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Monographie Teilzugriff
Transit-Orte in der Literatur
Eisenbahn – Hotel – Hafen – Flughafen- Autor:innen:
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Hotelzimmer, Bahnhöfe, Flughafenterminals: Orte wie diese sind längst Teil unseres Alltags. Es sind Transit-Orte – Orte, an denen wir uns aufhalten, ohne zu bleiben. Marc Augé nennt sie »Nicht-Orte«, Peter Sloterdijk »Niemandsorte«. Nichts und niemand also, worüber es zu schreiben lohnte? Das Gegenteil beweisen zahlreiche Autorinnen und Autoren der literarischen Moderne, die Transit-Orte zum Gegenstand und zum Moment der Strukturierung ihrer Texte machen.Lars Wilhelmer zeigt: Im Zeitalter von Globalisierung und Mobilität bieten diese Orte, verschmolzen zu hyperkulturellen Transit-Räumen, das, was konventionelle Orte längst nicht mehr bieten können – einen Halt, eine Zuflucht.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2015
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2999-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2999-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 344
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vollzugriff Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 16
- Sozial- und kulturwissenschaftliche Raumtheorie Kein Zugriff Seiten 19 - 58
- Literaturwissenschaftliche Raumtheorie Kein Zugriff Seiten 59 - 92
- Dynamik und Gradlinigkeit: Auf eisernen Bahnen Kein Zugriff Seiten 95 - 124
- Paradoxie und Entgrenzung: Fünf-Uhr-Tee in der Hotelhalle Kein Zugriff Seiten 125 - 172
- Flüchtigkeit: Im unsicheren Hafen Kein Zugriff Seiten 173 - 238
- Leere? Im Flughafentransit Kein Zugriff Seiten 239 - 304
- Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff Seiten 305 - 320
- Literatur Kein Zugriff Seiten 321 - 340
- Kein Zugriff Seiten 341 - 344





