Strafrecht AT
- Autor:innen:
- Reihe:
- Lernen im Dialog
- Verlag:
- 13.12.2024
Zusammenfassung
Der ideale Einstieg ins Strafrecht
Dieses Buch bietet eine ideale Arbeitsgrundlage für Studierende des Bachelorstudiengangs Polizeivollzugsdienst, die den Einstieg ins Allgemeine Strafrecht suchen. Es ist daneben zur komprimierten Wiederholung vor Prüfungen sehr hilfreich.
Lernen im Dialog
Den Lehrstoff präsentiert der Autor in der bekannt leichten Art dieser Reihe: Lernen im Dialog! Viele Fragen regen fortwährend zum Mit- und Nachdenken an. Der lebendige Stil und verständliche Formulierungen fördern die Konzentration. Zahlreiche Beispiele veranschaulichen und verfestigen das erlangte Wissen. Übungsfälle, Prüfungsschemata sowie Lernhinweise helfen bei der Anwendung.
Aus dem Inhalt
Das Lehrbuch vermittelt praxisnah die Grundlagen des materiellen Strafrechts. Es begleitet die Studierenden von den ersten Schritten der Fallbearbeitung bis hin zur eigenständigen Bewertung komplexer strafrechtlicher Sachverhalte. Ziel des Buches ist es, strafrechtliche Thematiken abstrakt zu verstehen und anschließend praktisch umzusetzen.
Der Autor Marc-Philipp Hohagen (Dipl.-Jur. und PHK) ist seit 2013 Dozent für Strafrecht an der Polizeiakademie Niedersachsen.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Erscheinungsjahr
- 2025
- Erscheinungsdatum
- 13.12.2024
- ISBN-Print
- 978-3-8006-6878-6
- ISBN-Online
- 978-3-8006-6923-3
- Verlag
- Vahlen, München
- Reihe
- Lernen im Dialog
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 248
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XX
- A. Strafrecht. Allgemeiner Teil/Strafrecht Besonderer Teil Kein Zugriff Seiten 1 - 1
- B. Straftat/Rechtswidrige Tat Kein Zugriff Seiten 1 - 2
- C. Vergehen/Verbrechen Kein Zugriff Seiten 2 - 3
- D. Erfolgsdelikte/Tätigkeitsdelikte Kein Zugriff Seiten 3 - 4
- E. Verletzungsdelikte/Gefährdungsdelikte Kein Zugriff Seiten 4 - 4
- I. Begehungsdelikte Kein Zugriff Seiten 4 - 5
- 1. Echte Unterlassungsdelikte Kein Zugriff
- 2. Unechte Unterlassungsdelikte Kein Zugriff
- I. Allgemeindelikte/Sonderdelikte Kein Zugriff Seiten 13 - 15
- II. Eigenhändige Delikte Kein Zugriff Seiten 15 - 16
- III. Pflichtdelikte Kein Zugriff Seiten 16 - 16
- H. Unternehmensdelikte Kein Zugriff Seiten 16 - 17
- I. Vorsatz/Fahrlässigkeit Kein Zugriff Seiten 17 - 17
- I. Tatentschluss Kein Zugriff Seiten 17 - 17
- II. Vorbereitung Kein Zugriff Seiten 17 - 18
- III. Versuch Kein Zugriff Seiten 18 - 18
- IV. Vollendung Kein Zugriff Seiten 18 - 18
- V. Beendigung Kein Zugriff Seiten 18 - 19
- K. Dauerdelikte/Zustandsdelikte Kein Zugriff Seiten 19 - 20
- I. Grammatikalische Auslegung Kein Zugriff Seiten 20 - 21
- II. Teleologische Auslegung Kein Zugriff Seiten 21 - 21
- III. Historische Auslegung Kein Zugriff Seiten 21 - 22
