, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Sammelband Kein Zugriff

›Auctoritas omnium legum‹

Francisco Suárez’ ›De legibus‹ zwischen Theologie, Philosophie und Jurisprudenz. Francisco Suárez’ ›De legibus‹ Between Theology, Philosophy and Jurisprudence
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Francisco Suárez’ ›Tractatus de legibus ac Deo legislatore‹ (1613) gehört zu den historisch einflussreichsten und systematisch bedeutendsten rechtsphilosophischen Programmtexten der Frühen Neuzeit. Neben Grotius’ ›De iure belli ac pacis‹ (1625) und Hobbes’ ›De cive‹ (1641) bestimmt er maßgeblich die systematischen Debatten der politischen Philosophie in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Der Band stellt neben systematischen Studien zum Verhältnis von Theologie, Philosophie und Jurisprudenz als Begründungstheorien der Rechtslehre alle 10 Bücher des gesamten Kompendiums in einzelnen Aufsätzen vor. – Mit (deutschsprachigen) Beiträgen u.a. von Frank Grunert, Ludger Honnefelder, Matthias Kaufmann, Klaus-Gert Lutterbeck, Matthias Lutz-Bachmann, Thomas Marschler, Merio Scattola, Martin Schmeisser und Robert Schnepf.

Schlagworte


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-7728-2620-7
ISBN-Online
978-3-7728-3032-7
Verlag
frommann-holzboog, Stuttgart
Reihe
Politische Philosophie und Rechtstheorie des Mittelalters und der Neuzeit
Sprache
Deutsch
Seiten
414
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XII
  2. Oliver Bach, Norbert Brieskorn, Gideon Stiening
    1. I. Zur Stellung des suárezischen Traktats in der zeitgenössischen Rechtsphilosophie Kein Zugriff
    2. II. Säkularisierung versus Sakralisierung? Kein Zugriff
    3. III. Metaphysik, Theologie oder Jurisprudenz als maßgebliche Begründungtheorien? Kein Zugriff
    4. IV. Aufbau der Bandes Kein Zugriff
  3. ZWISCHEN METAPHYSIK, THEOLOGIE UND JURISPRUDENZ: ZUR BEGRÜNDUNGSTHEORIE DER RECHTSLEHRE IN ›DE LEGIBUS‹ Kein Zugriff Seiten 1 - 2
  4. Ludger Honnefelder
    1. I. Suárez als Gestalt der Epochenschwelle: Der Kontext Kein Zugriff
    2. II. Der Anlass der Disputationes Metaphysicae: Die Suche nach den konsensstiftenden kognitiven Grundlagen Kein Zugriff
    3. III. Die Wirkung der Disputationes Metaphysicae: Werk auf der Epochenschwelle Kein Zugriff
    4. IV. Der Kontext der Disputationes Metaphysicae: Die Suche nach dem eigenen Ansatz Kein Zugriff
    5. V. Der Gegenstand der Disputationes Metaphysicae: Formaler Begriff des Material- und des Formalobjekts der Metaphysik Kein Zugriff
    6. VI. Methode und Aufbau der Disputationes Metaphysicae: Die modale Explikation des Gegenstands der Metaphysik Kein Zugriff
    7. VII. Die Aufgabe der Metaphysik: Explikation des leitenden Sinns von Seiend Kein Zugriff
  5. Thomas Marschler
    1. I. Die Funktion der Kapitel über die lex aeterna bei Suárez zu Beginn des zweiten Buches von De legibus Kein Zugriff
    2. II. Das Konzept eines ewigen Gesetzes im Verhältnis zu Grundbegriffen der suárezischen Gotteslehre Kein Zugriff
    3. III. Fazit Kein Zugriff
      1. I. Legeshierarchie: Zur Struktur der normativen Orientierung Kein Zugriff
      2. II. Ausübung: Jurisprudenz und Gesetzgebung, Auslegung und Epikie Kein Zugriff
      3. III. Schluss: Zur Natur der Ausübung bei Suárez mit Blick auf Christian Wolff und Immanuel Kant einerseits und die Theologie andererseits Kein Zugriff
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
      2. II. Gesetz, ewiges Gesetz und Naturgesetz bei Suárez Kein Zugriff
      3. III. Die thomasische Gesetzeslehre und die stoische Tradition Kein Zugriff
      1. I. Einführung Kein Zugriff
      2. II. Der Begriff des Gesetzes bei Suárez Kein Zugriff
      3. III. Lex aeterna – ein Gesetz? Kein Zugriff
      4. IV. Antinomien der neuzeitlichen Theologisierung des Rechts Kein Zugriff
      1. I. Zur Begriffsgeschichte des ius gentium Kein Zugriff
