
Die Liebesfalle
Spielregeln für eine neue Beziehungskultur- Autor:innen:
- Verlag:
- 2007
Zusammenfassung
Liebe, das bedeutet oft nicht nur Leidenschaft und gute Gefühle, sondern auch Verstrickung und tiefe Enttäuschung aufgrund unerfüllt bleibender Erwartungen. Die Liebesfalle schnappt immer dann zu, wenn der Partner dazu benutzt wird, erlittenes Leid abzureagieren, und die Beziehung die Folgen vorhandener Störungen verstärkt.
Der bekannte Psychiater und Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz zeigt in diesem Buch, wie man der Liebesfalle entkommt. Den Schlüssel dazu sieht er in einer gelebten Beziehungskultur, zu der etwa gehört,
- die eigene Befindlichkeit zu reflektieren,
- erst zu fühlen und dann zu handeln,
- sich unverstellt mitzuteilen,
- Mut zu klaren Ansagen und Aussagen zu haben,
- zuzuhören, ohne Druck auszuüben,
- stets verhandlungsbereit zu bleiben.
Das Buch ist voller Zuversicht: Eine lebendige Beziehung kann zur Quelle dynamischer Weiterentwicklung beider Partner werden und ihnen tiefe Befriedigung jenseits von Konsum und Erfolgsdruck verschaffen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2007
- ISBN-Print
- 978-3-406-56228-0
- ISBN-Online
- 978-3-406-69120-1
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 239
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- I. Die Liebesfalle: Verliebtheit und Partnerschaftshölle Kein Zugriff Seiten 11 - 18
- II. «Beziehungen» Bestimmen über Glück Oder Leid des Lebens Kein Zugriff Seiten 19 - 23
- 1. Diskriminierung der Mütterlichkeit Kein Zugriff
- 2. Störungen der Mütterlichkeit: Mutterbedrohung, Muttermangel, Muttervergiftung Kein Zugriff
- 3. Störungen der Väterlichkeit: Vaterterror, Vaterflucht, Vatermissbrauch Kein Zugriff
- 4. Im Dienste des Mutterschutzes Kein Zugriff
- 5. Plädoyer für eine «Elternschule» Kein Zugriff
- IV. Die Folgen der «Frühstörungen» Erschweren «Beziehungskultur» Kein Zugriff Seiten 56 - 64
- 1. Ich bin das Problem Kein Zugriff
- 2. Fühlen, um nicht zu «übertragen» Kein Zugriff
- 3. Ich kann mich nur selbst ändern Kein Zugriff
- 1. Beziehung zu sich selbst Kein Zugriff
- 2. Beziehung durch authentische Mitteilung Kein Zugriff
- 3. Gelebte Beziehungskultur: Reflektieren, Fühlen, Kommunizieren, Klare Ansagen, Zuhören, Bezeugen und Halten, Verhandlungsbereitschaft Kein Zugriff
- 1. Keine Lust ohne Trauer und Schmerz Kein Zugriff
- 2. Erst fühlen, dann handeln Kein Zugriff
- 3. Die Akzeptanz der Begrenzung Kein Zugriff
- 4. Eigenständigkeit in Bezogenheit Kein Zugriff
- 1. Wut, Schmerz und Trauer sind auch der Humus für Beziehungsglück Kein Zugriff
- 2. Gute Partnerschaft kennt keine Enttäuschung Kein Zugriff
- 3. Kein Partner für alles Kein Zugriff
- 4. Partnerschaft als «Geschäftsbeziehung» Kein Zugriff
- IX. Glück und Leid Durch Partnerschaft: Männliche und weibliche Übertragungsformen Kein Zugriff Seiten 182 - 206
- 1. Lass dich nur auf Partnerschaft ein, wenn du dir sicher bist, dass du auch allein leben kannst, und lebe nicht allein, weil du Angst vor Partnerschaft hast Kein Zugriff
- 2. Du bist nicht für das Wohlbefinden deines Partners bzw. deiner Partnerin verantwortlich, aber du trägst Verantwortung für die Gestaltung der Beziehung Kein Zugriff
- 3. Lass dich nur auf Partnerschaft ein, wenn du akzeptierst, dass es nicht fürs ganze Leben sein muss Kein Zugriff
- 4. Partnerschaft kann erst nach Ablösung von den Eltern gelingen Kein Zugriff
- 5. Du musst dich bei jedem Konflikt fragen, was dein Anteil daran ist Kein Zugriff
- 6. Nichts ist selbstverständlich Kein Zugriff
- 1. Liebe statt Geld Kein Zugriff
- 2. Lust statt Sucht Kein Zugriff
- 3. Schmerz statt Streit Kein Zugriff




