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Sammelband Kein Zugriff
Der demokratische Unfrieden
Über das spannungsreiche Verhältnis zwischen Demokratie und innerer Gewalt- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Studien der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Band 16
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Statistische Untersuchungen unterstreichen eindrucksvoll, dass Demokratisierung nicht nur mit politischer Destabilisierung einhergeht, sondern häufig in Gewalt mündet. In vertiefenden Einzelfallstudien geht der Band der Frage nach, warum einige solcher „Semi-Demokratien“ ein hohes, andere dagegen ein niedriges Gewaltniveau aufweisen und wie sich dies im Zeitverlauf geändert hat.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2012
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-7050-5
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3798-5
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Studien der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
- Band
- 16
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 239
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
- Autor:innen: |
- Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Begriffliche und konzeptionelle Klärungen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Demokratisierung und Gewalt Kein ZugriffAutor:innen: |
- Entwicklung und Gewalt Kein ZugriffAutor:innen: |
- Demokratisierung und Demokratieförderung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Die Forschung der HSFK Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- Die asiatischen Fallstudien: Widersprüche zwischen demokratischer und staatlicher Qualität Kein ZugriffAutor:innen:
- Die südamerikanischen Fallstudien: innerer Demokratischer Frieden trotz Krise Kein ZugriffAutor:innen:
- Die zentralamerikanischen Fallstudien: Demokratie und Gewalt im gesellschaftlichen Alltag Kein ZugriffAutor:innen:
- Die europäischen Fallstudien: demokratisches Risikomanagement in der Friedenskonsolidierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Was zeigen die Skalen? Kein ZugriffAutor:innen:
- Anhang Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- Demokratie und Frieden: widersprüchliche Befunde jenseits der Ersten Welt Kein ZugriffAutor:innen: |
- Die Philippinen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Malaysia Kein ZugriffAutor:innen: |
- Was bleibt vom inneren Demokratischen Frieden? Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- Einleitung: das lateinamerikanische Paradoxon Kein ZugriffAutor:innen:
- Grundbegriffe und Untersuchungsdesign Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Modell: Mechanismen demokratischer Konfliktregulation Kein ZugriffAutor:innen:
- Empirische Analyse: Krise und Reproduktion des inneren Demokratischen Friedens in Argentinien und Ecuador Kein ZugriffAutor:innen:
- Schlussbemerkungen: Implikationen der politökonomischen Perspektive Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Einleitung: Lücken im Civil Democratic Peace Kein ZugriffAutor:innen:
- Empirischer Gewaltbefund und das Rätsel der Differenz Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Forschungsansatz Kein ZugriffAutor:innen:
- Möglichkeitsstrukturen Kein ZugriffAutor:innen:
- Fehlende Verhinderungsstrukturen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Auflösung des Rätsels das Beispiel Nicaragua Kein ZugriffAutor:innen:
- Schlussfolgerung: Bedingungen der Gewaltarmut Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das destruktive Potenzial der Demokratisierung nach Bürgerkriegen Kein ZugriffAutor:innen:
- Fallstudien Kein ZugriffAutor:innen:
- Folgerungen für die Demokratisierungspolitik in Nachbürgerkriegsgesellschaften Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: Gefahren der Demokratisierung lassen sich bannen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Demokratisierung und Gewalt eine ambivalente Beziehung Kein ZugriffAutor:innen:
- Ernüchternde Transitionsrealität: konsolidierte defekte Demokratien Kein ZugriffAutor:innen:
- Die praxeologischen Konsequenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zu den Autoren Kein Zugriff Seiten 235 - 236
- Index Kein Zugriff Seiten 237 - 239





