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NATOisierung polnischer und tschechischer Sicherheitspolitik

Normübernahme aus Sicht des rationalen und konstruktivistischen Institutionalismus
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Die Studie entwickelt ein komplementäres Forschungsdesign aus rationalem und konstruktivistischem Institutionalismus zur Analyse der NATOisierung postkommunistischer Sicherheitspolitik. Erklären lassen sich hiermit Verlauf und Ergebnis des sicherheitspolitischen Sozialisationsprozesses Polens und Tschechiens im Bereich der zivil-militärischen Beziehungen. Zwar begünstigte die NATO den sicherheitspolitischen Demokratisierungsprozess beider Staaten. Zugleich waren mit der westlichen Sozialisationspolitik gravierende negative Konsequenzen verbunden, die die weit verbreitete Betrachtungsweise der „Partnerschaft für den Frieden“ als ausschließliche Erfolgsgeschichte nicht bestätigen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6243-2
ISBN-Online
978-3-8452-2969-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Außenpolitik und Internationale Ordnung
Sprache
Deutsch
Seiten
338
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18
    Autor:innen:
    1. Thema, Relevanz und Fragestellung Kein Zugriff Seiten 19 - 25
      Autor:innen:
      1. Außen- und sicherheitspolitische Integrationsforschung Kein Zugriff Seiten 25 - 26
        Autor:innen:
      2. Transformationsforschung Kein Zugriff Seiten 26 - 27
        Autor:innen:
      3. Forschung zu zivil-militärischen Beziehungen Kein Zugriff Seiten 27 - 29
        Autor:innen:
      4. Internationale Sozialisationsforschung Kein Zugriff Seiten 29 - 31
        Autor:innen:
      1. Theoretische und empirische Untersuchungsziele Kein Zugriff Seiten 31 - 33
        Autor:innen:
      2. Begründung der empirischen Schwerpunktsetzung und die Definition zivil-militärischer Beziehungen Kein Zugriff Seiten 33 - 35
        Autor:innen:
      3. Thematische Abgrenzungen Kein Zugriff Seiten 35 - 37
        Autor:innen:
    2. Auswahl der Fallstudien: Polen und Tschechien als repräsentative Fälle Kein Zugriff Seiten 37 - 39
      Autor:innen:
    3. Aufbau und Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 39 - 41
      Autor:innen:
    4. Theoretischer und empirischer Mehrwert Kein Zugriff Seiten 41 - 42
      Autor:innen:
      1. Internationale Sozialisation – ein umstrittener Terminus? Kein Zugriff Seiten 43 - 48
        Autor:innen:
      2. Analyseraster zur Ermittlung und Bewertung der Normübernahme bei der NATOisierung Kein Zugriff Seiten 48 - 51
        Autor:innen:
      1. Internationale Institutionen, Normen, Akteurskonzept und Handlungslogik aus Sicht des rationalen Institutionalismus Kein Zugriff Seiten 51 - 53
        Autor:innen:
      2. Internationale Institutionen, Normen, Akteurskonzept und Handlungslogik aus Sicht des konstruktivistischen Institutionalismus Kein Zugriff Seiten 53 - 56
        Autor:innen:
    1. Idealtypen treffen auf Lebenswirklichkeit: Warum die Logik des Untersuchungsgegenstands eines komplementären Zugangs bedarf Kein Zugriff Seiten 56 - 63
      Autor:innen:
      1. Mechanismus, Strategie, Praktik: Begriffliche Spezifizierung und Abgrenzung Kein Zugriff Seiten 63 - 66
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Strategische Kalkulation, materielle Verstärkung und sozialer Einfluss Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Normative Überzeugung, teaching und persuasion Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Bedingungen für den Mechanismus der strategischen Kalkulation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bedingungen des Mechanismus der normativen Überzeugung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die „soziale Seite“ des Kalkulationsmechanismus' Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Abgrenzung zwischen 'funktionaler' und 'normativer' Überzeugung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Kausalbeziehungen und Variablenbestimmung im Überblick Kein Zugriff Seiten 78 - 80
        Autor:innen:
      2. NATOisierung als Anpassungsprozess strategisch (ver)handelnder Akteure (H1) Kein Zugriff Seiten 80 - 81
        Autor:innen:
      3. NATOisierung als normativer Überzeugungsprozess intrinsisch lernmotivierter Akteure (H 2) Kein Zugriff Seiten 81 - 85
        Autor:innen:
      1. Nachweis von Sozialisation Kein Zugriff Seiten 85 - 91
        Autor:innen:
      2. Prozessanalyse Kein Zugriff Seiten 91 - 93
        Autor:innen:
      3. Fallstudientechnik und qualitative vergleichende Analyse Kein Zugriff Seiten 93 - 97
        Autor:innen:
      1. Anbindungsphase (1991-1993): Vom NAKR zur PfP Kein Zugriff Seiten 98 - 101
        Autor:innen:
