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Das Sammellager in der Berliner Synagoge Levetzowstraße 1941/42

Autor:innen:
Verlag:
 2017

Zusammenfassung

Die Berliner Gestapo richtete im Oktober 1941 in der damals zweitgrößten Synagoge Berlins das Sammellager Levetzowstraße ein. Es diente dem NS-Regime bis Herbst 1942 als temporärer Haftort zur Vorbereitung der Deportation von ca. 20 000 antisemitisch verfolgten Menschen in Ghettos und KZ. Die Studie schildert die Abläufe im Lager, die Leiden der Opfer, ihre Widerstandsstrategien, aber auch die Handlungsräume und Motivationen der Täter. Ein besonderes Augenmerk gilt der Beschreibung und Analyse der Wahrnehmbarkeit der Vorgänge um das Sammellager sowie der Rolle der Berliner Bevölkerung. Das Schlusskapitel befasst sich mit der Nachkriegsgeschichte des Ortes und der gescheiterten justiziellen Aufarbeitung.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2017
ISBN-Print
978-3-86331-339-5
ISBN-Online
978-3-7489-6097-3
Verlag
Metropol Verlag, Berlin
Sprache
Deutsch
Seiten
296
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Das Sammellager in der Berliner Synagoge Levetzowstraße 1941/42 Kein Zugriff Seiten 1 - 296

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