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Niemand hier kann eine Stimme haben

Postkoloniale Perspektiven auf Mündlichkeit und Schriftlichkeit in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur
Authors:
Publisher:
 2020

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2020
ISBN-Print
978-3-8498-1165-5
ISBN-Online
978-3-8498-1484-7
Publisher
Aisthesis, Bielefeld
Series
Postkoloniale Studien in der Germanistik
Volume
9
Language
German
Pages
334
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 8
    1. 1.1 Nur vom ‚Hörensagen‘? Zum Verhältnis von Schriftlichkeit und Mündlichkeit in der Gegenwart No access
    2. 1.2 Schriftlichkeit, Mündlichkeit und das Projekt einer postkolonialen Kanonrevision No access
      1. 1.3.1 Aufwertung von Schriftbesitz vs. ‚Schriftlosigkeit‘ in kolonialen Diskursen No access
      2. 1.3.2 Die methodische Fixierung der Kategorien: Zum technologischen Determinismus No access
      3. 1.3.3 Zur phonozentristischen Aufwertung von Mündlichkeit No access
    3. 1.4 Schriftlichkeit und Mündlichkeit in der Analyse deutschsprachiger Gegenwartsliteratur No access
    4. 1.5 Fingierte Mündlichkeit und postkoloniale Polyphonie No access
    5. 1.6 Aufbau No access
    1. 2.1 Einführung No access
    2. 2.2 Europäisches Schreiben als Kampf um Diskurshoheit No access
    3. 2.3 Nosucks und Nobooks: Das australische Outback als schriftloser Ort No access
    4. 2.4 Mündlichkeit intertextuell – Songlines vs. Schriftlichkeit No access
    5. 2.5 Zur Ausstellung rassistischer Klischees No access
    6. 2.6 „Ohrenzwänge“ – Die Songline als Bedrohung europäischer Integrität? No access
    7. 2.7 Europäische Mündlichkeit, Gewalt, Geschlechterbeziehungen No access
      1. 2.8.1 Unzuverlässiges Erzählen oder fingierte Mündlichkeit? No access
      2. 2.8.2 Postkolonial oder postmodern? Die Fremdsprachlichkeit des Briefs als Provokation klarer Grenzziehungen No access
      3. 2.8.3 Das Problem der Übersetzung: Das Missverständnis als poetologisches Prinzip? No access
    8. 2.9 Abschlussbemerkung No access
    1. 3.1 Einführung No access
    2. 3.2 Das Afrikabild des Protagonisten: Ein Resultat seiner Lektüren No access
    3. 3.3 Mündlichkeit als Kennzeichen ‚afrikanischer Authentizität‘? No access
      1. 3.4.1 Geschichtsschreibung vs. Geschichtserzählung No access
      2. 3.4.2 Oralität als Medium des Völkermordes: Radiopropaganda und Popmusik No access
    4. 3.5 „Und wie sie sangen!“ Oralität zwischen Pathologie und Poesie No access
      1. 3.6.1 Schrift und Genozid No access
      2. 3.6.2 Intertextualität und Kanonrevision: Conrad, Kleist, Geschlechterbeziehungen No access
    5. 3.7 Abschlussbemerkung No access
    1. 4.1 Einführung No access
    2. 4.2 Die Initialzündung: Ein programmatischer Prolog No access
      1. 4.3.1 Die Ästhetik des Medienwechsels: »Die Geschichten des Schreibers des Dieners des Herren« No access
      2. 4.3.2 Interkulturelles Lernen zwischen Schriftlichkeit und Mündlichkeit No access
      3. 4.3.3 Die Erotisierung weiblicher Mündlichkeit – Zur Aktualisierung des Sheherezade-Motivs No access
      4. 4.3.4 Von der Karte in den Klangraum – Das Lied des Derwischs No access
      1. 4.4.1 Zur Kritik des (prä-)kolonialen Reiseberichts No access
      2. 4.4.2 Kolonisatorisches Schreiben und Poetik des Reiseberichts No access
      3. 4.4.3 Oralität und Islam – von der Heiligen Schrift zur Heiligenlegende No access
      1. 4.5.1 Kolonisatorische Selbst- und Fremdbeschreibung No access
      2. 4.5.2 „Hört zu, meine Brüder“ – Fingierte ostafrikanische Mündlichkeit No access
      3. 4.5.3 Zur Dekonstruktion europäischer ›und‹ afrikanischer Festschreibungspraktiken No access
    3. 4.6 Zum Problem der Stimme und zur interkulturellen Intertextualität No access
    4. 4.7 Abschlussbemerkung No access
    1. 5.1 Einführung No access
      1. 5.2.1 Die Rolle des Schreibens im (vor-)kolonialen Kontext No access
      2. 5.2.2 Die Schwäche des europäischen Schreibens – Europäisches Schreiben ›als‹ Schwäche No access
      3. 5.2.3 Beschrieben werden: Der Reisende als passive Schreibfläche No access
      1. 5.3.1 Koloniales (Zer-)Schreiben und Identitäts(de-)konstruktion: René Caillié und »Robinson Crusoe« No access
      2. 5.3.2 Schrift, Kolonialismus und Geschlecht: Alexander Gordon Laing und »Melmoth the Wanderer« No access
      1. 5.4.1 Die verschwiegene Frau: Der Ausschluss weiblicher Figuren aus dem Schriftverkehr No access
      2. 5.4.2 Fremdkultureller Schriftgebrauch: Koran und Schrift No access
      3. 5.4.3 Oralität, Religion und Alltagskultur No access
      4. 5.4.4 Mündliche Quellen, „stumme Blicke, eine notwendige Feindseligkeit“ No access
      1. 5.5.1 Europäische Mündlichkeit als pathologisches Problem No access
      2. 5.5.2 Intertextuelle Polyphonie als Oralität? No access
    2. 5.6 Abschlussbemerkung No access
    1. 6.1 Schluss No access
    2. 6.2 Ausblick No access
  2. 7 Literaturverzeichnis No access Pages 311 - 333
  3. Danksagung No access Pages 334 - 334

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