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Monographie Kein Zugriff
Kriminologie
- Autor:innen:
- Reihe:
- Grundrisse des Rechts
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Der Grundriss behandelt die wichtigsten kriminologischen Probleme, Befunde und Konzepte. Nach einer Darstellung von Geschichte, Theorie und Methoden der Kriminologie werden anhand ausgewählter empirischer Befunde die zentralen Sachkomplexe „Kriminalität“, „Täter“, „Opfer“ und „Kontrolle“ und die daraus folgenden kriminalpolitischen Konsequenzen erörtert. Kapitel zur Wirtschaftskriminalität und zur Kriminalität in Europa schließen das Werk ab.
In der gleichen Reihe erschienen:
Meier/Rössner/Schöch, Jugendstrafrecht
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-406-69580-3
- ISBN-Online
- 978-3-406-73093-1
- Verlag
- C.H.BECK Recht - Wirtschaft - Steuern, München
- Reihe
- Grundrisse des Rechts
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 354
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XXXIII
- I. Was ist Kriminologie? Kein Zugriff
- 1. Kriminalität, Delinquenz, abweichendes Verhalten Kein Zugriff
- 2. Formeller oder materieller Verbrechensbegriff? Kein Zugriff
- 3. Verbrechen als normatives Konstrukt Kein Zugriff
- III. Das Erkenntnisinteresse der Kriminologie Kein Zugriff
- I. Die klassische Schule der Kriminologie Kein Zugriff
- 1. Die italienische (kriminalanthropologische) Schule Kein Zugriff
- 2. Die französische (kriminalsoziologische) Schule Kein Zugriff
- 3. Die Marburger Schule Kein Zugriff
- III. Der Aufstieg der nordamerikanischen Kriminologie Kein Zugriff
- 1. Orientierung an biologischen, anthropologischen und psychiatrischen Erklärungen Kein Zugriff
- 2. Kriminologie im „Dritten Reich“ Kein Zugriff
- 3. Kriminologie in den alten Bundesländern 1945 bis 1989 Kein Zugriff
- 4. Die Entwicklung der Kriminologie in der ehemaligen DDR Kein Zugriff
- 5. Die gegenwärtige Situation der Kriminologie Kein Zugriff
- 1. Begriff der (kriminologischen) Theorie Kein Zugriff
- 2. Kriterien für die Beurteilung der Qualität einer Theorie Kein Zugriff
- II. Erkenntnisgegenstand, Erklärungsebenen und Reichweite der Kriminalitätstheorien Kein Zugriff
- a) Die Theorie der rationalen Wahl Kein Zugriff
- b) Kritische Würdigung Kein Zugriff
- a) Kriminalität und Vererbung Kein Zugriff
- b) Biologische Auffälligkeiten Kein Zugriff
- a) Grundlagen Kein Zugriff
- b) Die Kriminalitätstheorie von Eysenck Kein Zugriff
- a) Die Kriminalitätstheorie von Shaw und McKay Kein Zugriff
- b) Die „Broken-Windows“-Theorie von Wilson/Kelling Kein Zugriff
- a) Mertons Anomietheorie Kein Zugriff
- b) Die Drucktheorie von Agnew Kein Zugriff
- a) Sutherlands Theorie der differentiellen Assoziation Kein Zugriff
- b) Die Theorie der Neutralisierungstechniken von Sykes/Matza Kein Zugriff
- c) Die Theorie des sozialen Lernens von Akers Kein Zugriff
- a) Grundlagen Kein Zugriff
- b) Hirschis Theorie der sozialen Kontrolle Kein Zugriff
- c) Die Theorie der fehlenden Selbstkontrolle von Gottfredson/Hirschi Kein Zugriff
- a) Grundgedanken des labeling approach Kein Zugriff
- b) Kritische Würdigung Kein Zugriff
- c) Theoretische Fortführungen Kein Zugriff
- a) Grundlagen Kein Zugriff
- b) Thornberrys Wechselwirkungstheorie Kein Zugriff
- c) Die Lebenslauftheorie von Sampson und Laub Kein Zugriff
- d) Kritische Würdigung Kein Zugriff
