Andreas Gruber
Filmemacher, Autor, Mentor- Herausgeber:innen:
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Andreas Gruber, Regisseur, Drehbuchautor und Hochschulprofessor, definiert den Kern seiner Lehrtätigkeit und sein Verständnis von Film mit dem Erzählen von Geschichten anhand von Bildern.
Am Anfang stand in jedem Semester ein Zitat von Robert Bresson: "Es kommt nicht auf die Schönheit Deiner (Postkarten-)Bilder an, sondern auf das Unsagbare, das unausgesprochen darin sichtbar wird. " Gruber gilt es, das Kleine und Größe im Menschen zu entdecken und tiefe und unausgesprochene Wahrheiten sichtbar zu machen. Der Band geht den im Titel aufgezahlten Bereichen nach: Er beginnt mit einer Filmografie des filmischen Werks von Andreas Gruber, bestehend aus rund 50 Kino- und Fernsehfilmen. Grubers Filme setzen sich kritisch mit Geschichte und Gesellschaft auseinander – sie sind die Suche nach einem Standpunkt und hinterfragen, ob und wie es diesen überhaupt geben kann. Daran anschließend versammelt der Band seine filmwissenschaftlichen Aufsätze zu Narration, Filmästhetik und filmischem Raum. In einem dritten Teil kommen ehemalige Studierende der Hochschule für Fernsehen und Film in München zu Wort. Diese, heute selbst als Drehbuchautor:innen und Regisseur:innen tätig, blicken auf die Zusammenarbeit mit dem Hochschulprofessor zurück. Der Band schließt mit einem Nachwort des Kulturwissenschaftlers Prof. Dr. Wolfgang Müller-Funk.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-96707-462-8
- ISBN-Online
- 978-3-96707-463-5
- Verlag
- edition t+k, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 168
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 3 - 8
- Ein Vorwort. Ab morgen wird sich alles ändern Kein Zugriff Seiten 9 - 12Autor:innen:
- Ein Grußwort. Ein Filmprofessor mit point of view Kein Zugriff Seiten 13 - 14Autor:innen:
- Eine Einleitung. Über einen unbeugsamen Kreativen Kein Zugriff Seiten 15 - 18Autor:innen:
- Filmografie Kein Zugriff
- Film ist Weltanschauung. Interview mit Andreas Gruber Kein Zugriff Seiten 41 - 53Autor:innen: | |
- Der Raum und seine Bedeutung für die Dramaturgie Kein Zugriff Seiten 54 - 61Autor:innen:
- Die Sprache lebendiger Bilder. Betrachtungen über das Schauen und den Film Kein Zugriff Seiten 62 - 69Autor:innen:
- DIE SCHULD DER LIEBE. Vom Treatment zur Endfassung des Drehbuchs mit Agnes Pluch Kein Zugriff Seiten 70 - 74Autor:innen:
- Ein Moment in der Besessenheit vom Ablauf. Der Augenblick als Antithese zum Plot Kein Zugriff Seiten 75 - 85Autor:innen:
- ROSETTA. Ein Kriegsfilm Kein Zugriff Seiten 86 - 97Autor:innen:
- Zwischen Vorfinden und Erfinden. Über die Filme von Heiner Stadler Kein Zugriff Seiten 98 - 114Autor:innen:
- The Quality of Mercy Kein Zugriff Seiten 115 - 124Autor:innen:
- Gestern – Heute – Morgen Kein Zugriff Seiten 127 - 128Autor:innen:
- Im Aufzug mit Andreas Gruber Kein Zugriff Seiten 129 - 130Autor:innen:
- Fünf Begegnungen Kein Zugriff Seiten 131 - 133Autor:innen:
- Haltung Kein Zugriff Seiten 134 - 136Autor:innen:
- Sechs Sätze nach Andreas Gruber Kein Zugriff Seiten 137 - 139Autor:innen:
- Überlegst dir’s halt, oder: Wie mir Andreas Gruber einmal den Schmäh schenkte Kein Zugriff Seiten 140 - 141Autor:innen:
- Schule des Hinschauens Kein Zugriff Seiten 142 - 145Autor:innen:
- Fragen Sie nicht, wie es mir geht Kein Zugriff Seiten 146 - 148Autor:innen:
- Über das Kennenlernen Kein Zugriff Seiten 149 - 152Autor:innen:
- »Mein Professor hatte da den richtigen Riecher« Ein Dank für richtige Entscheidungen, Rat und Einfluss Kein Zugriff Seiten 153 - 154Autor:innen:
- Ein Porträt Kein Zugriff Seiten 155 - 156Autor:innen:
- Funk — Ein Nachwort. Der Künstler geht nicht in Pension. Eine Wiederholung aus gegebenem Anlass Kein Zugriff Seiten 157 - 165Autor:innen:
- Ein Schlusswort. »Und jetzt? Ich bin da.« Kein Zugriff Seiten 166 - 168Autor:innen:





