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Monographie Kein Zugriff
Besonnenheit
Zur ethischen Relevanz des Fühlens- Autor:innen:
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Besonnenes Denken und Handeln erweist sich heute als dringlicher denn je. Bennent-Vahle akzentuiert und entfaltet diese These nicht zuletzt mit Blick auf aktuelle Tendenzen politischer Radikalisierung und gesellschaftlicher Verrohung. Erläutert wird, wie bedeutsam Perspektiven umsichtiger Persönlichkeitsbildung für das Gelingen demokratischer Prozesse sind. Vor allem kommt es darauf an, der menschlichen Emotionalität gerecht zu werden und eine Kultivierung der Mitgefühle anzuregen. Hier bietet die philosophische Tradition wertvolle Anknüpfungspunkte, die es auf der Basis vertiefter wissenschaftlicher Kenntnisse zum menschlichen Gefühlsleben zeitgemäß auszutarieren und praxisbezogen zu erkunden gilt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-495-49151-5
- ISBN-Online
- 978-3-495-82385-9
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 366
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- 0. Einleitung: Warum neu über Besonnenheit nachzudenken ist Kein Zugriff Seiten 13 - 34
- 1. Politik und Lüge Kein Zugriff
- 2. Die Provinzialität der menschlichen Natur Kein Zugriff
- 3. Gebrechlichkeit der Vernunft Kein Zugriff
- 4. Hannah Arendt: Denken der Pluralität Kein Zugriff
- 5. Von Hannah Arendt zu Martha Nussbaum: Politische Bedeutung der Emotionalität Kein Zugriff
- 6. Für ein neues Ethos der Besonnenheit Kein Zugriff
- 1. Ein Blick zu den Anfängen Kein Zugriff
- 2. Die ethische Ausrichtung der Besonnenheit Kein Zugriff
- 3. Der Asket des Lebens Kein Zugriff
- 4. Erinnerung an die »schöne Seele« Kein Zugriff
- 5. Hochkonjunktur des Fühlens oder modischer Dualismus? Kein Zugriff
- 6. Das sich besinnende Denken – Heideggers Gelassenheit Kein Zugriff
- 1. Die Bedeutung der Gefühle Kein Zugriff
- 2. Die besondere Herausforderung der Gegenwart Kein Zugriff
- 3. Prekäre Anlagen und zivilisatorische Herausforderungen Kein Zugriff
- 4. Selbsterkenntnis als Grundlage der Besonnenheit Kein Zugriff
- 1. Denkfähige Gefühlswesen Kein Zugriff
- 2. Der Mensch: ein Gemeinschaftswesen – Irreduzible Sozialität Kein Zugriff
- 3. Mitfühlen – eine bloße Gefühlssache? Kein Zugriff
- A. Resonanz und Nachahmung Kein Zugriff
- B. Empathie Kein Zugriff
- C. Mitgefühl Kein Zugriff
- A. Wie werden wir dem anderen gerecht? Kein Zugriff
- B. Grenzen des Verstehens – Vom Wert des Trostes Kein Zugriff
- C. Problematische Gefühlsansteckung Kein Zugriff
- D. Selbstwirksamkeit auf allen Ebenen Kein Zugriff
- E. Takt – Gespür – Höflichkeit Kein Zugriff
- 1. Irritierende Einsamkeit Kein Zugriff
- 2. Die frühe Schule der Besonnenheit durch pädagogische Empathie Kein Zugriff
- 3. Mitgefühl als Boden der Besonnenheit – Bestandsaufnahme Kein Zugriff
- 4. Frühes Philosophieren – ein Lösungsweg Kein Zugriff
- 1. Hinführung Kein Zugriff
- Erläuterung zu (a) Kein Zugriff
- Erläuterung zu (b) Kein Zugriff
- B. Realitätscheck Kein Zugriff
- C. Werteüberprüfung Kein Zugriff
- D. Was tun mit einer berechtigten Emotion? Kein Zugriff
- 3. Fazit Kein Zugriff
- 4. Philosophisch-wissenschaftliche Einbettung Kein Zugriff
- VII. Schlusswort: Signatur der Besonnenheit Kein Zugriff Seiten 329 - 344
- Weitere Web-Links: Kein Zugriff





