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Monographie Kein Zugriff

Phänomenologie und Transzendenzbezug bei Kant, Schleiermacher und Heidegger

Autor:innen:
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Das für uns Menschen überhaupt Wirkliche, das nach und nach Erscheinende, ist zu beobachten und zu beschreiben. Die vorliegende Untersuchung tut dies im Nachgang und anhand der Werke Kants, Schleiermachers und Heideggers. Dabei zeigt sich: das Erscheinende verweist auf das transzendente Zu-erkennen-Vorgegebensein, mithin auf den Transzendenzbezug all unserer prozessual verfassten Wirklichkeit. Konkreter Ort der Erscheinung der transzendenten Konstitution all unserer Wirklichkeit ist die personale Gegenwart Jesu Christi. Evangelische Theologie ist zu entfalten als Phänomenologie der Zeit Gottes.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-374-07247-7
ISBN-Online
978-3-374-07248-4
Verlag
EVA, Leipzig
Reihe
Arbeiten zur Systematischen Theologie (ASTh)
Band
19
Sprache
Deutsch
Seiten
901
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
  2. 1 Einleitung Kein Zugriff Seiten 15 - 30
      1. 2.1.1 Leibniz Kein Zugriff
      2. 2.1.2 Wolff Kein Zugriff
      3. 2.1.3 Newton Kein Zugriff
    1. 2.2 Zu Kants Situation Kein Zugriff
    2. 2.3 Der Lösungsversuch der Kritik der reinen Vernunft Kein Zugriff
    3. 2.4 Kants Transzendentalphilosophie als Metaphysik Kein Zugriff
    4. 2.5 Kants metaphysische Verfahrensweise Kein Zugriff
      1. 2.6.1 Die Kritik der reinen (theoretischen) Vernunft oder: Gemüt und Denken Kein Zugriff
      2. 2.6.2 Die Kritik der (reinen) praktischen Vernunft oder: Gemüt und Wollen Kein Zugriff
        1. 2.6.3.1 Die Kritik Kein Zugriff
        2. 2.6.3.2 Die Urteilskraft Kein Zugriff
        3. 2.6.3.3 Die ästhetische Urteilskraft Kein Zugriff
    5. 2.7 Die Vorwegnahme des Scheiterns der Kritik der Urteilskraft innerhalb der Kritik der reinen Vernunft Kein Zugriff
    6. 2.8 Die positiven Fortschritte und Defizite von Kants Phänomenbegriff Kein Zugriff
    7. 2.9 Kants Bedeutung für Schleiermacher Kein Zugriff
    1. 3.1 Schleiermachers Anweg über die Rezeption von Jacobis Theorie des Gemüts Kein Zugriff
    2. 3.2 Vorbemerkung zur Verfahrensweise Schleiermachers im Allgemeinen und der Reden über die Religion im Besonderen Kein Zugriff
        1. 3.3.1.1 Darstellungsform, Stil und Gegenstand der Reden Kein Zugriff
        2. 3.3.1.2 Gegenstandsbezug und Menschsein im Werden Kein Zugriff
        3. 3.3.1.3 Gemüt, Gefühl und Religion oder: Das Fundiertwordensein der Menschheit Kein Zugriff
        4. 3.3.1.4 Phänomenbezogenheit und Jesus Christus Kein Zugriff
        1. 3.3.2.1 »Leben« und »Ich« Kein Zugriff
        2. 3.3.2.2 Ich-Struktur und Aussagen über Gott Kein Zugriff
        1. 3.4.1.1 Wollen und Selbstanschauung Kein Zugriff
        2. 3.4.1.2 Freiheitstat und Gewissen Kein Zugriff
        1. 3.4.2.1 Das Brouillon zur Ethik Kein Zugriff
        2. 3.4.2.2 Der Ethikentwurf von 1816/17 Kein Zugriff
      1. 3.5.1 Zur Überlieferungsgestalt der Dialektik und ihrer Ableitung aus der Ethik Kein Zugriff
      2. 3.5.2 Gegenstand, Ziel und Verfahrensweise der Dialektik gemäß ihrer Einleitung Kein Zugriff
        1. 3.5.3.1 Systematisch betrachtet Kein Zugriff
        2. 3.5.3.2 Historisch betrachtet Kein Zugriff
        1. 3.5.4.1 Denken und Wissen und der Gegensatz ideal – real Kein Zugriff
        2. 3.5.4.2 Denken, Wissen, Wollen und das Gefühl der unmittelbaren Selbsthabe Kein Zugriff
      3. 3.5.5 Philosophie und Theologie angesichts von Gottes Personsein Kein Zugriff
      1. 3.6.1 Das religiöse Gefühl und die übrigen sekundären Gefühle Kein Zugriff
      2. 3.6.2 Ästhetisches Gefühl und ästhetisches Bewusstsein Kein Zugriff
