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Monographie Kein Zugriff

Das Ereignis des Betens

Grundlinien einer Hermeneutik des religiösen Geschehens
Autor:innen:
Verlag:
 2017

Zusammenfassung

Welche Bedeutung kann das Gebet heute, in der Epoche des säkularisierten Bewusstseins, für den denkenden Menschen haben? Das Zeitigungsdenken Heideggers aufnehmend und angeregt vor allem von modernen jüdischen Denkern wie Rosenzweig und Levinas, unternimmt es Casper erstmals, das Geschehen von Religion in einer geschichtlich-responsorischen Phänomenologie zugänglich zu machen. In dieser werden die Grundweisen des religiösen Verhältnisses ebenso deutlich wie die Verfallsformen, von denen dieses ständig bedroht ist.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2017
ISBN-Print
978-3-495-48862-1
ISBN-Online
978-3-495-81862-6
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
176
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 4
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 6
  3. Inhalt Kein Zugriff Seiten 7 - 10
  4. §1 Über die Tragweite der Frage nach dem Gebet in einem transzendenzlos gewordenen Bewußtsein Kein Zugriff Seiten 11 - 15
    1. 2.1 Das ursprüngliche Geschehen des Sich-überschreitens Kein Zugriff
    2. 2.2 Der paradoxe Doppelcharakter der Aufmerksamkeit Kein Zugriff
    3. 2.3 Die Diachronie der Aufmerksamkeit Kein Zugriff
    4. 2.4 Die Gabe Kein Zugriff
    5. 2.5 Das Sich-selbst-finden im Sich-selbst-verlassen. Die Sammlung Kein Zugriff
  5. §3 Die Vertiefung des Geschehens der Aufmerksamkeit in der Aufmerksamkeit auf die menschlichen Grund- und Grenzsituationen Kein Zugriff Seiten 27 - 30
  6. §4 Die Begegnung mit dem anderen Menschen Kein Zugriff Seiten 31 - 38
  7. §5 Die Spur der »Herrlichkeit des Unendlichen« Kein Zugriff Seiten 39 - 44
  8. §6 Das Versuchtsein des Daseins und das Schon-verfallensein der Wirklichkeit Kein Zugriff Seiten 45 - 49
    1. 7.1 Fluchtbewegungen Kein Zugriff
    2. 7.2 Die Wahrhaftigkeit des Sich-einlassens mit der Situation des Versuchtseins und der Verfallenheit Kein Zugriff
    3. 7.3 Die Zeit des Eingedenkens Kein Zugriff
    4. 7.4 Die im Beten geschehende Bekehrung Kein Zugriff
    5. 7.5 Die im Beten geschehende Zu-mutung Kein Zugriff
    1. 8.1 Die Sprachhandlung der aufs Spiel gesetzten Freiheit Kein Zugriff
    2. 8.2 Freiheit – Selbstsein Kein Zugriff
    3. 8.3 Die Sprache des Vertrauens auf das unausdenklich Mögliche Kein Zugriff
    4. 8.4 Der Prüfstein des Verhältnisses zu dem Anderen Kein Zugriff
    5. 8.5 Die Leibhaftigkeit des Betens Kein Zugriff
    6. 8.6 Das Verstummen und der schweigende Anruf Kein Zugriff
    7. 8.7 Die Sprachhandlungen der Klage und des Lobes, der Bitte und des Dankens Kein Zugriff
    1. 9.1 Erschlossen aus dem Geschehen von Sprache Kein Zugriff
    2. 9.2 Der Universalismus des Gebetes Kein Zugriff
    3. 9.3 Das Sprachgeschehen des chorischen Wechselgesanges und das gemeinsame Zugehen auf die Erlösung Kein Zugriff
    4. 9.4 Die im gemeinsamen Beten sich ereignende Prolepse Kein Zugriff
    5. 9.5 Die gegenseitige Hilfe im Gebet Kein Zugriff
    1. 10.1 Das Nach-außen-treten des Betens im gemeinsamen Beten Kein Zugriff
    2. 10.2 … in den gemeinsamen »Tagen des Eingedenkens« Kein Zugriff
    3. 10.3 Phänomenologie des »dies festus« Kein Zugriff
    4. 10.4 »Naturfeste« und »Geschichtsfeste« Kein Zugriff
    5. 10.5 Das festliche Gestimmtsein und die eschatologische Differenz Kein Zugriff
    1. 11.1 Der positive Sinn der Alltäglichkeit Kein Zugriff
    2. 11.2 Die Verschlossenheit der Alltäglichkeit Kein Zugriff
    3. 11.3 Das Ereignis der Unterbrechung Kein Zugriff
    4. 11.4 Die im Geschehen der Unterbrechung sich ergebende Orientierung Kein Zugriff
    5. 11.5 Der Schmerz des geschichtlichen Daseins und das Sich-überschreiten im Gebet Kein Zugriff
    6. 11.6 Das Beten – äußerstes Geschehen der »reinen praktischen Vernunft« Kein Zugriff
    1. 12.1 Der Verfall des responsorischen Sich-ereignens Kein Zugriff
    2. 12.2 Das Sich-wegstehlen aus dem Ernst der Geschichte Kein Zugriff
      1. 12.3.1 Die Verehrung des Endlichen als des Unendlichen Kein Zugriff
      2. 12.3.2 Das zeitfressende Wesen des Idols Kein Zugriff
      3. 12.3.3 Die Ambivalenz des Rituellen Kein Zugriff
    3. 12.4 Die Absolutsetzung des Selbst im Verfallen der Religiosität. Beschwörung und Magie Kein Zugriff
    4. 12.5 Die Idolatrie der absolut gesetzten Sozialität Kein Zugriff
    5. 12.6 Gewaltsamkeit und Fanatismus Kein Zugriff
    6. 12.7 Die Sprache pathologischer Religiosität Kein Zugriff
    7. 12.8 Die Befreiung von den Idolen als Geschehenssinn des Gebetes Kein Zugriff
  9. Epilog. Das Geschehen des Betens und die Hermeneutik der Religionen Kein Zugriff Seiten 149 - 152
  10. Nachwort zur Studienausgabe Kein Zugriff Seiten 153 - 158
  11. Verzeichnis der Abkürzungen Kein Zugriff Seiten 159 - 159
  12. Verzeichnis der benutzten Literatur Kein Zugriff Seiten 160 - 166
  13. Sachregister Kein Zugriff Seiten 167 - 169
  14. Personenregister Kein Zugriff Seiten 170 - 171
  15. Bibliographie Kein Zugriff Seiten 172 - 174
  16. Übersetzungen des vorliegenden Werkes Kein Zugriff Seiten 175 - 176

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