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Monographie Kein Zugriff

Was gilt?

Diskurs und Zukunftsverantwortung
Autor:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Die Prinzipienbegründungsfrage bzw. die einen Verbindlichkeitserweis erfordernde Frage „Was gilt?“ verweist auf unsere grundlegende Mitverantwortung für die im High-tech-Zeitalter bedrohte Menschheitszukunft. Um jene – zugleich hochpolitische – Prinzipienfrage geht es in diesem Diskurs- und Verantwortungsbuch: zunächst in Dietrich Böhlers einführendem Essay, sodann in den acht Diskursen zwischen Jon Hellesnes, Gunnar Skirbekk, Hans Lenk, Alberto Damiani, Sebastian Höpfl, Vittorio Hösle, Thomas Rusche und Dietrich Böhler, der auf diese antwortet. Drei kritisch würdigende Essays zu Hans Jonas’ und Karl-Otto Apels Verantwortungsdenken pointieren schließlich die Aktualität der Zukunftsethik.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-495-49105-8
ISBN-Online
978-3-495-82055-1
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
368
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
  2. Thomas Bausch: Vorwort Kein Zugriff Seiten 15 - 18
    1. Zu den Titelbegriffen »Diskurs« und »Zukunftsverantwortung« Kein Zugriff
    2. Zur aktuellen Prinzipienfrage vor dem Hintergrund von Apels kommunikationsbezogener Transformation der Philosophie und Jonas’ ontologischem Verantwortungsdenken Kein Zugriff
    1. Inhalt Kein Zugriff Seiten 33 - 34
      1. I 1. Grundeinsichten des Hans Jonas-Zentrums: »Vordringlichkeit der Prinzipienfrage« Kein Zugriff
      2. I 2. Anders denken? Begründen im reflexiven Dialog mit dem Skeptiker Kein Zugriff
        1. I 3.1. Hans Jonas und Karl-Otto Apel gegenüber Habermas’ Ansatz beim praktischen Diskurs Kein Zugriff
        2. I 3.2. Ist strategisches Verhalten ein relevantes Gegenbeispiel? Kein Zugriff
      3. I 4. Apel und Jonas: Zur äußeren und inneren Herausforderung einer Prinzipienethik in der wissenschaftlich-technologischen Zivilisation Kein Zugriff
      1. II 1. Eine Zeitbombe tickt. Wir sind Mitbeteiligte und Mitwisser, also moralisch verpflichtete Diskurspartner Kein Zugriff
        1. II 2.1. Wozu sind wir bei defizientem Folgenwissen (Jonas: »Nichtwissen«) verpflichtet? Ökologische Vorsicht Kein Zugriff
        1. II 3.1. Diskursglaubwürdigkeit und die anderen Geltungsansprüche Kein Zugriff
        2. II 3.2. Wir sind (unausdrücklich) immer schon in einem Begleitdiskurs. Unsere mitgängige Diskurspartner-Rolle führt moralische Verbindlichkeiten mit sich: Implizite Dialogversprechen a priori Kein Zugriff
        1. II 4.1. Wie weit reichen Verantwortungspflicht und Menschenwürde? Im Zweifel für unsere dialogförmige Verantwortung und für das Lebensrecht der Betroffenen und der advokatorisch zu Vertretenden – auch... Kein Zugriff
        2. II 4.2. Ist ein Verbindlichkeitserweis (Apel: »Letztbegründung«) nötig? Kein Zugriff
    1. Autor:innen:
      1. Die Familie antihumanistischer Denkweisen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Die Kausalitätskonzeption von Wrights Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Die Komplementarität zwischen autonomem Handeln und Naturkausalität Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Das Selbsteinholungsprinzip Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Literatur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. 1.1. Im Dialog mit Jon Hellesnes. Selbsteinholung versus Selbstwidersprüchlichkeit des Naturalismus/Szientismus Kein Zugriff Seiten 95 - 96
      Autor:innen:
    3. 2. Epistemische Vielfalt und die Verwendung von Begriffen Kein Zugriff Seiten 97 - 99
      Autor:innen:
    4. 2.1. Im Diskurs mit Gunnar Skirbekk. Vorgängige Dialogversprechen – Sinngrenzen eines epistemischen Meliorismus? Kein Zugriff Seiten 100 - 103
      Autor:innen:
    5. 2.2. Nachbemerkung Kein Zugriff Seiten 104 - 105
      Autor:innen:
    6. 2.3. Postskript Kein Zugriff Seiten 106 - 107
      Autor:innen:
    7. 3. Zu Dietrich Böhlers Brückenschlag zwischen Diskursethik und Hans Jonas’ Metaphysik der Ethik. Eine objektiv-idealistische Weiterführung Kein Zugriff Seiten 108 - 115
      Autor:innen:
    8. 3.1. Im Gespräch mit Vittorio Hösle. Keine Angst vor Metaphysik und Ontologie – in den Sinngrenzen diskurspragmatischer Selbsteinholung Kein Zugriff Seiten 116 - 123
      Autor:innen:
      1. I. Kein Zugriff
      2. II. Kein Zugriff
    9. 3.3 Materiale vernünftige Kriterien in diskurspragmatischer Begründung Kein Zugriff Seiten 150 - 155
      Autor:innen:
    10. 3.4 Poiesis und Autonomie – ohne zugrundeliegende Möglichkeit validierender Kommunikation? Kein Zugriff Seiten 156 - 164
    11. Autor:innen:
      1. I. Dialogdeutungen und Diskurshandeln sind schemainterpretatorisch zu sehen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. »Was gilt?« Zur Normativität aus dem Meta-Dialog Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Schlussbemerkung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Literatur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    12. 4.1. Im Dialog mit Hans Lenk. Konsens über implizite Dialogversprechen a priori. Dissens über »Interpretationskonstrukte« und über Albert Schweitzer? Kein Zugriff Seiten 181 - 185