- IV. Systematische Auslegung Kein Zugriff Seiten 22 - 23
- I. Gemeinsamer Aufbau Grundtatbestand/Qualifikation Kein Zugriff Seiten 24 - 25
- II. Getrennter Aufbau Grundtatbestand/Qualifikation Kein Zugriff Seiten 25 - 25
- III. Aufbau Straftatbestand/Regelbeispiel Kein Zugriff Seiten 25 - 27
- N. Dreigliedriger Verbrechensaufbau Kein Zugriff Seiten 27 - 28
- O. Deskriptive und normative Merkmale Kein Zugriff Seiten 28 - 29
- P. Merkmale, die außerhalb der Wertungsebenen liegen Kein Zugriff Seiten 29 - 30
- Q. Strafrechtliche Handlung Kein Zugriff Seiten 30 - 31
- I. Reserveursachen Kein Zugriff Seiten 32 - 32
- II. Atypische Kausalverläufe Kein Zugriff Seiten 32 - 33
- III. Überholende/abbrechende Kausalität Kein Zugriff Seiten 33 - 33
- IV. Kumulative Kausalität Kein Zugriff Seiten 33 - 33
- V. Alternative Kausalität Kein Zugriff Seiten 33 - 34
- 1. Grundsätze des erlaubten Risikos Kein Zugriff
- 2. Allgemeines Lebensrisiko (insbesondere mangelnde Beherrschbarkeit) Kein Zugriff
- II. Risikoverringerung Kein Zugriff Seiten 36 - 37
- III. Atypische Kausalverläufe Kein Zugriff Seiten 37 - 37
- IV. Schutzzweck der Norm Kein Zugriff Seiten 37 - 39
- V. Pflichtwidrigkeitenzusammenhang Kein Zugriff Seiten 39 - 40
- 1. Abgrenzung Selbst- und (einverständliche) Fremdschädigung Kein Zugriff
- 2. Merkmal der Eigenverantwortlichkeit Kein Zugriff
- 3. Retterfälle bei Brandstiftungsdelikten Kein Zugriff
- VII. Dazwischentreten Dritter Kein Zugriff Seiten 45 - 47
- A. Objektiver Tatbestand Kein Zugriff Seiten 47 - 51
- I. Allgemeines Kein Zugriff Seiten 51 - 52
- 1. Zeitpunkt des Vorsatzes (sog. Simultanitätsprinzip) Kein Zugriff
- 2. Vorsatzformen Kein Zugriff
- 1. Der Erfolg tritt früher ein als geplant Kein Zugriff
- 2. Der Erfolg tritt später ein als geplant Kein Zugriff
- 3. Der Erfolg tritt an anderen Tatobjekten ein als geplant Kein Zugriff
- 1. Dolus alternativus (Alternativvorsatz) Kein Zugriff
- 2. Dolus cumulativus (Kumulativer Vorsatz) Kein Zugriff
- A. Prüfungsrelevanz Kein Zugriff Seiten 71 - 72
- I. Eintritt des tatbestandsmäßigen Erfolges Kein Zugriff Seiten 72 - 73
- II. Kausalität zwischen Handlung und Erfolg Kein Zugriff Seiten 73 - 73
- 1. Objektive Sorgfaltspflichtverletzung Kein Zugriff
- 2. Objektive Vorhersehbarkeit Kein Zugriff
- 1. Pflichtwidrigkeitenzusammenhang Kein Zugriff
- 2. Schutzzweck der Norm Kein Zugriff
- 3. Eigenverantwortliche Selbstschädigung/Selbstgefährdung Kein Zugriff
- 4. Dazwischentreten Dritter Kein Zugriff
- V. Subjektive Fahrlässigkeit Kein Zugriff Seiten 82 - 87
- A. Allgemeines Kein Zugriff Seiten 87 - 88
- I. Prüfungsrelevanz Kein Zugriff Seiten 88 - 89
- 1. Notwehrlage Kein Zugriff
- 2. Notwehrhandlung Kein Zugriff
- 3. Subjektives Rechtfertigungselement Kein Zugriff
- I. Prüfungsrelevanz Kein Zugriff Seiten 102 - 102
- 1. Notstandslage Kein Zugriff
