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Monographie Kein Zugriff

Das Begriffspaar »Erscheinung/Ding an sich« und der Gebrauch der Denkvermögen

Eine metaphysikkritische Interpretation
Autor:innen:
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Begriffspaar »Erscheinung/Ding an sich« in der Philosophie Kants und versucht, dieses neu zu interpretieren. Die bisherigen Interpretationen vernachlässigen die metaphysikkritische Intention der drei Themen (Erkenntnistheorie, Ideenlehre und praktische Philosophie) der kritischen Philosophie Kants. Die Perspektive der metaphysischen Kritik wird im Zusammenhang mit sechs Arten des Gebrauchs der Denkvermögen (Verstand und Vernunft bzw. praktische Vernunft) und ihrem Verhältnis zum Begriffspaar erörtert. Abschließend behandelt die Arbeit die allgemeinen Bedeutungen dieses Begriffspaars im Zusammenhang mit der chemischen Methode Kants.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-495-99647-8
ISBN-Online
978-3-495-99648-5
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
Alber Thesen Philosophie
Band
89
Sprache
Deutsch
Seiten
414
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 18
  2. Abkürzungsverzeichnis und Zitierweise Kein Zugriff Seiten 19 - 20
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 21 - 32
    1. 1. Das Affektionsproblem und das »Ding an sich« als Realgrund der Erscheinung Kein Zugriff
    2. 2. Das »Ding an sich« als Grenzbegriff Kein Zugriff
    3. 3. Die Zwei-Welten-Lesart Kein Zugriff
    4. 4. Die Zwei-Perspektiven-Lesart Kein Zugriff
    5. 5. Die Lesart der zwei verschiedenen Arten von Eigenschaften Kein Zugriff
    6. 6. Die Lesart der ›empirischen Unterscheidung‹ Kein Zugriff
    7. 7. Kritische Zusammenfassung der repräsentativen Positionen Kein Zugriff
        1. 1.1 Systematisierung der Metaphysik durch die natürliche Tendenz der Vernunft und die Relation »Bedingt/Unbedingt« Kein Zugriff
        2. 1.2 Metaphysik als Kampfplatz: die endlose Streitigkeit der Metaphysik Kein Zugriff
        1. 2.1 Begriff und Urteil als ›Baustoffe‹ der Metaphysik und Metaphysik als Wissenschaft Kein Zugriff
          1. 2.2.1 Allgemeine (formale) und transzendentale Logik Kein Zugriff
          2. 2.2.2 Verstandesbegriff und Vernunftbegriff Kein Zugriff
          3. 2.2.3 Die Rolle der Sinnlichkeit beim Erkenntnisgewinn Kein Zugriff
          4. 2.2.4 Analytisches/synthetisches Urteil Kein Zugriff
        2. 2.3 Drei Schichten in der ›Umänderung der Denkart‹ und zwei Teile der Metaphysik Kein Zugriff
        1. 3.1 Analyse dreier Schlüsselstellen in der B-Vorrede der KrV Kein Zugriff
        2. 3.2 Anspruch einer angemessenen Interpretation des Begriffspaars »Erscheinung/Ding an sich« und die Einführung der P3 Kein Zugriff
        1. 1.1 Die kosmologische Antinomie und das übersinnliche Feld: Widerstreit der Vernunft mit sich selbst Kein Zugriff
        2. 1.2 Die kosmologische Antinomie und das sinnliche Feld: die Art und Weise, die sinnliche Gegebenheit zu bestimmen Kein Zugriff
          1. 2.1.1 Erster Schnitt: Die allgemeine Problemstruktur des dialektischen Arguments und der Obersatz Kein Zugriff
          2. 2.1.2 Zweiter Schritt: Das präzisierte Bedingte im Untersatz und vier dialektische Argumente Kein Zugriff
          3. 2.1.3 Dritter Schnitt: Der Schluss und die Gegebenheit des Unbedingten Kein Zugriff
          1. 2.2.1 Textanalyse Kein Zugriff
            1. a.) In Bezug auf die allgemeine/transzendentale Logik Kein Zugriff
            2. b.) In Bezug auf den Verstandes-/Vernunftbegriff Kein Zugriff
            3. c.) In Bezug auf die Rolle der Sinnlichkeit Kein Zugriff
            4. d.) In Bezug auf das analytische/synthetische Urteil Kein Zugriff
        1. 2.3 Das Begriffspaar »Erscheinung/Ding an sich« aus der Perspektive dieser Aufdeckung Kein Zugriff
        1. 3.1 Erste Überlegung: Bezieht sich »Ding an sich« und »Erscheinung« auf das/ein Ding selbst oder die Art und Weise, das Ding/ein Ding zu begreifen? Kein Zugriff
        2. 3.2 Zweite Überlegung: Kritisiert Kant die Vermögen selbst oder ihren Gebrauch? Kein Zugriff
      1. 1. Kurze Erläuterung der Urteilstafel und der Kategorien Kein Zugriff