  6. ZU AUFBAU UND SYSTEMATIK DER RECHTSPHILOSOPHIE VON ›DE LEGIBUS‹ Kein Zugriff Seiten 153 - 154
  7. Matthias Kaufmann
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
    2. II. Die Position der lex naturalis im Gefüge der Gesetzesarten Kein Zugriff
    3. III. Was ist eine natürliche Neigung? Kein Zugriff
    4. IV. Die Moralisierung des Naturrechts: lex naturalis und Sittengesetz Kein Zugriff
  8. Gideon Stiening
    1. I. Respublica totius orbis? – Kritik am Weltstaat als Voraussetzungen des ius gentium Kein Zugriff
    2. II. Zum problematischen Rechtscharakter des ius gentium Kein Zugriff
    3. III. Zu den formalen und materialen Bestimmungen des ius gentium Kein Zugriff
  9. Gideon Stiening
    1. I. Freiheit und Natur Kein Zugriff
    2. II. Von Gott und den Menschen: potestas politica Kein Zugriff
    3. III. Materiale Staatszwecke: Gemeinwohl und Gerechtigkeit Kein Zugriff
    4. IV. Die vis obligandi der menschlichen Gesetze Kein Zugriff
    5. V. Schluss: Servitus Dei Kein Zugriff
  10. Norbert Brieskorn
    1. I. Die Art der Behandlung innerhalb der zehn Bücher Kein Zugriff
    2. II. Die Art der Behandlung des kanonischen Rechts in DL IV Kein Zugriff
    3. III. Wer erlässt das ius canonicum und mit welchem Inhalt? Kein Zugriff
    4. IV. Das Verhältnis des ius canonicum zu den anderen Gesetzesarten Kein Zugriff
    5. V. Wer übt diese Gewalt aus? Kein Zugriff
    6. VI. Welche Gewalt kommt dem Papst zu? Kein Zugriff
    7. VII. Die Macht der Bischöfe und der kirchlichen Gemeinschaften Kein Zugriff
    8. VIII. Die Inhalte der kirchlichen Gesetzgebungsgewalt und ihre moralischen und religiösen Kontexte Kein Zugriff
    9. IX. Ius canonicum und lex civitatis im Vergleich Kein Zugriff
    10. X. Zum Verhältnis des Staatsbürgers zum ius canonicum Kein Zugriff
    11. XI. Welche Personen sind durch die kirchlichen Gesetze verpflichtet? Kein Zugriff
    12. XII. Schluss Kein Zugriff
  11. Frank Grunert
    1. I. Das Gesetz Kein Zugriff
    2. II. Die Verpflichtung Kein Zugriff
    3. III. Strafe als Pflicht Kein Zugriff
  12. Oliver Bach
    1. I. Die Bedingungen der Gesetzesinterpretation Kein Zugriff
    2. II. Über die Änderung von Gesetzen durch Interpretation Kein Zugriff
    3. III. Fazit: Juridische Hermeneutik Kein Zugriff
  13. Robert Schnepf
    1. I. Das Gewohnheitsrecht als eigenständiges Recht Kein Zugriff
    2. II. Zur Durchführung der Theorie Kein Zugriff
    3. III. Schlussbemerkung Kein Zugriff
  14. Merio Scattola
    1. I. Das Privileg im achten Buch des Traktates De legibus ac Deo legislatore Kein Zugriff
    2. II. Privileg und Recht in der modernen Rechtslehre Kein Zugriff
    3. III. Privileg und Gesetz in der alten Rechtslehre Kein Zugriff
    4. VI. Francisco Suárez und das Privileg Kein Zugriff
  15. Gideon Stiening
    1. I. Causa finalis – felicitas, ventus Christi, iusta politia Kein Zugriff
    2. II. Die lex vetus als Wirkursache Kein Zugriff
    3. III. Zu den Graden der Vollkommenheit der lex vetus Kein Zugriff
    4. IV. Objektive und intersubjektive Veränderbarkeit der lex vetus Kein Zugriff
    5. V. Obligatio imperfecta Kein Zugriff
  16. Norbert Brieskorn
    1. I. Der juridische Status des Neuen Gesetzes und Christus als vollkommener Gesetzgeber Kein Zugriff
    2. II. Gegenstand und Postulate des Neuen Gesetzes Kein Zugriff
    3. III. Geist und Buchstabe des Neuen Gesetzes Kein Zugriff
    4. IV. Zum Geltungsumfang des Neuen Gesetzes Kein Zugriff
    5. V. Gibt es eine Dispens vom Neuen Gesetz? Kein Zugriff
    6. VI. Dauer und Veränderlichkeit des Gesetzes der Gnade Kein Zugriff
    7. VII. Grade der Vollkommenheit: Neues Gesetz und altes Gesetz Kein Zugriff
    8. VIII. Schluss Kein Zugriff
    9. Verzeichnis der Siglen und Abkürzungen Kein Zugriff
    10. Über die Autoren Kein Zugriff
    11. Personenregister Kein Zugriff

Ähnliche Veröffentlichungen

aus der Reihe "Politische Philosophie und Rechtstheorie des Mittelalters und der Neuzeit"