Download Kapitel (PDF)
    1. Cover
    2. Titel
    3. Impressum
    4. Inhalt
  2. Download Kapitel (PDF)
      1. A. Zum Untersuchungsgegenstand
      2. B. Ausgangsthesen
        1. I. Bestandsaufnahme
        2. II. Reformmöglichkeiten
        1. I. Bestandsaufnahme
        2. II. Reformmöglichkeiten
          1. 1. Untervermietung im engeren Sinne
          2. 2. Untervermietung im weiteren Sinne
        1. II. Untervermietungsrecht
          1. 1. Untervermietung im engeren Sinne
          2. 2. Untervermietung im weiteren Sinne
          3. 3. Umfang des Untervermietungsrechts
      1. A. Schranken des Zeitmietvertrags
          1. 1. Abgrenzungsprobleme
          2. 2. Kündigungsgründe mit und ohne Wertungsmöglichkeit
          3. 3. Abwägungsprozess
          4. 4. Ausdrückliche Kündigungsverbote
          1. 1. Wohneigenbedarf
          2. 2. Verwertungskündigung
          3. 3. Sonstige Gründe
          1. 1. Fälle des § 543 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 BGB
          2. 2. Ständiger Kurzverzug
          3. 3. Geringfügiger Dauerverzug
        1. IV. Härtefallwiderspruch (Sozialklausel)
          1. 1. § 573 BGB kein ordentliches Kündigungsrecht
          2. 2. (Ir)relevanz einer Kündigungsfrist
          3. 3. Streichung von § 573 Abs. 2 Nr. 1 BGB
          4. 4. Bündelung der Interessenabwägung beim Kündigungsgrund
          5. 5. Streichung der Sozialklausel
          6. 6. Kündigungsgründe des § 573 BGB
          7. 7. Gründe für eine fristlose Kündigung
          8. 8. Fixierung der abwägungsrelevanten Interessen
          9. 9. Kündigungsverbote
          10. 10. Missbrauchsprävention
          1. 1. Große Lösung: Systemwechsel
          2. 2. Kleine Lösung: Systemwahrende Änderungen
          3. 3. Verfassungsmäßigkeit
        1. I. Veräußerung der Mietsache
        2. II. Weitervermietungsfälle (§ 565 BGB)
          1. 1. Zweck der Anpassungsvorschriften
          2. 2. Das Vergleichsmietensystem
          3. 3. Die Betriebskostenerstattung
          4. 4. Mieterhöhung nach Modernisierung
          5. 5. Index- und Staffelmietenvereinbarungen
          1. 1. Verfassungsrechtliche Vorgaben
          2. 2. Gesetzliche Indexmiete
          3. 3. Verbesserung des Vergleichsmietensystems
          4. 4. Reform des Betriebskostenrechts
          5. 5. Reduktion der Preisschere zwischen Alt- und Neumieten
          1. 1. Zweck der Kontrolle der Ausgangsmiete
          2. 2. Die Mietpreisbremse
          3. 3. Mietpreisüberhöhung (§ 5 WiStG)
          1. 1. Systemwechsel: Einführung einer Sozialvermietungspflicht
          2. 2. Systemwahrende Änderungen
        1. I. Vorbild: Schwerbehindertenbeschäftigungspflicht
        2. II. Das Konzept einer Sozialvermietungspflicht
        3. III. Verfassungsrechtliche Fragen
        1. I. Grundlagen
        2. II. Konzeption
        3. III. Verfassungsmäßigkeit
      1. C. Recht auf Wohnungstausch
      1. I. Zum Anwendungsbereich des sozialen Mietrechts
      2. II. Zum Beendigungsschutz
      3. III. Zum Preisschutz
      4. IV. Zum Versorgungsproblem
  3. Download Kapitel (PDF)
      1. I. Vom Rätemodell zur betrieblichen Interessenvertretung als Element sozialer Marktwirtschaft
      2. II. Veränderung der Arbeits- und Unternehmensorganisation
      3. III. Digitalisierung und künstliche Intelligenz in der Betriebsverfassung
      4. IV. Funktionsdefizite der bestehenden Betriebsverfassung
      5. V. Rückgang der Arbeitnehmerrepräsentation
      6. VI. Zielstellung
        1. 1. Organisation und Schutz der arbeitnehmerähnlichen Personen durch Gewerkschaften
