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Zwischen Serie und Werk
Fernseh- und Gesellschaftsgeschichte im »Tatort«- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Kultur- und Medientheorie
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Trotz einiger Studien zum »Tatort« gibt es bislang kaum übergreifende Analysen, die auf der Gesamtheit der Produktion seit 1970 basieren.Dieser Band untersucht die traditionsreiche ARD-Krimireihe als (Kunst-)Werk im Verhältnis zu seiner seriellen Struktur. Er verbindet eine mentalitätsgeschichtliche Argumentation mit fernsehgeschichtlichen und -praktischen Aspekten und verknüpft die Ansprüche des öffentlich-rechtlichen Fernsehens mit den Fragen nach filmischen Qualitäten. Die Beiträge zielen damit auf die genauere Reflexion der spezifischen Medialität und der ästhetischen Mittel der Reihe.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2459-5
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2459-9
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Kultur- und Medientheorie
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 416
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vollzugriff Seiten 1 - 4 Stefan Scherer, Christian Hißnauer, Claudia Stockinger Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 6 Stefan Scherer, Christian Hißnauer, Claudia Stockinger Download Kapitel (PDF)
- Einleitung: Zwischen Serie und Werk: Fernseh- und Gesellschaftsgeschichte im Tatort Kein Zugriff Seiten 7 - 26 Stefan Scherer, Christian Hißnauer, Claudia Stockinger
- Die kommunikative Figuration der Tatort-Reihe und die Darstellung der Protagonisten Kein Zugriff Seiten 29 - 40 Thomas Weber
- Alltagskonstruktionen und soziale Rolle Kein Zugriff Seiten 41 - 66 Carsten Heinze
- Zwischen Fakten und Fiktionen Kein Zugriff Seiten 67 - 88 Hendrik Buhl
- Der Tatort als Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen am Beispiel der Veränderung von Täterprofilen Kein Zugriff Seiten 89 - 108 Joan Kristin Bleicher
- 40 Jahre Leichenshow-Leichenschau Kein Zugriff Seiten 109 - 128 Stephan Völlmicke
- Vehikel, Charakter-Pendant und Mittel zur Raumerkundung Kein Zugriff Seiten 129 - 144 Rolf Parr
- Stahlnetz + Kommissar = Tatort? Kein Zugriff Seiten 147 - 218 Christian Hißnauer
- Entscheidungsprozesse in der Redaktion Kein Zugriff Seiten 219 - 242 Stefan Scherer, Melanie Wolber
- Autoren und Rezipienten Kein Zugriff Seiten 243 - 258 Regina F. Bendix, Christine Hämmerling
- Raum als Metapher. Exemplarisches und Exzentrisches am Beispiel des Münster-Tatort Kein Zugriff Seiten 259 - 282 Andreas Blödorn
- Zwischen Wortwitz und Klamauk Kein Zugriff Seiten 283 - 298 Thomas Klein
- Kunde aus dem Osten der vereinigten Republik Kein Zugriff Seiten 299 - 318 Tina Welke
- Filmdramaturgie vs. Reihennarration Kein Zugriff Seiten 321 - 346 Hans Krah
- Bewohnbare Strukturen und der Bedeutungsverlust des Narrativs Kein Zugriff Seiten 347 - 360 Moritz Baßler
- Wertevermittlung im Tatort Kein Zugriff Seiten 361 - 384 Dennis Gräf
- Zwischen deutschem Gesellschaftsroman und The Wire Kein Zugriff Seiten 385 - 406 Julika Griem
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 407 - 411 Stefan Scherer, Christian Hißnauer, Claudia Stockinger
- Kein Zugriff Seiten 412 - 416 Stefan Scherer, Christian Hißnauer, Claudia Stockinger





