
Jahrbuch Migration und Gesellschaft 2021/2022
Schwerpunkt »Familie«- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Migration ist kein Ausnahmezustand, sondern eine existenzielle Grunderfahrung der Menschheit. Sie prägt gegenwärtige Gesellschaften, indem sie etablierte Ordnungen herausfordert, transnationale Räume jenseits nationaler Hegemonien schafft, neue Ökonomien stiftet, urbane und kommunale Lebensweisen beeinflusst sowie Ungleichheit und Prekarität lokal und global sichtbar macht. Migrationsforschung als Gesellschaftsforschung verengt den Fokus nicht auf »die Migrant*innen«, sondern untersucht Bedingungen fürs Zusammenleben und die Lebensgestaltung zwischen Ethnisierung und Pluralisierung, Diskriminierung und Ermächtigung, Teilung und Teilhabe. Das Jahrbuch Migration und Gesellschaft wendet das Prisma der Erzählung immer wieder neu. Die Ausgabe 2021/2022 setzt den Schwerpunkt auf das Thema »Familie«.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2022
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5937-5
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5937-9
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Jahrbuch Migration und Gesellschaft / Yearbook Migration and Society
- Band
- 3
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 182
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Zwischen Stereotypisierungen und LebenswirklichkeitSeiten 35 - 54Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Behinderung und (forced) migration in ÖsterreichSeiten 165 - 176Autor:innen:Download Kapitel (PDF)