- 2. Notstandshandlung Kein Zugriff
- 3. Angemessenheit der Notstandshandlung Kein Zugriff
- 4. Subjektive Rechtfertigung Kein Zugriff
- I. Prüfungsrelevanz Kein Zugriff Seiten 110 - 110
- 1. Notstandslage, §§ 228, 904 BGB Kein Zugriff
- 2. Notstandshandlung, §§ 228, 904 BGB Kein Zugriff
- 3. Subjektives Rechtfertigungselement Kein Zugriff
- I. Prüfungsrelevanz Kein Zugriff Seiten 116 - 118
- 1. Disponibilität des Rechtsgutes Kein Zugriff
- 2. Einwilligungserteilung vor der Tat und Fortbestehen zum Tatzeitpunkt Kein Zugriff
- 3. (Ausdrückliche oder konkludente) Kundgabe der Einwilligung nach außen Kein Zugriff
- 4. Einwilligungsfähigkeit des Einwilligenden Kein Zugriff
- 5. Freie Willensbildung und Willensentscheidung Kein Zugriff
- 6. Keine Sittenwidrigkeit, § 228 StGB Kein Zugriff
- F. Subjektives Rechtfertigungselement Kein Zugriff Seiten 123 - 125
- G. Mutmaßliche rechtfertigende Einwilligung Kein Zugriff Seiten 125 - 126
- I. Prüfungsrelevanz Kein Zugriff Seiten 127 - 127
- 1. Festnahmelage Kein Zugriff
- 2. Festnahmehandlung Kein Zugriff
- I. Selbsthilfe, §§ 229, 230 BGB Kein Zugriff Seiten 132 - 133
- J. Besitzwehr, § 859 BGB Kein Zugriff Seiten 133 - 135
- A. Altersgrenzen Kein Zugriff Seiten 135 - 136
- B. Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störung, § 20 StGB/Verminderte Schuldfähigkeit, 21 StGB Kein Zugriff Seiten 136 - 138
- I. Ausdehnungsmodell Kein Zugriff Seiten 140 - 140
- II. Ausnahmemodell Kein Zugriff Seiten 140 - 140
- III. Tatbestandsmodell Kein Zugriff Seiten 140 - 141
- IV. Modell der mittelbaren Täterschaft Kein Zugriff Seiten 141 - 143
- I. Prüfungsrelevanz Kein Zugriff Seiten 144 - 144
- 1. Notstandslage Kein Zugriff
- 2. Notstandshandlung Kein Zugriff
- III. Nötigungsnotstand Kein Zugriff Seiten 147 - 150
- E. Übergesetzlicher entschuldigender Notstand Kein Zugriff Seiten 150 - 152
- I. Intensiver Notwehrexzess Kein Zugriff Seiten 152 - 153
- II. Extensiver Notwehrexzess Kein Zugriff Seiten 153 - 153
- III. Putativnotwehrexzess (sog. Doppelirrtum) Kein Zugriff Seiten 153 - 154
- G. Verbotsirrtum, § 17 StGB/Erlaubnistatbestandsirrtum, § 16 Abs. 1 S. 1 StGB analog Kein Zugriff Seiten 154 - 155
- A. Prüfungsrelevanz Kein Zugriff Seiten 155 - 156
- 1. Strafbarkeit des Versuchs Kein Zugriff
- 2. Fehlende Vollendung Kein Zugriff
- II. Tatentschluss Kein Zugriff Seiten 157 - 158
- III. Unmittelbares Ansetzen Kein Zugriff Seiten 158 - 160
- C. Versuch von Qualifikationen Kein Zugriff Seiten 160 - 161
- D. Versuch von Regelbeispielen Kein Zugriff Seiten 161 - 161
- I. Grundtatbestand versucht/schwere Folge bleibt aus Kein Zugriff Seiten 162 - 162
- II. Grundtatbestand vollendet/schwere Folge bleibt aus Kein Zugriff
- I. Strafbarkeit des erfolgsqualifizierten Versuchs (insbesondere tatbestandsspezifischer Gefahrzusammenhang) Kein Zugriff Seiten 164 - 165
