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Lesbische* Eigenzeiten
Temporalität in der feministischen* Literatur der DDR und BRD, 1971-1983- Autor:innen:
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Welche Rolle spielt Temporalität in der Literatur? Aufbauend auf der soziologischen Arbeit Helga Nowotnys überträgt Janin Afken erstmals das Konzept der »Eigenzeiten« auf die bislang in der Forschung vernachlässigte lesbisch*-feministische* Literatur der 1970er Jahre. In einer vergleichenden Analyse von sechs Werken aus der BRD und der DDR setzt sie den Fokus sowohl auf das performative Erschreiben alternativer (lesbischer*) Wirklichkeiten jenseits der heteronormativ-patriarchalen Zeitökonomie als auch auf die Reflexion der Schreibprozesse – und entwickelt die Darstellung diverser Zeitmodelle im Sinne einer queeren Literaturwissenschaft weiter.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-8376-7297-8
- ISBN-Online
- 978-3-8394-7297-2
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 350
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 20
- I Lesbische* Eigenzeiten verstehen – theoretische Zugänge Kein Zugriff Seiten 21 - 70
- II BRD (1971–1979) Kein Zugriff Seiten 71 - 166
- III DDR (1974–1983) Kein Zugriff Seiten 167 - 292
- Fazit Kein Zugriff Seiten 293 - 312
- Ausblick Kein Zugriff Seiten 313 - 324
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 325 - 350





