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Sammelband Kein Zugriff

Jenseits von Sprache und Denken

Implizite Dimensionen im psychotherapeutischen Geschehen
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Entscheidende therapeutische Veränderungsprozesse vollziehen sich auf eine unserem Bewusstsein nur schwer zugängliche Weise. Jede Anpassung an Lebensumstände hängt fundamental von impliziten, nicht bewussten, präreflexiven und automatisierten Prozessen ab, die jenseits des Denkens und der Sprache liegen. Deshalb ist in den letzten Jahrzehnten das implizite Beziehungswissen immer stärker ins Blickfeld der interdisziplinären Forschung geraten. Es erweist sich als Bindeglied zwischen Psychologie und Biologie.

Aus Sicht der Psychoanalyse, der Bioenergetischen Analyse und der Analytischen Körperpsychotherapie arbeiten die Beiträger unterschiedliche Zugänge und Facetten des Impliziten als verkörperte Beziehungsdimension heraus. Dabei berücksichtigen sie unter anderem die Neurowissenschaften, die Säuglingsforschung und die neuropsychologische Gedächtnisforschung.

Mit Beiträgen von Michael B. Buchholz, Jörg Clauer, Peter Geißler, Sebastian Leikert, André Sassenfeld, Maria Steiner Fahrni und Thomas Stephenson


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8379-2233-2
ISBN-Online
978-3-8379-6719-7
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Reihe
Therapie & Beratung
Sprache
Deutsch
Seiten
369
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Editorial Kein Zugriff Seiten 7 - 8 André Sassenfeld
  3. Einführende Gedanken zum Thema Kein Zugriff Seiten 9 - 24 Peter Geißler
  4. Wie sich implizites Wissen bei Therapeuten entwickelt Eine Skizze Kein Zugriff Seiten 25 - 56 Michael B. Buchholz
  5. Die implizite Domäne Annäherungen an ihre Definition Kein Zugriff Seiten 57 - 134 André J. Sassenfeld
  6. Die Implizite Dimension in der Psychotherapie Kein Zugriff Seiten 135 - 174 Jörg Clauer
  7. Die sokratische Inversion Über die sichere Unsicherheit unseres Wissens als relational-analytische Ressource Kein Zugriff Seiten 175 - 198 Thomas Stephenson
  8. Implizites Beziehungswissen als Wegweiser in Träumen und im psychotherapeutischen Geschehen Kein Zugriff Seiten 199 - 236 Maria Steiner Fahrni
  9. Ödipus vergessend?Eine kritische Anmerkung zum Begriff des impliziten Beziehungswissens Kein Zugriff Seiten 237 - 256 Sebastian Leikert
  10. Langsame Therapie Evolutionsbiologie und implizites Wissen. Querverbindungen zur analytischen Körperpsychotherapie. Erste Gedanken Kein Zugriff Seiten 257 - 369 Peter Geißler

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