          1. a) Unvollständige Regelung von Arbeitsverhältnissen mit gespaltener Arbeitgeberstellung
          2. b) Ergänzung einer allgemeinen Regelung zur Betriebszugehörigkeit
          3. c) Einschränkung des aktiven und passiven Wahlrechts
        1. 1. Betrieb als Grundeinheit der Betriebsverfassung
        2. 2. Selbständiger Betriebsteil – Betriebsratsfähige Einheit zwischen Rechtssicherheit und Flexibilisierungsbedarf
          1. a) Anknüpfung an die Lage des Betriebs und unionsrechtliche Harmonisierung
          2. b) Errichtung von Gesamt- und Konzernbetriebsräten bei Auslandssachverhalten
      1. III. Ohne Wahl keine Partizipation – Absicherung der Errichtung der Arbeitnehmervertretung
        1. 1. Unsicherheiten bei der Bestimmung der zuständigen Arbeitnehmervertretung
        2. 2. Delegation der Zuständigkeit auf andere Ebenen der Arbeitnehmervertretung
        3. 3. Zusammentreffen mehrerer Beteiligungsrechte auf unterschiedlichen Zuständigkeitsebenen
        1. 1. Arbeitgeber als kompetenter Betriebspartner
        2. 2. Informations- und Informationsbeschaffungsansprüche
          1. a) Reform des Beschlussmängelrechts und des Vertrauensschutzes
          2. b) Erweiterung der Sphärentheorie nach § 102 Abs. 1 BetrVG
        1. 1. Keine allgemeine Eilfallregelung
        2. 2. Eilfälle bei der Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 BetrVG
        3. 3. Eilbedürftigkeit von Interessenausgleichs- und Sozialplanverfahren
        4. 4. Überarbeitung des Einigungsstellenverfahrens
      1. I. Von der gesetzlichen Arbeitnehmerrepräsentation zur vereinbarten Arbeitnehmerbeteiligung
          1. a) Andere Arbeitnehmervertretungen – Reform des § 3 Abs. 1 Nr. 1–3, Abs. 5 BetrVG
          2. b) Zusätzliche Arbeitnehmervertretungsgremien
        1. 2. Vereinbarungen über die Abgrenzung von Betrieben und Betriebsteilen
        2. 3. Regelung der Zuständigkeit betriebsverfassungsrechtlicher Gremien
        3. 4. Qualitative Anforderungen an die Gestaltung und gerichtliche Kontrolle
      2. III. Vereinbarungskompetenz und Tarifvorbehalt
      3. IV. Erstreikbarkeit von Tarifverträgen – Erzwingbarkeit von Betriebsvereinbarungen
        1. 1. Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat sowie Jugend- und Auszubildendenvertretung, deren Ausschüsse und Wirtschaftsausschuss
        2. 2. Einigungsstelle
        3. 3. Betriebsversammlung
      1. II. Digitalisierung der Betriebsratswahl
        1. 1. Ausgangsbefund und Überblick über die Reformvorschläge
          1. a) Funktion des Betriebsrats im Kontext des Datenschutzrechts
          2. b) Vorüberlegungen zur Arbeitnehmerbeteiligung
          1. a) Differenzierung der Beteiligungsrechte nach der Art der Angelegenheit
          2. b) Differenzierung der Beteiligungsrechte nach dem Grad der Gefährdung
          3. c) Beteiligungsrechte bei Automatisation oder Veränderlichkeit der verwendeten Software
      1. Vereinbarte Arbeitnehmerbeteiligung
      2. Gesetzliches Modell der Betriebsverfassung – Anwendungsbereich und Errichtung
      3. Verbesserung der vertrauensvollen Zusammenarbeit und des Kooperationsmodells
      4. Digitalisierung der Organtätigkeit und der Betriebsratswahl
      5. Funktionaler und effektiver Schutz der Arbeitnehmer in der Digitalisierung
  4. Download Kapitel (PDF)
    1. A. Einführung
        1. 1. Entscheidung des BGH
        2. 2. Lösungsvorschläge der Literatur
        3. 3. Fazit
        1. 1. Problematik der Fallkonstellation
        2. 2. Position des BGH
        3. 3. Lösungsansätze der Literatur
        4. 4. Weitere Voraussetzungen
        5. 5. Relevanz der Vorsatzform?
