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Sammelband Kein Zugriff

Wissen und Recht

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Lange Zeit glaubte die Rechtswissenschaft, sie müsse sich mit dem Verhältnis von Recht und Wissen nicht näher beschäftigen. Durch die klare Trennung von Tatsachen- und Rechtsfragen schien das Problem geklärt. Doch seit einigen Jahren wird immer intensiver über die Thematik einer „kognitiven Dimension des Rechts“ diskutiert. Gefordert wird einerseits, jene Trennung von Tatsachen- und Rechtsfragen aufzuheben, weil das Recht die für seine Anwendung erforderliche Wissensbasis selbst (mit-)bestimmt. Andererseits soll die Trennung zugleich – aus ihrerseits normativen, vor allem legitimationstheoretischen Gründen – erhalten bzw. restituiert werden. Die Beiträge dieses Bandes nehmen diese Fragestellung auf und gehen ihr weiter nach. Mit Beiträgen vonProf. Dr. Dr. Ino Augsberg; Prof. Dr. Dr. Burkhard Josef Berkmann; Prof. Dr. Christian Bumke; PD Dr. Peter Collin; Prof. Dr. Thomas Duve; Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann-Riem, LL.M.; Prof. Dr. Nils Jansen; Prof. Dr. Ann-Katrin Kaufhold; Prof. Dr. Dr. h.c. Karl-Heinz Ladeur; Dr. Katharina Reiling; Johannes Schmees; Prof. Dr. Wolfgang Schulz; Prof. Dr. Margrit Seckelmann; Prof. Dr. Hans-Heinrich Trute; Prof. Dr. Wolfgang van den Daele und Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas Vesting.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-8487-6900-1
ISBN-Online
978-3-7489-2147-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Interdisziplinäre Studien zur Wissensgesellschaft
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
595
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
    1. Autor:innen:
      1. I. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Eine Geschichte von Normativitätswissen? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Ein großer Prozess diachroner Intertextualität Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Juristenrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Von der geschichtlichen Rechtswissenschaft zur Apologie des Juristen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Rechtsgeschichte als Geschichte der Moderne Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Regelungs- und Entscheidungskollektive Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Epistemische Gemeinschaften und Gemeinschaften der Praxis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Normenvielfalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Praxeologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Normativitätswissen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Spezialfall Normativitätserzeugungswissen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. 1. Reproduktion und Transformation als Translation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Theorie und Praxis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Glokalisierungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. VII. Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Die Entdeckung des stummen Wissens Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Normative und kognitive Erwartungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Instituierte Praktiken und konstituierte Ordnungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Das Exempel der Wissenschaftsfreiheit und ihre Herkunft aus gesellschaftlichen Praktiken Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Zur Mitwirkung der Dinge in der informationstechnologischen Kultur der Netzwerkgesellschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Die Erzeugung des Wissens in der Gesellschaft und ihre Folgen für Regulierung und Governance Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. VII. Die bleibende Spannung zwischen gesellschaftlicher Freiheit und staatlicher Regulierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Von den „Tatsachen“ der Gesellschaft zur systematischen Wissensproduktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Der Aufstieg des experimentellen Denkens in den Naturwissenschaften als Exempel Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Eine Experimentalordnung für das Prozessieren von Kommunikationen im Netzwerk Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Auflösung der stabilen Unterscheidungen – Herausbildung eines „relationalen Subjekts“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Big Data und die Beobachtung von „Datenumwelten“ (N. K. Hayles) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Gentechnik als Technologie des „Internet der Natur“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1.1 Diskursbedingungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 1.2 Argumentieren im Schatten des Interesses am Argument. Kognitive Disziplin und soziale Kontrolle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 1.3 Die offene Flanke: ‚Gute Gründe’ für die Geltung von Normen in der Gesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Im Dickicht der Philosophie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2 Die erfolgreiche Praxis des ‚grundlosen‘ Begründens Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Die Kontingenz des Faktums der Kultur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. VII. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. VIII. Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Einführende Überlegungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Eingegrenzte Justizmacht: Lokale Laienjustiz für Bagatellsachen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Rechtsanwendung außerhalb des juristischen Wissenshorizonts: die Kaufleute Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Arbeitsteilung: Die Trennung von Tat- und Rechtsfrage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Der juristisch gebildete Vorsitzende Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Unterkomplexe rechtliche Programmierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Alternatives Normwissen: Volksrecht gegen Juristenrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Lokales Wissen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Fachliche Expertise Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Fragestellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Abgrenzung zum „Technikrecht“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a) Wissen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Recht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Technik Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Wissensordnungen und Wissenskulturen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Diskurskoalitionen, epistemic communities und issue networks Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Experten/Sachverständige und Laien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Orte und Gremien Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a) Legitimationsbeschaffung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Risikoermittlung, Folgenabschätzung und Entscheidung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Heuristiken und Technikklauseln Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) Implizites und explizites Wissen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Rahmensetzung, Risikomanagement Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Nachvollziehende Amtsermittlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Risikokommunikation Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Bilanz und Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Ökologische Nachhaltigkeit als Wissensbedarf Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Wissensordnungen aufdecken: Vier Fragen als analytisches Instrument Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Ziel der Taxonomie: Ein funktionsfähiger Finanzmarkt im Dienst der Nachhaltigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a. Rechtsordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b. Wissensordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a. Rechtsordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b. Wissensordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. 