        1. 2.1 Zwei Merkmale des transzendentalen Verstandesgebrauchs Kein Zugriff
          1. 2.2.1 Allgemeine/transzendentale Logik Kein Zugriff
          2. 2.2.2 Verstandes-/Vernunftbegriff Kein Zugriff
          3. 2.2.3 Die Rolle der Sinnlichkeit Kein Zugriff
          4. 2.2.4 Analytisches/synthetisches Urteil Kein Zugriff
            1. a.) Das Begriffspaar »Inneres/Äußeres« und Gegenstände der Sinne im transzendentalen/empirischen Verstandesgebrauch Kein Zugriff
            2. b.) Wie sieht eine »Begründung« der Analogien der Erfahrung unter dem transzendentalen Verstandesgebrauch aus? Kein Zugriff
            3. c.) Dass Dinge »uns affizieren« und dass sie »an sich sind« als zwei Bestimmungszugänge der Dinge: Was heißt es, dass wir keine Dinge an sich, sondern nur (ihre) Erscheinungen kennen? Kein Zugriff
            1. a.) Gegenstände der Sinne im transzendentalen Sinn als »Dinge an sich« Kein Zugriff
            2. b.) Gegenstände der Sinne im transzendentalen Sinn und der transzendentale Verstandesgebrauch Kein Zugriff
        1. 3.1 Zwei Merkmale des empirischen Verstandesgebrauchs und die Möglichkeit des synthetischen Urteils a priori Kein Zugriff
        2. 3.2 Empirischer Verstandesgebrauch in der transzendentalen Ästhetik Kein Zugriff
        3. 3.3 Empirischer Verstandesgebrauch in der transzendentalen Analytik Kein Zugriff
        1. 4.1 Noumenon im negativen Verstande Kein Zugriff
          1. 4.2.1 Widerlegung des Dogmatismus Kein Zugriff
          2. 4.2.2 Widerlegung des Empirismus Kein Zugriff
      2. 5. Zusammenfassende Antwort zu P3.1 Kein Zugriff
      1. 1. Die Vernunftideen werden durch den konstitutiven Vernunftgebrauch als »Erscheinungen« ausgegeben Kein Zugriff
      2. 2. Die Vernunftideen werden durch den regulativen Vernunftgebrauch als »Dinge an sich« bestimmt Kein Zugriff
      3. 3. Warum sollen die Vernunftideen laut Kant als Dinge an sich nicht als »Erscheinungen« bestimmt werden? (als Antwort auf P3.2) Kein Zugriff
      1. 1. Der Zusammenhang der Ideenlehre mit der praktischen Philosophie in Bezug auf das Begriffspaar »Erscheinung/Ding an sich« Kein Zugriff
      2. 2. Das Begriffspaar »Erscheinung/Ding an sich« und zwei Arten des praktischen Vernunftgebrauchs Kein Zugriff
          1. 1.1.1 Der transzendentale Verstandesgebrauch bezieht sich auf Dinge überhaupt Kein Zugriff
          2. 1.1.2 Die Wirkung des transzendentalen Verstandesgebrauch: Das Unbedingte kann nicht ohne Widerspruch gedacht werden Kein Zugriff
          3. 1.1.3 Die Gemeinsamkeit des transzendentalen Verstandesgebrauchs und des konstitutiven Vernunftgebrauchs Kein Zugriff
          4. 1.1.4 Das Begriffspaar »Erscheinung/Ding an sich« im polemischen Sinn Kein Zugriff
          1. 1.2.1 Der empirische Verstandesgebrauch bestimmt die Grenze des theoretischen Erkenntnisanspruchs Kein Zugriff
          2. 1.2.2 Das Unbedingte kann nur ohne Widerspruch gedacht werden, wenn es theoretisch unbestimmt bleibt Kein Zugriff
          3. 1.2.3 Die »Erscheinung/Ding an sich«-Unterscheidung im kantischen Sinn (Antwort auf P1) Kein Zugriff
        1. 2.1 Das Problem des Zugrundeliegenden und die Vernunftideen im regulativen Sinn Kein Zugriff
        2. 2.2 Die Vernunftidee »Seele« im regulativen Sinn als das Zugrundeliegende der inneren Erscheinung Kein Zugriff
        3. 2.3 Die Vernunftidee »Welt« im regulativen Sinn als das Zugrundeliegende der äußeren Erscheinung Kein Zugriff
        1. 3.1 Das Subjekt als »Erscheinung« Kein Zugriff
        2. 3.2 Das Subjekt als »Ding an sich« im theoretisch-philosophischen Kontext Kein Zugriff
        3. 3.3 Das Subjekt als »Ding an sich« im praktisch-philosophischen Kontext Kein Zugriff
        1. 4.1 Auseinandersetzung mit den Rezeptionen Kein Zugriff
        2. 4.2 Beantwortung zweier Schwerpunkte Kein Zugriff
    1. Schlussbetrachtung: Die chemische Methode Kants und die allgemeine Bedeutung des Begriffspaars »Erscheinung/Ding an sich« Kein Zugriff Seiten 405 - 410
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 411 - 414

Literaturverzeichnis (43 Einträge)

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