Cover des Buchs: Der Unmittelbarkeitsbegriff bei zwischengeschalteten Personengesellschaften
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Der Unmittelbarkeitsbegriff bei zwischengeschalteten Personengesellschaften

Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Die Arbeit bietet eine fundierte Analyse des Unmittelbarkeitserfordernisses bei Beteiligungen über transparente Personengesellschaften. Die Autorin adressiert damit eine zentrale Fragestellung der internationalen Steuerpraxis mit unmittelbarer Bedeutung für die Quellensteuerentlastung in grenzüberschreitenden Konzernstrukturen. Im Zusammenspiel von Abkommensrecht, Unionsrecht und nationalem Steuerrecht arbeitet sie die maßgeblichen Regelungskonzepte systematisch auf, stellt Inkonsistenzen heraus und entwickelt Lösungsansätze zur Auslegung. Es zeigt sich, dass die Thematik bislang nicht abschließend geklärt ist und weiterhin offene Fragen sowie Spannungsfelder zwischen Transparenzprinzip und formalen Beteiligungsanforderungen bestehen.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-68900-717-1
ISBN-Online
978-3-68900-718-8
Verlag
Tectum, Baden-Baden
Reihe
Young Academics: Internationales Steuerrecht
Band
5
Sprache
Deutsch
Seiten
127
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Download Kapitel (PDF)
    1. Vorwort
  2. A. EinleitungSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
  3. Download Kapitel (PDF)
      1. 1. Steuerrechtliche Qualifikation und Transparenzprinzip
      2. 2. Bruchteilsbetrachtung
      3. 3. Besonderheit bei Mitunternehmerschaften
      1. 1. Abkommensberechtigung
      2. 2. Gewerbliche Personengesellschaften
      3. 3. Vermögensverwaltende Personengesellschaften
      4. 4. Gewerblich infizierte/geprägte Personengesellschaften
  4. Download Kapitel (PDF)
      1. 1. § 8b Abs. 4 KStG
      2. 2. § 8b Abs. 6 KStG
      3. 3. Vergleich und Einordnung
      1. 1. Art. 10 OECD-MA
      2. 2. Nutzungsberechtigung
      3. 3. Das Erfordernis der Unmittelbarkeit
      1. 1. Grundsätzliches
      2. 2. Umsetzung in Deutschland
      3. 3. Das Erfordernis der Unmittelbarkeit
      4. 4. Personengesellschaften im Kontext des § 43b EStG
        1. 2. Das Erfordernis der Unmittelbarkeit
        2. 3. Umsetzung in Deutschland
        3. 4. Personengesellschaften im Kontext des § 50g EStG
  5. Download Kapitel (PDF)
      1. 1. Outbound-Fall
      2. 2. Inbound-Fall
      1. 1. Outbound-Fall
      2. 2. Inbound-Fall
    1. III. Zwischenfazit
  6. Download Kapitel (PDF)
    1. I. Vermögensverwaltende Personengesellschaften
      1. 1. Wortlautvergleich
      2. 2. Semantische Auslegung
      1. 1. Abkommenssystematische Würdigung
      2. 2. Sekundärrecht
      3. 3. Nationales Recht
      1. 1. Art. 10 OECD-MA
      2. 2. MTR und ZLRL sowie deren Umsetzung in das nationale Recht
      1. 1. Art. 10 OECD-MA
      2. 2. § 43b EStG
      3. 3. § 50g EStG
  7. F. SchlussbetrachtungSeiten 99 - 102 Download Kapitel (PDF)
  8. LiteraturverzeichnisSeiten 103 - 116 Download Kapitel (PDF)

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