        6. 6. Fazit
        1. 1. Ausgangslage: Wittig-Entscheidung
        2. 2. Hamburger Fall
        3. 3. Berliner Fall
        4. 4. Problem: Freiverantwortlichkeit
        1. 1. Insulin-Beschluss des BGH
        2. 2. Notwendige Einschränkung des § 216 StGB
        3. 3. Strafrechtsdogmatische Einwände
        4. 4. Kriminalpolitische Bedenken
        1. 1. BGH, Beschluss v. 29.1.2025 – 4 StR 265/24
        2. 2. Regelungsdefizite
        3. 3. Fazit
      1. VI. Abschließende Bewertung
        1. 1. Konzeption des Grundrechts auf selbstbestimmtes Sterben
        2. 2. § 217 StGB als Eingriff in das Grundrecht
          1. a) Autonomie- und Lebensschutz als legitime Zwecke
          2. b) Fehlende Angemessenheit
        1. 1. Auswirkungen auf die Tötung auf Verlangen (§ 216 StGB)
          1. a) Vorgaben des BVerfG
          2. b) Exkulpations- und Einwilligungslösung
          3. c) Mögliche Wertungswidersprüche
          4. d) Besonders vulnerable Personengruppen
          1. a) Ausgangslage
          2. b) Eckpunkte eines prozeduralen Schutzkonzepts
      1. I.
      2. II.
      3. III.
      4. IV.
  5. Download Kapitel (PDF)
    1. A. Renaissance der Landes- und Bündnisverteidigung
        1. 1. Krieg und Frieden: ein binäres Konzept politischer Ordnung
          1. a) Verschiebung der Grenzen
          2. b) Ausweitung der Kampfzone
          1. a) Verfassungsrechtlicher Sonderstatus ohne militärische Sonderbefugnisse: der Verteidigungsfall
          2. b) Vorstufen zur aufschiebend bedingten Vorratsgesetzgebung: Spannungs-, Zustimmungs- und Bündnisfall
          3. c) Verteidigung als normative Querschnittsmaterie: der Vorfeldbereich
          1. a) Wetterfestigkeit durch wehrhafte Verfassungsinterpretation
          2. b) Blinde Flecken in der Verfassungsordnung
        1. 1. Institutionelle Garantie der Streitkräfte und gesetzgeberischer Ausgestaltungsspielraum
          1. a) Verkennung der grundrechtlichen Dimensionen
          2. b) Hypertrophie grundrechtlicher Kombinationen
          3. c) Präjudizierung verfassungsimmanenter Kollisionen
        1. 1. Schutzpflichtendreieck
        2. 2. Inhalt und Grenzen grundrechtlicher Schutzpflichten: Abwehrbereitschaft des Staates und Einsatz privater Sicherheitsdienste
        1. 1. Begriff und Konzept
        2. 2. Rahmenrichtlinien für die Gesamtverteidigung
          1. a) Bündnis- und Landesverteidigung als Referenzszenarien einer Allgefahrenabwehr
          2. b) Konsolidierung und Vorverlagerung der Sicherstellungs- und Vorsorgegesetze
          1. a) Gesamtstaatliche Verantwortung
          2. b) Ressortübergreifende Einrichtungen und Bund-Länder-Koordinierung
          1. a) Gesamtgesellschaftliche Verantwortung
          2. b) Mitwirkungspflichten der Wirtschaft und von Privatpersonen
      1. Thesen
  6. Download Kapitel (PDF)
      1. I. Konzernrecht als deutsches Ewigkeitsthema
        1. 1. Deutscher Juristentag
        2. 2. Österreichischer und Schweizerischer Juristentag
      2. III. Konzerngesellschaftsrecht als Kernmaterie
      3. IV. Konzerngesellschaftsrechtliches Koordinatensystem
        1. 1. Eingriffsintensität: Mikro-, Meso- oder Makroreform?