      3. 3.6.3 Gefühl und Bewusstsein für das Schöne Kein Zugriff
      4. 3.6.4 Religiöser Kult, christliches Abendmahl und »Zeit« Kein Zugriff
    3. 3.7 Schleiermachers Phänomenologie und die Notwendigkeit, von ihr aus die traditionelle Ontologie zu vertiefen Kein Zugriff
    4. 3.8 Schleiermachers Einfluss auf Heidegger durch Dilthey Kein Zugriff
      1. 4.1.1 Die Herkunft aus dem römisch-katholischen Christentum Kein Zugriff
        1. 4.1.2.1 Die Einführung in die Seinsfrage und das mangelhafte Verständnis von Kult und Zeit – Studium und Doktorarbeit als Anweg über das Denken Kein Zugriff
        2. 4.1.2.2 Der Einzug der Lebensphilosophie und Heideggers religiöse Quellsuche – die Habilitation als Übergang zum Wollen Kein Zugriff
        3. 4.1.2.3 Die Anknüpfung an Husserls Phänomenologie der Intentionalität und ihre Überwindung Kein Zugriff
        1. 4.1.3.1 Heideggers Gottessuche und Schleiermachers Bedeutung für Heidegger Kein Zugriff
        2. 4.1.3.2 »Phänomenologie« und Gottbezogenheit, äußere und innere Ausgangssituation: Ein Zwischenfazit und die Frage nach der Verfahrensweise Kein Zugriff
        1. 4.2.1.1 Von der »Generalherrschaft des Theoretischen« zur »Selbstwelt«: Die Vorbereitung der formalen und inhaltlichen Neuausrichtung Kein Zugriff
        2. 4.2.1.2 Der Gegenstand der religiösen Selbstwelterfahrung des Paulus als Fundiertheit der Phänomenologie in der christlichen Parusieund Zeiterfahrung Kein Zugriff
        3. 4.2.1.3 »Phänomenologische Formalisierung« und die Gegebenheitsweise des Phänomenbezugs Kein Zugriff
        4. 4.2.1.4 Jesus Christus und die urchristliche Zeiterfahrung in ihrer fundamentalen Bedeutung für Heidegger und das menschliche Denken Kein Zugriff
        5. 4.2.1.5 Die vollzugsorientierte Bezugslosigkeit des Verfahrens der Formalisierung und Heideggers Misstrauen gegenüber der christlichen Tradition Kein Zugriff
        1. 4.2.2.1 Die Destruktion der Tradition und die phänomenologische Hermeneutik der Faktizität Kein Zugriff
        2. 4.2.2.2 Die Destruktion von Aristoteles und Plato vom Gegenstand der »φρóνησις« aus als Durchbruch vom »Vorhanden-Sein« zu »Da-Sein« und »Zeit« im Verhältnis zu Möglichsein, Rezeptivität und Gefühl Kein Zugriff
        1. 4.2.3.1 Zwischenfazit Kein Zugriff
        2. 4.2.3.2 »Sein« und »Zeit« Kein Zugriff
        1. 4.3.1.1 Die Fundamentalanalyse und das formale Scheitern von Sein und Zeit Kein Zugriff
        2. 4.3.1.2 Verfahrenstechnik, Methode und das implizite »Wissen« um die Gegebenheitsweise des Gegenstandsbezugs Kein Zugriff
        1. 4.3.2.1 Da-sein als »Dasein-in-der-Welt«: Formale und inhaltliche Aspekte der Daseinsanalytik von Sein und Zeit Kein Zugriff
        2. 4.3.2.2 Die volle Gegebenheitsweise des Daseins Kein Zugriff
      1. 4.4.1 Das »Gott«-Gerede Heideggers Kein Zugriff
        1. 4.4.2.1 Auf dem Boden der »Stimmung/Befindlichkeit« Kein Zugriff
        2. 4.4.2.2 Die Erfahrung von »Zeit« und »Gott« Kein Zugriff
    1. 4.5 Heideggers Transzendenzbezug und die Chancen und Risiken, von ihm aus die traditionelle Ontologie zu vertiefen Kein Zugriff
  3. 5 Beschluss und Ausblick auf eine Phänomenologie der Zeit Gottes Kein Zugriff Seiten 867 - 872
      1. 1.1 Ausgehend von: Immanuel Kant Kein Zugriff
      2. 1.2 Ausgehend von: Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher Kein Zugriff
      3. 1.3 Ausgehend von: Martin Heidegger Kein Zugriff
      4. 1.4 Sonstige Kein Zugriff
      1. 2.1 Lexikonartikel Kein Zugriff
      2. 2.2 Monographien, Aufsätze, Zeitschriften Kein Zugriff
  4. Verzeichnis von Abkürzungen und Siglen Kein Zugriff Seiten 893 - 901

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