- II. (Vorgeschlagenes) Prüfungsschema anhand der § 223 Abs. 1, 2 StGB, §§ 22, 23 Abs. 1, 227 Abs. 1 StGB als erfolgsqualifizierten Versuch Kein Zugriff Seiten 165 - 166
- G. Unmittelbares Ansetzen bei der actio libera in causa Kein Zugriff Seiten 166 - 166
- H. Untauglicher Versuch, § 23 Abs. 3 StGB/Strafloses Wahndelikt Kein Zugriff Seiten 166 - 167
- I. Versuch bei der Mittäterschaft, § 25 Abs. 2 StGB Kein Zugriff Seiten 167 - 168
- II. Versuch bei der mittelbaren Täterschaft, § 25 Abs. 1 S. 2 StGB Kein Zugriff Seiten 168 - 169
- III. Versuchte Anstiftung, § 30 Abs. 1 StGB Kein Zugriff Seiten 169 - 170
- IV. Verbrechensverabredung, § 30 Abs. 2 StGB Kein Zugriff Seiten 170 - 171
- J. Versuch bei unechten Unterlassungsdelikten Kein Zugriff Seiten 171 - 173
- A. Prüfungsrelevanz Kein Zugriff Seiten 173 - 173
- 1. Einzelaktstheorie Kein Zugriff
- 2. Gesamtbetrachtungslehre Kein Zugriff
- 1. Unbeendeter Versuch, § 24 Abs. 1 S. 1 Var. 1 StGB Kein Zugriff
- 2. Beendeter Versuch, § 24 Abs. 1 Var. 2 StGB Kein Zugriff
- 3. Beendeter Versuch, § 24 Abs. 1 S. 2 StGB Kein Zugriff
- III. Freiwilligkeit Kein Zugriff Seiten 178 - 179
- I. Rücktritt im Vorbereitungsstadium Kein Zugriff Seiten 180 - 181
- II. Rücktritt, § 24 Abs. 2 S. 1 StGB Kein Zugriff Seiten 181 - 181
- III. § 24 Abs. 2 S. 2 Var. 1 StGB Kein Zugriff Seiten 181 - 182
- IV. § 24 Abs. 2 S. 2 Var. 2 StGB Kein Zugriff Seiten 182 - 182
- D. Rücktritt von Qualifikationen Kein Zugriff Seiten 182 - 183
- E. Rücktritt bei einem erfolgsqualifizierten Versuch Kein Zugriff Seiten 183 - 185
- I. Subjektive Theorie Kein Zugriff Seiten 185 - 185
- II. Tatherrschaftslehre Kein Zugriff Seiten 185 - 186
- 1. Eigenhändige Delikte Kein Zugriff
- 2. Sonderdelikte Kein Zugriff
- 3. Pflichtdelikte Kein Zugriff
- I. Mittäterschaftlicher Exzess Kein Zugriff Seiten 189 - 189
- II. Sukzessive Mittäterschaft Kein Zugriff Seiten 189 - 190
- 1. Prüfungsaufbau Trennungsmodell Kein Zugriff
- 2. Anwendbarkeit Trennungsmodell Kein Zugriff
- 3. Prüfungsaufbau Kombinationsmodell Kein Zugriff
- 4. Anwendbarkeit Kombinationsmodell Kein Zugriff
- I. Vordermann handelt tatbestandslos Kein Zugriff Seiten 193 - 194
- II. Vordermann handelt unvorsätzlich/ohne Absicht Kein Zugriff Seiten 194 - 194
- III. Irrige Annahme eines Rechtfertigungsgrundes durch den Vordermann Kein Zugriff Seiten 194 - 195
- IV. Vordermann handelt schuldlos Kein Zugriff Seiten 195 - 195
- 1. Vermeidbarer Verbotsirrtum beim Vordermann Kein Zugriff
- 2. Organisationsherrschaft Kein Zugriff
- 3. Manipulierter error in persona vel objecto Kein Zugriff
- 1. Auswirkung des error in persona vel objecto des Vordermanns auf den Hintermann Kein Zugriff
- 2. Irrtum des mittelbaren Täters über die Werkzeugqualität Kein Zugriff
- VII. Prüfungsaufbau Kein Zugriff Seiten 198 - 199
