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Die Krise als Erzählung
Transdisziplinäre Perspektiven auf ein Narrativ der Moderne- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Edition Kulturwissenschaft, Band 13
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Spätestens seit dem Börsencrash im Herbst 2008 zeichnet sich ab, dass die »Krise« zum ubiquitären Schlagwort des medialen Alltags geworden ist. Die Krise ist dabei so omnipräsent wie unheimlich – und höchst ambivalent. Sie zerstört, sie macht Angst, sie legitimiert politische Fehlentscheidungen. – Sie ist aber auch ›Chance‹, weckt Hoffnungen und schürt Ehrgeiz.Dieser Band, in dem u.a. Philosophie, Literaturwissenschaft, Politologie, Medizin und Wirtschaftswissenschaft zu Wort kommen, stellt aus einer kulturwissenschaftlichen Perspektive heraus Denkfigur, Phänomenologie und Erfahrung der »Krise« im breiten Spektrum der Wissenschaften dar.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1835-8
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1835-2
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Kulturwissenschaft
- Band
- 13
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 370
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8 Uta Fenske, Gregor Schuhen, Walburga Hülk
- Medientheorie und Krise Kein Zugriff Seiten 9 - 32 Rainer Leschke
- Zum Anteil apokalyptischer Szenarien an der Normalisierung der Krise Kein Zugriff Seiten 33 - 48 Jürgen Link
- Kritik der Krise Kein Zugriff Seiten 49 - 70 Otto Neumaier
- Krise als Herausforderung und Chance im 14. Jahrhundert Kein Zugriff Seiten 71 - 100 Raphaela Averkorn
- Von Ma''at bis zum Firmenlogo Kein Zugriff Seiten 101 - 112 Bernhard Braun
- Narrative der Krise Kein Zugriff Seiten 113 - 132 Walburga Hülk
- The Romance of Violence and the Crisis of mid-20th Century America Kein Zugriff Seiten 133 - 152 C. Stephen Jaeger
- Langeweile, Müdigkeit und Krise in der italienischen Literatur des 19. Jahrhunderts Kein Zugriff Seiten 153 - 168 Sabine Schrader
- Der spanische Patient Kein Zugriff Seiten 169 - 188 Christian von Tschilschke
- Sex, Lügen und Video-Clips Kein Zugriff Seiten 189 - 204 Stefan L. Brandt
- Väter und Amnesie Kein Zugriff Seiten 205 - 224 Uta Fenske
- Der stille Ruf des Martinshorns - gesundheitliche Krisen und Krisenerzählungen im medizinischen Alltag Kein Zugriff Seiten 225 - 242 Michael Krummacher
- psyché, soma, logos Kein Zugriff Seiten 243 - 262 Gregor Schuhen
- Die Koinzidenz familiärer und körperlicher Krisen in Patrice Chéreaus SON FRãRE Kein Zugriff Seiten 263 - 276 Theresa Vögle
- Von "alten Herren" und "neuen Frauen": Genderkrisen in der utopischen Literatur des Spätviktorianismus Kein Zugriff Seiten 277 - 292 Eckart Voigts
- Krise der Volksparteien - Krise der Demokratie? Kein Zugriff Seiten 293 - 308 Sigrid Baringhorst
- Die Komik der Krise Kein Zugriff Seiten 309 - 328 Jens Grimstein
- Die Wiederkehr des Verdrängten Kein Zugriff Seiten 329 - 332 Theresa Vögle, Maren Lickhardt, Christian von Tschilschke, Jürgen Kaube, Jürgen Link, Otto Neumaier, Sigrid Baringhorst, Sabine Schrader, Michael Krummacher, Bernhard Braun, Annika Jung, Jens Grimstein, C. Stephen Jaeger, Raphaela Averkorn, Eckart Voigts, Niels Werber, Rainer Leschke, Stefan L. Brandt
- Wahrnehmung und Folgen ökonomischer Krisen Kein Zugriff Seiten 333 - 344 Annika Jung
- Pest, Atomkrieg, Klimawandel − Apokalypse-Visionen und Krisen- Stimmungen Kein Zugriff Seiten 345 - 358 Maren Lickhardt, Niels Werber
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 359 - 366 Uta Fenske, Gregor Schuhen, Walburga Hülk
- Kein Zugriff Seiten 367 - 370 Uta Fenske, Gregor Schuhen, Walburga Hülk