        2. 2. Eingriffsebene: Gesetzesrecht, Richterrecht oder Kodexregelung?
      4. VI. Caveat und incorporation by reference
        1. 1. Die Florentiner Medici als Pioniere des Personengesellschaftskonzerns
        2. 2. „Mother of Trusts“: Das Standard Oil Trust Agreement
        3. 3. Die Interessengemeinschaftsverträge auf dem Weg zur I. G. Farben
        4. 4. Konzerne als evolutorisch stabiles Phänomen
      1. II. Motive der Konzernbildung
      2. III. Konzernkritik in Vergangenheit und Gegenwart
          1. a) Weiterer Zuwachs an grenzüberschreitenden Unternehmensverbindungen
          2. b) Verbreitung konzernrechtlicher Matrixstrukturen
          3. c) Kreation von Konzernkoordinationsverträgen
          1. a) Anerkennung des Konzernorganisationsrechts
          2. b) Entdeckung der Konzern-Compliance
          3. c) Sonderkonzernrecht der Banken und Versicherungen als Präventionsrecht
          4. d) Unionsrechtlich determinierte Regeln über Related Party Transactions
          5. e) Erosion des konzernrechtlichen Trennungsprinzips
          6. f) Unionsrechtliche Bemühungen um ein konzerntaugliches Rechtsvehikel
      1. I. Beteiligungsgestützter Unterordnungskonzern als dominierender Realtypus
      2. II. Kautelar- und Konzernpraxis als Einflussfaktoren
      3. III. Paradoxien im Konzern als Faktum und Fatum
      1. I. Kodifiziertes Aktienkonzernrecht von 1965 als internationaler Referenzpunkt
        1. 1. Konzernrealitäten
        2. 2. Konzernrechnungslegung
        3. 3. Konzernrechtskodifikationen
        4. 4. Vertragskonzerne?
        5. 5. Furcht vor oder Favor für den Konzern?
        6. 6. Gemeinsame Konzernrechtsgrammatik
        7. 7. Konzernrechtliches Trennungsprinzip und seine Durchbrechungen
        8. 8. Konzerninteresse und Rozenblum-Konzept
        9. 9. Rechtlicher Kompass für Tochtergeschäftsleiter in Konzernkonstellationen
        10. 10. Finanzierung im Konzern
          1. a) Konzernrecht als Schutzrecht
          2. b) Systemimmanente Verbesserungsvorschläge
          3. c) Notwendigkeit weiterer verfahrensmäßiger Schutzvorkehrungen?
          1. a) Problemaufriss
          2. b) Privatautonome Koordinationsinstrumente in der Konzernpraxis
          3. c) Bewertung
          1. a) Öffnung für das Gruppeninteresse?
          2. b) Verhaltensmaßstab für den Tochtervorstand
          3. c) Ausnahmen für Tochtergesellschaften in 100-prozentigem Anteilsbesitz der Mutter
          1. a) Problemaufriss
          2. b) Bewertung
          1. a) Problemaufriss
          2. b) Rechtspolitisches Argumentarium
          3. c) Bewertung
          1. a) Problemaufriss
          2. b) Bewertung
          1. a) Problemaufriss
          2. b) Rechtsökonomische Würdigung
          3. c) Rechtsvergleichender Rundblick
          4. d) Bewertung
          1. a) Problemaufriss
          2. b) Rechtspolitisches Argumentarium
          3. c) Bewertung
        1. 1. Eingliederung
          1. a) Problemaufriss
          2. b) Rechtspolitisches Argumentarium
          3. c) Bewertung
        1. 1. Das ITT-Urteil als Geburtsstunde des GmbH-Konzernrechts
        2. 2. Ansätze zur Kodifizierung des GmbH-Konzernrechts und ihr Scheitern
        3. 3. Fortentwicklung des Minderheits- und Gläubigerschutzes
        4. 4. Heutiger Rechtsstand
      1. II. Bewertung
        1. 1. Problemaufriss
        2. 2. Konzerndimension der Niederlassungsfreiheit
        3. 3. Reichweite und Grenzen der Rechtswahlfreiheit
      1. II. 28. Regime als unionsrechtlicher Gruppenbaustein?
        1. 1. Streichung des kodifizierten Aktienkonzernrechts?
