Die Zeitschrift psychosozial beschäftigt sich mit gesellschaftlichen und kulturellen Erfahrungen und deren Zusammenhang mit psychischen Entwicklungen und Dynamiken. Die Zeitschrift fördert den Dialog zwischen den Sozialwissenschaften, den Kulturwissenschaften, der Psychologie und der Psychoanalyse und bietet Raum für Beiträge zur qualitativen, quantitativen sowie theoretisch-konzeptionellen Forschung. Die 1978 gegründete Zeitschrift erschien zunächst im Rowohlt Verlag, ab 1986 im Beltz Verlag. Seit 1993 erscheint sie im Psychosozial-Verlag mit vier Themenheften pro Jahr. Im Jahr 2014 hat sich die Zeitschrift psychosozial mit der Zeitschrift Psychotherapie und Sozialwissenschaft zusammengeschlossen. Jedes der Hefte bietet neben den Schwerpunktthemen auch Raum für freie Beiträge und Rezensionen. Alle Beiträge sind peer-reviewed.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
0171-3434
ISSN-Online
2699-1586
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
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Seite 1 - 4
Psychosozial-Verlag, Gießen 2022
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Seite 5 - 9
Psychosozial-Verlag, Gießen 2022
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Seite 10 - 22
Der Beitrag nähert sich der Rolle der Pädagogischen Psychologie im Schulwesen der DDR aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive. Dazu untersucht er die Einbindung von Psycholog:innen in Pädagogische Kreiskabinette ab 1974 anhand von...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2022
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Seite 23 - 37
Dieser Beitrag rekonstruiert die Entstehung und Entwicklung des Lehrstuhls für Operative Psychologie an der Juristischen Hochschule des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR. Der Untersuchungsgegenstand wird am Überschneidungspunkt von...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2022
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Seite 38 - 52
Im Sommer 1992 wurde in Halle an der Saale eine Liste von rund 4.500 registrierten Inoffiziellen Mitarbeiter:innen der Staatssicherheit veröffentlicht. Anhand dieses Ereignisses wird die Aufarbeitung der DDR-Geschichte im Hinblick auf den Umgang...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2022
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Seite 53 - 67
Der Artikel beleuchtet die lesbisch-bisexuellen Lebensund Gefühlswelten der Künstlerin Gabriele Stötzer in der unabhängigen Kunstszene der Deutschen Demokratischen Republik aus der theoretischen Perspektive der »Eigenwilligkeit« nach Sara...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2022
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Seite 68 - 79
Abgesehen von den sowjetischen Besatzungstruppen, stellten Arbeitsmigrant:innen die größte Minderheit ohne deutschen Pass in der DDR dar. Auf Grundlage zwischenstaatlicher Verträge reisten bis 1989 knapp 130.000 Männer und Frauen aus...
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Seite 80 - 91
Der vorliegende Aufsatz verfolgt die These, dass DDR-Vertragsarbeitende aktive Subjekte mit eigenständiger Handlungsmacht waren. Trotz staatlicher Restriktionen gelang es ihnen, Agency über das für sie vorgesehene Maß hinaus zu entwickeln, indem...
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Seite 92 - 96
Psychosozial-Verlag, Gießen 2022
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Seite 97 - 133
In verschiedenen Ländern wird ein »Recht auf assistierten Suizid« angenommen und rechtlich garantiert. Dies wird begründet mit der Annahme, Wünsche nach assistiertem Suizid seien wohlüberlegte, autonome und selbstbestimmte Entscheidungen. Der...