Stereoskopische Bildlichkeit
Raum und Visualität in Walter Benjamins kritischer Geschichtsphilosophie- Autor:innen:
- Reihe:
- Literaturtheorie, Band 9
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
»Stereoskopische Bildlichkeit« ist ein zentraler, bislang aber kaum beleuchteter Begriff im Werk Walter Benjamins. Yanik Alexandre Avila geht seinen poetologischen und epistemologischen Implikationen nach und zeigt, wie das Stereoskop nicht nur als medientheoretisches Modell, sondern auch als geschichtsphilosophische Denkfigur fungiert. An Texten, die von Benjamins sprachphilosophischen Anfängen über seine Literaturkritik bis hin zu den medientheoretischen Schriften reichen, perspektiviert er Fragen der Wahrnehmung, der Erzählstruktur und Geschichtsschreibung und nicht zuletzt des Lesens neu. So eröffnet sich ein innovativer Zugang zu Benjamins Denken – mit Impulsen für interdisziplinäre Forschung an der Schnittstelle von Text, Bild und Medium.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8376-7828-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1431-6
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Literaturtheorie
- Band
- 9
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 241
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Frontmatter Vollzugriff Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 18
- 1. Der Verlust des rechten Abstands: Zum Konzept der stereoskopischen Bildlichkeit Kein Zugriff Seiten 19 - 54
- 2. »…bleibt immer noch die Subjekt-Natur des erkennenden Bewusstseins zu eliminieren« – Zur Problemstellung Kein Zugriff Seiten 55 - 90
- 3. Beschreitbare Ordnungen I: Wahrheit der Lage und zeitliche Plastik Kein Zugriff Seiten 91 - 126
- 4. Beschreitbare Ordnungen II: Goethes Wahlverwandtschaften Kein Zugriff Seiten 127 - 158
- 5. Kaiserpanoramen: Stereoskop als Metapher und als Methode Kein Zugriff Seiten 159 - 194
- 6. Zum Stand-Ort der Theorie: Der Kunstwerkaufsatz Kein Zugriff Seiten 195 - 218
- 7. Schluss: Ein Wort zur Philologie Kein Zugriff Seiten 219 - 226
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 227 - 228
- Bibliographie Kein Zugriff Seiten 229 - 240






