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Unbequeme Opfer?

„Berufsverbrecher“ als Häftlinge im KZ Sachsenhausen
Autor:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Ab November 1933 verfügte die deutsche Kriminalpolizei im Rahmen der „vorbeugenden Verbrechensbekämpfung“ über die Möglichkeit, Personen aufgrund ihrer Vorstrafen in Konzentrationslager einzuweisen. Insgesamt betraf dies mehrere Zehntausend Menschen, von denen ca. 9000 als „Berufsverbrecher“ im KZ Sachsenhausen geführt wurden. Der vorliegende Band befasst sich mit der Verfolgung einer bislang weitgehend unbekannten Haftgruppe. Anhand einzelner Schicksale werden sowohl die kriminalpolizeiliche Praxis als auch die Situation von „Berufsverbrechern“ in der Häftlingsgesellschaft behandelt sowie ihr Ausschluss aus der Erinnerungskultur und der materiellen Entschädigung thematisiert.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2016
Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-86331-297-8
ISBN-Online
978-3-7489-6400-1
Verlag
Metropol Verlag, Berlin
Sprache
Deutsch
Seiten
423
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Unbequeme Opfer? Kein Zugriff Seiten 1 - 423

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