      2. Heranführungsphase (1994-1995) im Rahmen der PfP Kein Zugriff Seiten 101 - 105
        Autor:innen:
      3. Öffnungsphase im Vorfelde der Erweiterungsstudie vom September 1995 und die Beitrittskriterien Kein Zugriff Seiten 105 - 108
        Autor:innen:
      4. Beitrittsphase (1996-1999): Von der Kandidatenauswahl über den Madrider Gipfel zur Mitgliedschaft Kein Zugriff Seiten 108 - 110
        Autor:innen:
      5. Integrationsphase (4/1999-5/2004): Von der Beitritts- zur Mitglieds-NATOisierung Kein Zugriff Seiten 110 - 112
        Autor:innen:
      1. Sozialisationsaktivitäten der NATO und ihrer Mitgliedstaaten im Überblick Kein Zugriff Seiten 112 - 114
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. MIL-To-MIL, IMET und JCTP der USA Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. George C. Marshall Center for Security Studies Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. NDC, NATO School, CCRM, DCAF Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Differenzierung als zentrales Sozialisationsprinzip der PfP Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. PWP und PARP als Kernelemente der PfP Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Sozialisationspotenzial der PfP: Eine Zwischenbilanz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Annahmen und Sozialisationspotenzial der NATO Kein Zugriff Seiten 125 - 126
        Autor:innen:
      2. Sozialisationspraktiken der NATO Kein Zugriff Seiten 126 - 131
        Autor:innen:
    1. Bewertung der NATO-Erweiterungs- und Sozialisationspolitik Kein Zugriff Seiten 131 - 134
      Autor:innen:
    1. Ausmaß der zivilen demokratischen Kontrolle der Streitkräfte als Indikator für den Konsolidierungsgrad postkommunistischer Demokratien Kein Zugriff Seiten 135 - 138
      Autor:innen:
      1. Idealtypische Modelle zivil-militärischer Beziehungen Kein Zugriff Seiten 138 - 141
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Kontrolle der Streitkräfte in Verfassung, Gesetz und Verfassungswirklichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Exekutive Aufsichts- und Kontrollfunktionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Legislative Aufsichts- und Kontrollfunktionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Beziehungen zwischen den Streitkräften und der Gesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Militärischer Professionalismus im Vergleich Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Herausforderungen bei der Demokratisierung der zivilmilitärischen Beziehungen postkommunistischer Staaten Kein Zugriff Seiten 149 - 152
      Autor:innen:
    3. Besonderheiten des polnischen und tschechischen Falles Kein Zugriff Seiten 152 - 155
      Autor:innen:
    4. Vorgehensweise bei den Fallstudien Kein Zugriff Seiten 155 - 158
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Bann des „geopolitischen Fluches“ durch Westintegration Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verschwörungskomplex nährte Skepsis gegenüber Westeuropa Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Transatlantische Bindung als polnische Versicherungspolice Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Institutionalisierung der politischen und militärischen Kooperation mit der NATO Kein Zugriff Seiten 166 - 170
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Außen-, sicherheits- und verteidigungspolitische Kompetenzverteilung in der Kleinen Verfassung von 1992 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gesetz über den Verteidigungsminister von 1996 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Außen-, sicherheits- und verteidigungspolitische Kompetenzverteilung in der Großen Verfassung von 1997 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Akzeptanz der verfassungsrechtlichen Kompetenzverteilung seitens der polnischen Akteure in der Verfassungswirklichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unterordnung des Generalstabs unter einen zivilen Verteidigungsminister Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zivilisierung des Verteidigungsministeriums, Ausbildung eines demokratischen militärischen und zivilen Professionalismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Parlamentarische Kontrolle und ihre Defizite Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Prestige der Streitkräfte in der polnischen Gesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Bewertung des NATOisierungsgrades der zivilmilitärischen Beziehungen Polens Kein Zugriff Seiten 196 - 199
