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Monographie Kein Zugriff
Der Mythos von der Wirklichkeit
Eine Konfrontation des neurowissenschaftlichen Konstruktivismus mit Platons Philosophie- Autor:innen:
- Reihe:
- Alber-Reihe Philosophie
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Innerhalb der Neurowissenschaften hat sich medienwirksam ein konstruktivistisches und materialistisches Weltbild etabliert, welches sich als Korrektiv eines allgegenwärtigen platonischen Dualismus versteht und Grundlage für anthropologische oder ethische Überlegungen ist. Tim Gollasch untersucht Widersprüche, Vorannahmen und Konsequenzen dieser Theorie und konfrontiert sie mit Platons Metaphysik. Dabei werden Platons Ontologie und Anthropologie für die heutige Diskussion fruchtbar gemacht und die individuellen psychischen und ethischen Folgen der wissenschaftlichen Theoriebildung verdeutlicht.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-495-48891-1
- ISBN-Online
- 978-3-495-81342-3
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Alber-Reihe Philosophie
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 416
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
- Die Hirnforschung als Leitwissenschaft Kein Zugriff Seiten 15 - 18
- Wer sind die Hirnforscher? Kein Zugriff Seiten 19 - 20
- Welches Welt- und Menschenbild bieten die Hirnforscher an? Kein Zugriff Seiten 21 - 21
- Das Ungenügen am Relativismus Kein Zugriff Seiten 22 - 22
- Die Relevanz platonischer Philosophie Kein Zugriff Seiten 23 - 25
- Was bietet der platonische Mythos? Kein Zugriff Seiten 26 - 27
- Beitrag zur Forschung Kein Zugriff Seiten 28 - 30
- 1.1 Erkenntnisgegenstände Kein Zugriff
- 1.2 Eine Revolution der Denkart im Dienste der Aufklärung: Der neue Humanismus Kein Zugriff
- 1.3 Das Schreckgespenst des platonischen Dualismus Kein Zugriff
- 1.4 Die Gleichsetzung von Philosophie und Alltagspsychologie Kein Zugriff
- 2.1 Emergenz und Selbstorganisation Kein Zugriff
- 2.2 Determinismus und Identismus, oder: Freiheit ade Kein Zugriff
- 2.3 Evolution Kein Zugriff
- 3.1 Das Ich – ein Geist? Kein Zugriff
- 3.2 Iche ohne Ich Kein Zugriff
- 3.3.1 Modell 1: Das passive und uneinheitliche Bewusstsein Kein Zugriff
- 3.3.2 Modell 2: Das aktive und einheitliche Bewusstsein Kein Zugriff
- 4.1 Lust und Leid als Richtungsweiser Kein Zugriff
- 4.2 Unbewusstes und Gefühle im Spiegel der Vernunft Kein Zugriff
- 4.3 Gesellschaft als Überlebensinstrument und Lustbeschaffer Kein Zugriff
- 4.4 Unbewusstes und Gefühle im Spiegel der Gesellschaft Kein Zugriff
- 5.1 Wider den Abbildrealismus Kein Zugriff
- 5.2 Konstruktion und Welt an sich Kein Zugriff
- 5.3.1 Antonio Damasio Kein Zugriff
- 5.3.2 Michael Gazzaniga Kein Zugriff
- 5.3.3 Gerhard Roth Kein Zugriff
- 5.4 Skepsis als Resultat der Erkenntnisbemühungen Kein Zugriff
- 6.1 Geglaubte Empirie Kein Zugriff
- 6.2.1 Das Begründungsprinzip Kein Zugriff
- 6.2.2 Sein-Sollen-Schlüsse Kein Zugriff
- 6.3 Determinismus und Information Kein Zugriff
