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Monographie Kein Zugriff

Der Begriff Person bei Kant und neurologische Erkenntnisse

Moralisches Gesetz und Freiheit, Überlegungen aus einer rechtswissenschaftlichen Sicht
Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Der Autor behandelt die Frage, ob moralisches Gesetz und Freiheit, die maßgebenden Kriterien des Begriffes Person bei Kant, durch die aktuellen neurologischen Erkenntnisse bestätigt werden. Die Erörterung des moralischen Gesetzes kommt zu dem Ergebnis, dass der von Kant als moralisches Gesetz formulierte kategorische Imperativ in die Form des Gesetzes und eine Anweisung zum Handeln in der Sinnenwelt aufzuspalten ist, weil Kant diese Anweisung als a priori vorliegend nicht überzeugend begründet. Dies bestätigen die für den naturwissenschaftlichen Laien zur Verfügung stehenden neurologischen Erkenntnisse: Das moralische Gesetz als Form kann der genetisch vorgegebenen Fähigkeit des Menschen, moralisches Handeln zu lernen, zugeordnet werden; moralisches Handeln muss aber gelernt werden, die Handlungsanweisung des kategorischen Imperativ besteht deshalb nicht a priori im Sinne von Kant. Nicht so ungewöhnlich ist das Ergebnis der Erörterung des Begriffes Freiheit: Die Fähigkeit des Menschen, spekulativ abstrakte Gesetze in seine Willensbildung einzubeziehen, umfasst den Begriff Freiheit bei Kant; mit Kant ist aber davon auszugehen, dass Handeln in der sinnlichen Welt determiniert ist.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7194-6
ISBN-Online
978-3-8452-3646-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
87
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
    Autor:innen:
    1. Überblick über den Gegenstand der Arbeit Kein Zugriff Seiten 9 - 10
      Autor:innen:
    2. Kurzer historischer Abriss Kein Zugriff Seiten 10 - 13
      Autor:innen:
  2. Neurologische Erkenntnisse und philosophischer Dualismus Kein Zugriff Seiten 14 - 27
    Autor:innen:
  3. Kants Definition des Begriffes, Fragestellung Kein Zugriff Seiten 28 - 29
    Autor:innen:
      1. Fragestellung Kein Zugriff Seiten 30 - 32
        Autor:innen:
      2. Vernunft im praktischen Gebrauch Kein Zugriff Seiten 32 - 47
        Autor:innen:
      3. Bewusstsein des moralischen Gesetzes Kein Zugriff Seiten 47 - 53
        Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 53 - 53
        Autor:innen:
    1. Neurologie Kein Zugriff Seiten 53 - 60
      Autor:innen:
    1. Neurologie Kein Zugriff Seiten 61 - 65
      Autor:innen:
    2. Kant Kein Zugriff Seiten 65 - 67
      Autor:innen:
    3. Diskussion Kein Zugriff Seiten 67 - 76
      Autor:innen:
  4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 77 - 79
    Autor:innen:
  5. Würde und Schlussbemerkung Kein Zugriff Seiten 80 - 81
    Autor:innen:
  6. Schlussbemerkung Kein Zugriff Seiten 82 - 84
    Autor:innen:
  7. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 85 - 87
    Autor:innen:

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