      Autor:innen:
    13. 4.2. Über Dietrich Böhlers »Verbindlichkeit aus dem Diskurs« und Albert Schweitzers »Ehrfurcht vor dem Willen zum Leben« Kein Zugriff Seiten 186 - 190
      Autor:innen:
    14. Autor:innen:
      1. 1. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Literatur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    15. 5.1. Antwort: Keine verbindlichen Diskursverpflichtungen ohne mögliche Dialogversprechen Kein Zugriff Seiten 202 - 207
      Autor:innen:
    16. 5.2. Antwortbrief Damianis Kein Zugriff Seiten 208 - 208
    17. Autor:innen:
      1. Zum vorangegangenen Dialog Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Einleitender Überblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Die zentrale Frage: »Was gilt?« oder ›Gilt etwas?‹ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Deutungsbeliebigkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Anders- und Besser-Verstehen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. Ethisches Verstehen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. Verantwortungsbegründung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. Begründung als Widerspruchsfreiheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      9. Dialog mit dem Anderen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      10. Literatur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    18. 6.1 Notiz von Dietrich Böhler Kein Zugriff Seiten 233 - 235
    19. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. A a: Paradigma der Intersubjektivität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. A b: Transzendentalpragmatische Letztbegründung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. A c: Diskursethische Architektur Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. B a: Diskurspragmatische Reflexionsebenen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. B b: Implizite Diskursversprechen a priori Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. B c: Menschenwürde und Zukunftsverantwortung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. C a: Regulative Idee der Idealen Kommunikationsgemeinschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. C b: Schemainterpretieren im Dialog Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. C c: Sinnkritische Paradigmenprüfung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Literatur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Vierzig Jahre »Das Prinzip Verantwortung« Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Verantwortung der Menschheit für ihre eigene Zukunft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Philosophie und Theologie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Permanenz menschlichen Lebens Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Echtes menschliches Leben Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Zukunft als Raum des Möglichen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. 2. Parallelen und Unterschiede zu Albert Schweitzers Idee der ›Ehrfurcht vor dem Leben‹ Kein Zugriff Seiten 287 - 287
      Autor:innen:
    3. Nachbemerkung Dietrich Böhlers Kein Zugriff Seiten 288 - 288
    4. Autor:innen:
      1. 1. Fortschritt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Grenzen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Gattungsethik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Stellungnahme zur Kritischen Gesamtausgabe der Werke von Hans Jonas Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Stellungnahme zum Antrag von Professor Dr. Dietrich Böhler (29. März 2015) auf Förderung von Band V der kritischen Gesamtausgabe der Werke von Hans Jonas Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Würdigung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1966 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 1967/68 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 1970–1973 mit naheliegendem Vorgriff auf 1985 und 2000 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 1976–1981 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 1990 und 1992 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 1999 und 2000 Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 2011–2017 Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 3. Apels Aufhebungsweg von der Semantik zur Transzendentalpragmatik und Rusches »ABC« Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. Literatur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. 5. Menschenwürde und Freiheitsrechte versus Organbereitstellungspflicht und »Widerspruchslösung« Kein Zugriff Seiten 334 - 338
  3. Hinweise zu den Autoren Kein Zugriff Seiten 339 - 344
    1. A. Bücher Kein Zugriff
    2. B. Abhandlungen, Lexikonartikel und Rezensionen Kein Zugriff
  4. Namen Kein Zugriff Seiten 357 - 360
  5. Begriffe und Sachen Kein Zugriff Seiten 361 - 368

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