4. Rechtsanwendung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Ziel: Stabilität des Finanzsystems sichern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a. Rechtsordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b. Wissensordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a. Rechtsordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b. Wissensordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Übertragbarkeit trotz unterschiedlicher kognitiver Herausforderungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Vor- und Nachteile Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Hybridität als Entgrenzungsphänomen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Generierung von Organisationswissen als Aufgabe der Risikoverwaltung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Invisibilität von Organisationswissen als Herausforderung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. 2. Das Instrument: Der Hybride als Grenzfigur Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Zu den Referenzgebieten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Kognitive Dimension der Atomaufsicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Anlagenübergreifender Erfahrungsaustausch nach der AtSMV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Die Aufgaben des kerntechnischen Sicherheitsbeauftragten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a) Wissensgenerierung im Rahmen der Nachmarktkontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. (i) Das Wissen der Pharmaunternehmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. (ii) Behördliche Wissensressourcen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. c) Die Aufgaben des Stufenplanbeauftragten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. a) Die qualitative Bankenaufsicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Lernfähigkeit von Banken im Visier Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Die Aufgaben des Abschlussprüfers Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Wirkdefizite Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Instrumente der Wirkungsabsicherung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Schutzkonzept Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Grundrechtsdogmatische Fragen: Abkehr von der Abwehrfunktion der Grundrechte Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. V. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Mehr oder weniger gesichertes wissenschaftliches Wissen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Modellierung und Simulation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Konsequenzen im Verhältnis von Wissenschaft und anderen Teilsystemen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Begriff und Merkmale von Wissensinfrastrukturen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Das internationale Netzwerk Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Europäische Netze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Das Robert-Koch-Institut an der Schnittstelle von Wissenschaft und Politik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Anknüpfung an die Wissensaufbereitung des RKI Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Volatiles Wissen – volatiles Recht? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Auch hier: Ungewissheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Konzeptkontrolle in der Ungewissheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1.1 Unterschiedlicher Stellenwert des Rechts in den Religionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 1.2 Das kanonische Recht im Besonderen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 1.3 Wissen im Spannungsfeld von Theologie und Rechtswissenschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Wissen durch Interpretation des Normtexts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2 Wissen durch Verständnis der theologischen Grundlage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 2.3 Wissen durch Erkenntnis des Gerechten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Bisherige Entwicklung zunehmender Loslösung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2 Künftige Wege zu neuer Interdisziplinarität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3.3 Bezüge unterschiedlicher Art zu Theologie und Rechtswissenschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. A. Drei Eigenschaften rechtsdogmatischen Wissens Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Zugänge und Ordnungsgesichtspunkte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. a) Das rechtlich Gebotene interpretatorisch verstehen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Eigenschaften eines rechtlichen Gegenstandes klären Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. a) Übergreifende Rechtsbegriffe Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Schlüsselbegriffe Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. c) Mehrdimensionale Rechtsbegriffe Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. d) Rechtsfiguren Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. III. Bildung von Prinzipien und Ordnen des Rechtsstoffes mit ihrer Hilfe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. 1. Der Umgang mit außerrechtlichem Wissen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Rechtliche Wissenserzeugung auf der Basis außerrechtlichen Wissens Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. V. Richterrecht als Gegenstand rechtsdogmatischer Ordnungsbildung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Rechtswissenschaft, Rechtspraxis und das positive Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Rechtsdogmatik als wissenschaftliche Tätigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Das Gebotene im Wege interpretatorischer Rechtsarbeit verstehen Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Religion und Recht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Methoden Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Institutionen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Texte Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Einige Ergebnisse Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. A. Zum Einsatz digitaler Techniken in der Rechtsordnung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Wissen, Daten und Informationen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. C. Arten rechtserheblichen Wissens Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. D. Menschliche und künstliche Intelligenz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. E. Menschliche und technische (hier digitale) Konstrukte Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. F. Vorteile und Grenzen der Nutzung algorithmischer Systeme in der Rechtsanwendung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. G. Einsatz digitaler Plattformen zur Rechtsdurchsetzung in relativ einfach gelagerten Fällen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. H. Nutzung digitaler Techniken zur Rechtsdurchsetzung in komplexen Entscheidungssituationen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      9. Autor:innen:
        1. 1. EU‑Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Automatisiertes Verwaltungshandeln Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Automatisierter Vollzug von Rechtspflichten Kein Zugriff
            Autor:innen:
      10. J. Schlussbemerkung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. A. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Künstliche Intelligenz in der Informatik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Relevante technische Grundzüge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. a) Andere Wissensspeicherung in Neuronalen Netzen: Folgen für die Nachvollziehbarkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Andere, neue Fehlertypen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. c) Autonomie der technischen Systeme Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. 3. Allgemeine Aspekte algorithmischer Entscheidungssysteme Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Die Diskussion um den „Subsumtionsautomaten“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Recherche und „Medien der Rechtsanwendung“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Weitere Formen von KI-basierter Unterstützungssysteme („Legal Technology 3.0“) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Zwischenfazit: Eine veränderte Rolle der Rechtswissenschaft? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. D. Betroffene Rechtsgrundsätze bei der Automatisierung der Rechtsanwendung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. E. Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
  2. Verzeichnis der Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 595 - 595

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