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Precycling
Perspektiven auf die Vermeidung von Verpackungsabfällen- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Neue Ökologie, Band 12
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Verpackungen sind ambivalent: Einerseits erfüllen sie vielseitige Funktionen und prägen dadurch unsere Versorgungs- und Ernährungsmuster, andererseits sind sie mit ihrer sehr kurzen Lebensdauer das Wegwerfprodukt schlechthin. Als Abfall verschmutzen sie nicht nur Ökosysteme, auch ihre Entsorgung oder ihr Recycling sind äußerst ressourcenintensiv. »Precycling«, also die Vermeidung von Verpackungsabfällen, ist daher ein wichtiges Anliegen in Wissenschaft und Praxis. Die Beiträger*innen geben einen Einblick in das komplexe Thema und fächern die Spannungsfelder auf. Dabei wird deutlich: Technische, soziale, ökonomische und regulative Ansätze müssen beim Precycling ineinandergreifen, um Verpackungsabfälle effektiv und nachhaltig zu reduzieren.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2024
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-8376-7299-2
- ISBN-Online
- 978-3-8394-7299-6
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Neue Ökologie
- Band
- 12
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 360
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Von Recycling zu Precycling – Verpackungsabfallvermeidung systemisch betrachtetSeiten 7 - 24Autor:innen: |Download Kapitel (PDF)
- Müll von gestern: Verpackung und Recycling im Spiegel gesellschaftlicher UmbrücheSeiten 27 - 52Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Nach uns die Müllflut: Problematisierungen von (Verpackungs-)Abfall in den deutschen digitalen ZeitungsarchivenSeiten 53 - 74Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Zero Waste gleich Zero Diversität? Kultursensible Kommunikation von Precycling-AnsätzenSeiten 75 - 102Autor:innen: | |Download Kapitel (PDF)
- Normung als Ansatz der VerpackungsabfallvermeidungSeiten 105 - 118Autor:innen: | |Download Kapitel (PDF)
- Standards zur Professionalisierung der Warenversorgung im Unverpackt-HandelSeiten 119 - 142Autor:innen: |Download Kapitel (PDF)
- Regionale Beratungs- und Vernetzungsstellen als Wegweiser zur Förderung von Mehrweg in der Lebensmittelwirtschaft – dargestellt am Beispiel BrandenburgSeiten 143 - 168Autor:innen: | |Download Kapitel (PDF)
- Mehrwegsysteme im Außer-Haus-Verzehr: Zwischen Barrieren und InterventionenSeiten 169 - 192Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Von der Theorie zur Praxis – Policy-Mixe für VerpackungsvermeidungSeiten 193 - 206Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Perspektivwechsel in der Umweltbewertung von Verpackungen: Die Bedeutung und Integration sozialer PraktikenSeiten 207 - 232Autor:innen: | |Download Kapitel (PDF)
- Leitungswasser als Medium für eine fokussierte ZielgruppenanspracheSeiten 235 - 250Autor:innen: |Download Kapitel (PDF)
- Mehrweg im Alltag – Wie kann die Umstellung von Routinen in Lebensmittelhandel, Gastronomie und Privathaushalten gelingen?Seiten 251 - 278Autor:innen: | |Download Kapitel (PDF)
- Mehrweg to go – das »neue Normal«? Was braucht es, um Verbraucher*innen den Umstieg auf Mehrwegverpackungen für Take-away-Speisen zu erleichtern?Seiten 279 - 300Autor:innen: |Download Kapitel (PDF)
- Wie kann Bring Your Own für den Take-away-Verzehr gefördert werden? Einsichten aus Forschung und PraxisSeiten 301 - 322Autor:innen: |Download Kapitel (PDF)
- Precycling im Alltag fördern – Lernerfahrungen aus einer HomeLab-StudieSeiten 323 - 344Autor:innen: | | |Download Kapitel (PDF)