- a) Empirisch ausgerichtete Mehrfaktorenansätze Kein Zugriff
- b) Theorieverbindende Erklärungsansätze Kein Zugriff
- IV. Theorievergleich und Folgerungen Kein Zugriff
- I. Die Notwendigkeit der adäquaten Erfassung der Wirklichkeit Kein Zugriff
- II. Quantitative und qualitative Verfahren Kein Zugriff
- 1. Auswahl des Forschungsgegenstands Kein Zugriff
- 2. Formulierung der Hypothesen Kein Zugriff
- a) Experimentelle und nicht-experimentelle Designs Kein Zugriff
- b) Querschnitt- und Längsschnittdesign Kein Zugriff
- c) Die Grundformen der Datenerhebung Kein Zugriff
- 4. Operationalisierung der Variablen Kein Zugriff
- 5. Konstruktion der Messinstrumente Kein Zugriff
- 6. Bestimmung der Stichprobe Kein Zugriff
- 7. Konzeptualisierung qualitativer Untersuchungen Kein Zugriff
- 1. Deskriptive Statistik Kein Zugriff
- a) Bivariate Analysen Kein Zugriff
- b) Multivariate Analysen Kein Zugriff
- 3. Metaanalysen Kein Zugriff
- 4. Qualitative Datenanalyse Kein Zugriff
- V. Theoretische Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- I. Kriminalität als Gegenstand des öffentlichen Interesses Kein Zugriff
- 1. Polizeiliche Kriminalstatistik Kein Zugriff
- 2. Justizstatistiken, Strafverfolgungsstatistik Kein Zugriff
- 3. Grenzen und Fehlerquellen der Kriminalstatistiken Kein Zugriff
- 1. Umfang der bekannt gewordenen Kriminalität und regionale Verteilung Kein Zugriff
- 2. Deliktsstruktur Kein Zugriff
- 3. Aufklärungsquoten Kein Zugriff
- a) Delikte Kein Zugriff
- b) Alter und Geschlecht Kein Zugriff
- c) Nichtdeutsche Tatverdächtige Kein Zugriff
- 5. Entwicklung der registrierten Kriminalität Kein Zugriff
- 1. Begriff, Gegenstand und Aufgabe der Dunkelfeldforschung Kein Zugriff
- 2. Methodische Probleme der Dunkelfeldforschung Kein Zugriff
- 3. Die Befunde und ihre kriminologische Bedeutung Kein Zugriff
- 4. Konsequenzen für die Aussagekraft der PKS Kein Zugriff
- V. Kriminalpolitische Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- I. Die Bedeutung des Täters in der Kriminologie Kein Zugriff
- II. Prävalenz und Inzidenz von Straftaten Kein Zugriff
- 1. Grundlagen Kein Zugriff
- a) Befunde zur Intelligenz Kein Zugriff
- b) Befunde zur Impulsivität Kein Zugriff
- a) Familiärer Hintergrund Kein Zugriff
- b) Schule und Ausbildung Kein Zugriff
- c) Beziehungen zu Gleichaltrigen Kein Zugriff
- d) Freizeit Kein Zugriff
- e) Alkohol, Drogen Kein Zugriff
- f) Erwerbstätigkeit und wirtschaftliche Lage Kein Zugriff
- g) Partnerschaftliche Bindungen Kein Zugriff
- 4. Zusammenfassung und entwicklungskriminologische Einordnung Kein Zugriff
- IV. Kriminalpolitische Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- I. Begriff und Bedeutung der Kriminalprognose Kein Zugriff
- 1. Überblick Kein Zugriff
- 2. Basisrate, Auswahlrate und Vorhersagegenauigkeit Kein Zugriff
- III. Prognosefaktoren Kein Zugriff
- a) Statistische Prognose Kein Zugriff
- b) Klinische Prognose Kein Zugriff
- c) Göppingers Methode der idealtypisch-vergleichenden Einzelfallanalyse Kein Zugriff
- d) Intuitive Prognose Kein Zugriff
- 2. Neuere Ansätze: Empirisch validierte Kriterienlisten Kein Zugriff
- V. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- 1. Überblick über die Entwicklung Kein Zugriff
- 2. Der Begriff des „Opfers“ Kein Zugriff
- 1. Allgemeine Angaben zur Viktimisierungshäufigkeit Kein Zugriff
- 2. Viktimisierung im sozialen Nahbereich Kein Zugriff