- 6.4 Determinismus und intentionale Begriffe Kein Zugriff
- 6.5.1 Ewiges und Zeitliches Kein Zugriff
- 6.5.2 Emergenz: Formung am Geistigen Kein Zugriff
- 6.6 Offene Fragen, auch in der Philosophiegeschichte Kein Zugriff
- 7.1 Identität als Aufgabe Kein Zugriff
- 7.2 Das Problem des Dualismus Kein Zugriff
- 7.3 Geschichten zur Bildung einer philosophischen Seele Kein Zugriff
- 8.1 Die Wende zu sich selbst Kein Zugriff
- 8.2 Aufmerken der Vernunft: Der Gegenstand ist Eines und Vieles Kein Zugriff
- 8.3 Der Zusammenhang von Bestimmtheit, Identität, Sein und Erkennbarkeit Kein Zugriff
- 8.4 Bestimmtheit und ›die Sache selbst‹ Kein Zugriff
- 8.5.1 Beispiel 1: Musik Kein Zugriff
- 8.5.2 Beispiel 2: Vermögen Kein Zugriff
- 8.6.1 Ein Paradoxon: Das ›Ding an sich‹ als Erkenntnisideal Kein Zugriff
- 8.6.2 Die Rolle der Sinne Kein Zugriff
- 8.6.3 Die Irrelevanz der Repräsentation Kein Zugriff
- 8.6.4 Sachgerechte Bestimmung und das Widerspruchsaxiom Kein Zugriff
- 8.6.5 Die doxa oder die Verwechslung von Ding und Sache Kein Zugriff
- 8.6.6 Epistemologie im Bilde: Liniengleichnis und Kunstkritik Kein Zugriff
- 8.7 Die Erkenntniskriterien und ein erster Begriff der Idee Kein Zugriff
- 8.8 Ein erster Begriff des Seelischen Kein Zugriff
- 9.1 Ist die Frage nach der Natur berechtigt? Kein Zugriff
- 9.2 Das Gute als Wirklichkeitsprinzip Kein Zugriff
- 9.3 Die Schöpfung: Eine Geschichte vom Seienden Kein Zugriff
- 9.4 Teile und ihre Einheit: Die Komplementarität von Sein und Werden Kein Zugriff
- 9.5 Die Ordnung ohne das Werdende Kein Zugriff
- 9.6 Das Werdende ohne Ordnung Kein Zugriff
- 9.7 Regel und Lebendigkeit: Vernünftigkeit im Körper Kein Zugriff
- 9.8 Nachvollzug des demiurgischen Wissens Kein Zugriff
- 10.1 Leben, Bedingtheit und die Frage nach dem Glück Kein Zugriff
- 10.2.1 Die Darstellung der Wahl einer Lebensweise im Mythos Kein Zugriff
- 10.2.2 Kinder essen, oder: Die Figur des Tyrannen Kein Zugriff
- 10.2.3 Das Weltbild und Ideal des Tyrannen Kein Zugriff
- 10.2.4 Die Folgen für den Tyrannen Kein Zugriff
- 10.2.5 Jeder kann ein Tyrann sein Kein Zugriff
- 10.3.1 Philosophie als Geschenk der Götter Kein Zugriff
- 10.3.2 Zeitlichkeit als Bedingung und Ermöglichung von Entwicklung Kein Zugriff
- 10.3.3 Der Mensch als Differenz zu allem Kein Zugriff
- 10.3.4 Der Maßstab: Zeugen des Guten und philia Kein Zugriff
- 11. Schluss: Mytho-logie und Esoterik bei Platon Kein Zugriff Seiten 367 - 379
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 380 - 386
- I. Abbildungen zur Erkenntnistheorie in der Neurowissenschaft Kein Zugriff Seiten 387 - 389
- Sextus Empiricus: Kein Zugriff
- Lukrez: Kein Zugriff
- Montaigne: Kein Zugriff
- Bacon: Kein Zugriff
- Hume: Kein Zugriff
- Kant: Kein Zugriff
- Schopenhauer: Kein Zugriff
- Nietzsche: Kein Zugriff
- Carolus Bovillus: Kein Zugriff
- Helmuth Pleßner: Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff Seiten 402 - 414
- Abbildungen Kein Zugriff Seiten 415 - 416





