Der Einzige und sein Eigentum
Ausführlich kommentierte Studienausgabe- Herausgeber:innen:
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- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Das 1844 erschienene Buch »Der Einzige und sein Eigentum« stellt wie kein anderes vor und nach ihm konsequent und mit nicht zu überbietender Radikalität den Einzelmenschen ins Zentrum seiner Überlegungen. Nach der Destruktion der Abstrakta Mensch und Menschheit bleibt der Egoist als selbstmächtiger Eigner seiner selbst als Einziger übrig. So tritt an die Stelle von Hegels ewigem Sein Stirners einmaliges, vergängliches, unvergleichliches, unwiederholbares Ich. Dieses Ich, das sich frei gemacht hat von allen fremden Setzungen, trennt sich auch von den bisherigen Eigentumsvorstellungen und ihren Begründungen und fundiert Eigentum im Vermögen, anzueignen, mit anderen Worten: in der Ermächtigung meiner selbst. die eigene, geradezu prometheische Selbstmächtigkeit ist die Voraussetzung, Eigentum als das zu erkennen, was es ist: als »unbeschränktes Eigentum«, so unbeschränkt und grenzenlos wie die Grenzenlosigkeit des Einzigen.
Viele hat Stirner beeinflusst: Philosophen, Pädagogen, Schriftsteller, Politiker, Künstler – doch nur wenige gestanden dies ein und bekannten sich dazu, von ihm beeindruckt gewesen oder gar inspiriert worden zu sein.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-495-48841-6
- ISBN-Online
- 978-3-495-86094-6
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 464
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 4
- Inhalt Kein Zugriff Seiten 5 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Ich hab’ Mein’ Sach’ auf Nichts gestellt Kein Zugriff
- Erste Abteilung: Der Mensch Kein Zugriff
- Ein Menschenleben Kein Zugriff
- Die Alten Kein Zugriff
- Der Geist Kein Zugriff
- Die Besessenen Kein Zugriff
- Die Hierarchie Kein Zugriff
- Der politische Liberalismus Kein Zugriff
- Der soziale Liberalismus Kein Zugriff
- Der humane Liberalismus Kein Zugriff
- Zweite Abteilung: Ich Kein Zugriff
- Die Eigenheit Kein Zugriff
- Meine Macht Kein Zugriff
- Mein Verkehr Kein Zugriff
- Mein Selbstgenuss Kein Zugriff
- Der Einzige Kein Zugriff
- Nachwort des Herausgebers Kein Zugriff Seiten 371 - 396
- Vorbemerkungen des Herausgebers zu »Rezensenten Stirners« Kein Zugriff Seiten 397 - 406
- Rezensenten Stirners Kein Zugriff Seiten 407 - 448
- Verwendete Siglen Kein Zugriff
- Anmerkungen zu dieser Edition Kein Zugriff Seiten 453 - 454
- Stirners großes (und kleines) Ich in seinem »Einzigen« Kein Zugriff Seiten 455 - 460
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 461 - 464