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Höhe des Anreizes der NATO-Mitgliedschaft aus der Sicht polnischer Akteure Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. NATO-Mitgliedschaft in den Augen polnischer Akteure: (k)ein glaubwürdiger Anreiz? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Präsident Wa??sa und der Generalstab als Veto-Spieler Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Präsident Kwa?niewski, zivile Entscheidungsträger und Verwaltungsbeamte als NATO-Opportunisten? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Identifizierungsgrad der zivilen Entscheidungsträger Polens mit der NATO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Identifizierungsgrad der militärischen Akteure Polens mit der NATO: Ideelle Konfliktlinie innerhalb der Streitkräfte? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Legitimität und Resonanz aus Sicht der politischen Akteure Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Polnisches Offizierskorps: (Un)Vereinbarkeit der zivilen demokratischen Kontrolle mit militärischen Traditionen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Bildung einer starken Koalition von NATO-Normunternehmern als Erfolgsbedingung Kein Zugriff Seiten 224 - 228
        Autor:innen:
    1. NATOisierung polnischer Sicherheitspolitik im Lichte der doppelten Interpretation Kein Zugriff Seiten 228 - 234
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Überwindung der 'heiklen Zwischenlage' durch geopolitische Westverschiebung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Identitäre Bestätigung durch Westintegration Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. NATO-Mitgliedschaft als Katalysator für den Beitritt zur EU Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Institutionalisierung der politischen und militärischen Kooperation mit der NATO Kein Zugriff Seiten 241 - 246
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Außen-, sicherheits- und verteidigungspolitische Kompetenzverteilung in der Verfassung von 1993 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Sicherheitsstrategie, Militärdoktrin, Gesetzgebung: Akkordarbeit im Vorfeld des NATO-Beitritts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Akzeptanz der verfassungsrechtlichen Kompetenzverteilung seitens der tschechischen Akteure in der Verfassungswirklichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unterordnung des Generalstabs unter einen zivilen Verteidigungsminister Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zivilisierung des Verteidigungsministeriums, Ausbildung eines demokratischen militärischen und zivilen Professionalismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Tschechiens Parlamentarier: Kontrolleure wider Willen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die gesellschaftliche Rehabilitation der tschechischen Streitkräfte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Bewertung des NATOisierungsgrades der zivilmilitärischen Beziehungen Tschechiens Kein Zugriff Seiten 263 - 265
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die NATO-Mitgliedschaft aus Sicht der tschechischen Akteure: (k)ein hoher Anreiz? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Glaubwürdigkeit der NATO in den Augen tschechischer Akteure: (k)ein glaubwürdiger Anreiz? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Tschechische Entscheidungsträger und Parlamentarier: Ein Heer von passiv-negativen Veto-Spielern? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Tschechiens selektive NATO-Opportunisten: NATOisierung à la carte und die diskursive Strategie des doppelten rhetorischen Handelns Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Identifizierungsgrad der zivilen Entscheidungsträger Tschechiens mit der NATO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Identifizierungsgrad der militärischen Akteure Tschechiens mit der NATO Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Legimität und Resonanz aus Sicht der politischen Akteure Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Tschechisches Offizierskorps: (Un)Vereinbarkeit der zivilen demokratischen Kontrolle mit militärischen Traditionen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Bildung einer starken Koalition von NATO-Normunternehmern als Erfolgsbedingung Kein Zugriff Seiten 288 - 293
        Autor:innen:
    1. NATOisierung tschechischer Sicherheitspolitik im Lichte der doppelten Interpretation Kein Zugriff Seiten 293 - 298
      Autor:innen:
    1. Die Ergebnisse der Fallstudien im Vergleich Kein Zugriff Seiten 299 - 303
      Autor:innen:
    2. Bewertung der Sozialisationspolitik der NATO und ihrer nicht intendierten Konsequenzen Kein Zugriff Seiten 303 - 307
      Autor:innen:
    3. Mehrwert eines komplementären Forschungsdesigns und Anknüpfungspunkte für künftige Sozialisationsstudien Kein Zugriff Seiten 307 - 312
      Autor:innen:
  2. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 313 - 338
    Autor:innen:

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