- 1. Prüfungsrelevanz Kein Zugriff
- 2. Prüfungsaufbau Kein Zugriff
- 1. Prüfungsrelevanz Kein Zugriff
- 2. Prüfungsaufbau Kein Zugriff
- 1. Anstiftung zur Anstiftung (sog. Kettenanstiftung) Kein Zugriff
- 2. Anstiftung zur Beihilfe Kein Zugriff
- IV. Akzessorietätslockerung Kein Zugriff Seiten 213 - 219
- A. Formen der Irrtümer Kein Zugriff Seiten 219 - 219
- 1. Irrtum über das Tatobjekt Kein Zugriff
- 2. Irrtum über ein normatives Merkmal Kein Zugriff
- 3 Irrtum über den Kausalverlauf Kein Zugriff
- 4. Irrtum bei echten Unterlassungsdelikten Kein Zugriff
- II. Umgekehrter Tatbestandsirrtum Kein Zugriff Seiten 223 - 223
- III. Irrige Annahme eines privilegierenden Umstandes Kein Zugriff Seiten 223 - 224
- I. Handeln in Unkenntnis von Rechtfertigungsgründen (sog. umgekehrter Erlaubnistatbestandsirrtum) Kein Zugriff Seiten 224 - 225
- II. Irrtum über die rechtlichen Grenzen eines Rechtfertigungsgrundes (sog. umgekehrter Erlaubnisirrtum) Kein Zugriff Seiten 225 - 225
- 1. Erlaubnisirrtümer (indirekter Verbotsirrtum) Kein Zugriff
- 2. Erlaubnistatbestandsirrtum Kein Zugriff
- 1. Handeln in Unkenntnis der Verbots- oder Gebotsnorm Kein Zugriff
- 2. Täter hält die Verbotsnorm für ungültig Kein Zugriff
- 3. Verengung eines Straftatbestandes zu eigenen Gunsten (sog. Subsumtionsirrtum) Kein Zugriff
- 4. Rechtsfolge eines Verbotsirrtums Kein Zugriff
- 1. Irrige Annahme der Existenz eines strafbaren Tatbestandes Kein Zugriff
- 2. Überdehnung eines gesetzlichen Tatbestandes zu seinen Ungunsten Kein Zugriff
- 3. Irrige Annahme des Nichtvorliegens der Voraussetzungen eines Rechtfertigungsgrundes Kein Zugriff
- 1. Irrige Annahme der tatsächlichen Voraussetzungen von § 35 Abs. 1 StGB Kein Zugriff
- 2. Fehlen des subjektiven Entschuldigungselementes bei objektiv vorliegenden Voraussetzungen von § 35 Abs. 1 StGB Kein Zugriff
- 3. Fehlerhafte Bewertung der Grenzen des tatsächlich vorliegenden Entschuldigungsgrundes (trotz Kenntnis der Notstandslage) Kein Zugriff
- E. Doppelirrtum Kein Zugriff Seiten 234 - 237
- A. Konkurrenzen nach §§ 52–55 StGB Kein Zugriff Seiten 237 - 237
- I. Handlung im natürlichen Sinn Kein Zugriff Seiten 238 - 238
- 1. Tatbestandliche Handlungseinheit Kein Zugriff
- 2. Verklammerte Delikte Kein Zugriff
- III. Natürliche Handlungseinheit Kein Zugriff Seiten 240 - 241
- IV. Handlungsmehrheit Kein Zugriff Seiten 241 - 241
- I. Spezialität Kein Zugriff Seiten 241 - 242
- II. Subsidiarität Kein Zugriff Seiten 242 - 242
- III. Konsumtion Kein Zugriff Seiten 242 - 243
- I. Mitbestrafte Vortat Kein Zugriff
- II. Mitbestrafte Nachtat Kein Zugriff Seiten 244 - 244
- E. Tateinheit (sog. Idealkonkurrenz)/Tatmehrheit (sog. Realkonkurrenz) Kein Zugriff Seiten 244 - 245
- F. Vorgehen in einer Klausur Kein Zugriff Seiten 245 - 247
- Nachwort Kein Zugriff Seiten 247 - 248