- 3. Unterschiede zwischen Opfern und Nichtopfern Kein Zugriff
- 1. Theorie der erlernten Hilflosigkeit Kein Zugriff
- 2. Interaktionistische Theorien; Opferpräzipitation Kein Zugriff
- 3. Situationsorientierte Ansätze Kein Zugriff
- 1. Die Folgen der Tat für das Opfer Kein Zugriff
- 2. Viktimisierung und spätere Delinquenz Kein Zugriff
- 3. Interessen und Bedürfnisse des Opfers nach der Tat Kein Zugriff
- V. Viktimisierung im Hellfeld Kein Zugriff
- VI. Kriminalpolitische Konsequenzen Kein Zugriff
- I. Begriff und Bedeutung der sozialen Kontrolle Kein Zugriff
- II. Das System der strafrechtlichen Sozialkontrolle Kein Zugriff
- 1. Prävention als Leitgedanke des modernen Strafrechts Kein Zugriff
- 2. Entformalisierung und Diversion Kein Zugriff
- 3. Konfliktschlichtung und Wiedergutmachung als neue Formen der Tatbewältigung Kein Zugriff
- 4. Ausweitung und Vorverlagerung der strafrechtlichen Kontrolle Kein Zugriff
- 1. Determinanten des Anzeigeverhaltens Kein Zugriff
- a) Die Entstehung des Anfangsverdachts Kein Zugriff
- b) Die Determinanten des polizeilichen Handelns Kein Zugriff
- c) Einflussfaktoren für den Ermittlungserfolg Kein Zugriff
- d) Abschließende Einschätzung Kein Zugriff
- 3. Die Selektionsmechanismen auf staatsanwaltschaftlicher Ebene Kein Zugriff
- 4. Die Selektionsmechanismen auf gerichtlicher Ebene Kein Zugriff
- 5. Zusammenfassung Kein Zugriff
- a) Erfolgsbegriff und methodische Schwierigkeiten der Erfolgsmessung Kein Zugriff
- b) Empirische Befunde Kein Zugriff
- a) Methodische Probleme Kein Zugriff
- b) Empirische Befunde Kein Zugriff
- VI. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- I. Begriff und Bedeutung der Kriminalprävention Kein Zugriff
- 1. Kriminalitätstheoretische Anknüpfungspunkte Kein Zugriff
- 2. Universelle, selektive und indizierte Prävention Kein Zugriff
- 1. Organisation von Kriminalprävention Kein Zugriff
- 2. Beispiele kriminalpräventiven Handelns Kein Zugriff
- 1. Notwendigkeit der wissenschaftlichen Projektevaluation Kein Zugriff
- a) Der Sherman-Report Kein Zugriff
- b) Evidenzbasierte Kriminalprävention Kein Zugriff
- 3. Strukturelemente wirksamer Kriminalprävention Kein Zugriff
- V. Rechtspolitische Perspektiven Kein Zugriff
- 1. Materielle Definitionen Kein Zugriff
- 2. Formelle Definitionen Kein Zugriff
- 3. Erscheinungsformen und Besonderheiten Kein Zugriff
- 1. Dunkelfelduntersuchungen Kein Zugriff
- 2. Wirtschaftskriminalität im Hellfeld Kein Zugriff
- 3. Strafverfolgung im Bereich der Wirtschaftskriminalität Kein Zugriff
- III. Erklärung der Wirtschaftskriminalität Kein Zugriff
- IV. Aspekte der Prävention Kein Zugriff
- V. Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff
- I. Die Notwendigkeit des Blicks über die Grenzen Kein Zugriff
- II. Voraussetzungen und Probleme des europäischen Vergleichs Kein Zugriff
- 1. Methodische Anlage Kein Zugriff
- 2. Die Verteilung der Eigentumskriminalität als Beispiel Kein Zugriff
- 3. Erklärung der Unterschiede Kein Zugriff
- 1. Straftaten gegen die finanziellen Interessen der EU Kein Zugriff
- 2. Grenzüberschreitende Kriminalität Kein Zugriff
- V. Offene Fragen und Ausblick Kein Zugriff
- Sachverzeichnis Kein Zugriff Seiten 349 - 353
- Impressum Kein Zugriff Seiten 354 - 354
Literaturverzeichnis (328 Einträge)
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- Literaturverzeichnis Google Scholar öffnen
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