          1. a) Problemaufriss
          2. b) Rechtspolitisches Argumentarium
          3. c) Bewertung
          4. d) Koda
        1. 1. Regelungsvorschläge
        2. 2. Bewertung
      1. I. Grundlagen
      2. II. Allgemeine Vorschriften
      3. III. Außenseiterschutz
      4. IV. Konzernleitung und Konzerninteresse
      5. V. Konzernorganisation
      6. VI. Konzern-Compliance
      7. VII. Informationsversorgung im Konzern
      8. VIII. Haftung im Konzern
      9. IX. Konzernbildungskontrolle
      10. X. Konzerntransaktionsrecht
      11. XI. GmbH-Konzernrecht
      12. XII. Internationales Konzernrecht und unionsrechtlicher Konzernbaustein
  7. Download Kapitel (PDF)
    1. A. Neue Fragen an ein altes Problem
        1. 1. Fehlende empirische Grundlagen
        2. 2. Fehlender fachdidaktischer Bezugsrahmen
        1. 1. Disziplinäre Schließung
        2. 2. Konzentration auf das Staatsexamen
        3. 3. Polarisierung
        4. 4. Krisenorientierung
          1. a) Die Länder und ihre Justiz- und Prüfungsverwaltungen
          2. b) Die Juristischen Fakultäten und der Deutsche Juristenfakultätentag
          3. c) Berufsständische Vereinigungen
          4. d) Studentische Interessenvertretungen und Reforminitiativen
          5. e) Kommerzielle Repetitorien
        1. 2. Inkompatibilität der Handlungs- und Zeitlogiken
        2. 3. Genuine Ausbildungslogik als Leerstelle
        1. 1. Fraglosigkeit der Forderung nach Praxisorientierung
        2. 2. Mehrwertigkeit der Forderung nach mehr Praxisrelevanz
        3. 3. Funktionen und Möglichkeiten einer Steigerung von Praxisrelevanz
        1. 1. Leitbilder als Selbstvergewisserungsinstanzen
        2. 2. Leitbild des Einheitsjuristen mit der Befähigung zum Richteramt
          1. a) Kernkompetenzen in einem sich ändernden Arbeitsfeld
          2. b) Wertbindung des Rechts
          3. c) Pluralität von Ausbildungswegen, Abschlüssen und Berufsfeldern
          1. a) Herkunft, Motivation, Studienverlauf und Studienerfolg von Jurastudenten
          2. b) Lehrformate, Lernstrategien, Medien
          3. c) Prüfungsformate, Prüfungsbewertung, Prüfungskompetenzen
          4. d) Fachidentifikation
          5. e) Ausbildungsformate im Referendariat
        1. 2. Implementation eines empirischen Forschungsprogramms
      1. III. Etablierung von Kooperationsformaten
        1. 1. Informierte Studienwahl fördern
        2. 2. Studieneingangsphase entwickeln
        3. 3. Kompensation von Kompetenzdefiziten
        1. 1. Curriculum als Intentionalitätszusammenhang
        2. 2. Reform der Curriculumsinhalte
        3. 3. Reform der Curriculumsstruktur
        1. 1. Gestaltbarkeit und Gestaltung juristischer Ausbildung
        2. 2. Entwicklung didaktischer und fachdidaktischer Standards
        3. 3. Etablierung didaktischer und fachdidaktischer Standards
        4. 4. Didaktische Professionalisierung der praktischen juristischen Ausbildung
        1. 1. Einrichtung von gemischten Landesjustizprüfungsausschüssen
        2. 2. Entwicklung von unterschiedlichen Prüfungsformaten
          1. a) Prüfungsdidaktische Professionalisierung
          2. b) Kampagnenmodelle
          3. c) Aufgabenqualität
          4. d) Korrekturstandards
    2. E. Fazit
      1. I. Reflexion über das eigene Studium
      2. II. Reflexion über Anforderungen an Juristen heute (Leitbild)
      3. III. Reflexion über die Reform der juristischen Ausbildung
    3. G. Thesen

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