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Monograph No access

Und Gott sah, dass es gut war

Eine Theologie der Schöpfung
Authors:
Publisher:
 2018

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2018
Copyright Year
2018
ISBN-Print
978-3-451-38186-7
ISBN-Online
978-3-451-83186-7
Publisher
Herder, Freiburg
Language
German
Pages
494
Product Type
Monograph

Table of contents

ChapterPages
    1. Inhalt No access
    2. Vorwort No access
    3. Vorwort zur dritten Auflage No access
    1. I. Die Aufgabe christlicher Schöpfungstheologie No access
        1. a) Die Evolution als »Dogma« einer neuen Naturmystik No access
        2. b) Die Evolution als Paradigma einer materialistisch-reduktionistischen Weltanschauung No access
        3. c) Herausforderung und Chance No access
      1. 2. Das deistische Gottesbild No access
        1. a) Erschaffen No access
        2. b) »Aus nichts« erschaffen (creatio ex nihilo) No access
          1. 1) Die Schöpfung »am Anfang« (in principio) No access
          2. 2) Die »fortwährende« Schöpfung und Erhaltung der Welt (creatio continua) No access
          3. 3) Die Vorsehung des Schöpfers (providentia) No access
        3. d) Das Motiv des Erschaffens (creatio ex amore) No access
        1. a) Geschöpflichkeit – die Signatur alles Endlichen No access
        2. b) Die »relative« Eigenständigkeit der Schöpfung No access
        3. c) Das Gutsein der ganzen Schöpfung No access
      1. 1. Aus der Natur: Die verlässliche Ordnung des Kosmos und der natürlichen Lebensquellen No access
      2. 2. Aus der Kunst: Die Welt als schönes Kunstwerk und der Schöpfer als Künstler No access
      3. 3. Aus dem gesellschaftlichen Bereich: Die Macht des herrscherlichen Willens und der Gehorsam der Dinge No access
      4. 4. Aus der Erfahrung personaler Beziehungen: Geburt und Aufwachsen eines Kindes und die Kunst freigebender Liebe No access
    2. V. Der Aufbau und die Methode dieses Entwurfs No access
      1. I. Die zentrale Symbolik der Zeit: Liturgie im »Durchbruch von der Nacht zum Tag« No access
      2. II. Die Entfaltung in der liturgischen Dramaturgie der Osternacht No access
        1. 1. Der soteriologische Akzent No access
          1. a) Der Versprechenscharakter der Schöpfung No access
          2. b) Die Verwandlung der ganzen Schöpfung zur Neuen Schöpfung No access
        2. 3. Der ekklesiologische Akzent No access
        3. 4. Biblisches und metaphysisches Schöpfungsverständnis No access
        1. 1. Der eine Schöpfer No access
        2. 2. Der dreieine Schöpfer No access
        1. 1. Gott, der Vater No access
        2. 2. Gott, der Allmächtige No access
        1. 1. Heilsgeschichtlich-christologischer Ansatz No access
        2. 2. Anthropozentrische Sicht der Welt No access
        3. 3. Eschatologie: Vollendung menschlicher Weltgestaltung No access
        1. 1. Zur Geschichte und Struktur des Vierten Eucharistischen Hochgebetes No access
          1. a) Preis des Schöpfers No access
          2. b) Preis des universalen Heilshandelns Gottes No access
          3. c) Bitte um All-Vollendung No access
        1. 1. Das erstaunliche Phänomen No access
          1. a) Der Sinn des Wortes »segnen« No access
          2. b) Ein wirksames Zeichen No access
          3. c) Segen und Heil No access
        1. 1. »Von guten Mächten wunderbar geborgen« (Dietrich Bonhoeffer) No access
          1. a) Zum »Wesen« der Engel No access
          2. b) Die Bedeutung der Engel No access
          3. c) Ein Vergleich No access
        1. 1. Der umgreifende Verstehenshorizont No access
        2. 2. Die eigene Rationalität mythischer Schöpfungsüberlieferungen No access
          1. a) Religiös: Ausdruck eines Grundvertrauens in den Sinn der Welt No access
          2. b) Gesellschaftlich: eine ätiologische Erklärung bestehender Lebensverhältnisse No access
        3. 4. Das unmittelbare religionsgeschichtliche Umfeld Israels: Kanaan No access
          1. a) Entmythologisierende Einzelzüge No access
          2. b) Die prinzipielle theologische Überschreitung des mythischen Bewusstseins im Alten Testament No access
      1. II. Gottes Königtum über die ganze Erde (Psalmen) No access
        1. 1. Die Krise No access
        2. 2. Die Ohnmacht der Völker und die Nichtigkeit ihrer Götter No access
          1. a) Ein ungeschaffenes Chaos? No access
          2. b) Vereinbarkeit mit der Vorstellung einer »Schöpfung aus Nichts« No access
          3. c) Der Geist Gottes über dem Chaos No access
        1. 2. Die Welt als »Lebenshaus« für Mensch und Tier No access
        2. 3. Das Ziel der Schöpfung: Gottes Wohnen bei den Menschen No access
        3. 4. Schöpfung und Sintflut (Gen 6–9) No access
        1. 1. Anliegen, Aufbau und Inhalt der jahwistischen Schöpfungserzählung No access
          1. a) Die Sterblichkeit des Menschen – natürliche Bestimmung und Folge der Sünde No access
            1. 1) Sünde als Grenzüberschreitung No access
              1. aa) Unplausible Deutungen des Verbots No access
              2. bb) Der mögliche Sinn des Verbots in Gen 2,17 No access
          2. c) Die Verführung des Menschen zum Bösen (Gen 3,1–7) No access
          3. d) Der Sinn der sog. Strafsprüche (Gen 3,14–19) No access
          4. e) Weitere Konkretisierungen der Ursünde (Gen 4–11) No access
      2. VI. Die in der Schöpfung wahrnehmbare Weisheit des Schöpfers (Weisheitsbücher) No access
        1. 1. Grenzenloses Vertrauen in die Präsenz des vorsorgenden Vaters No access
        2. 2. Die Schöpfungsordnung als Maßstab für das Handeln in der Gottesherrschaft No access
        1. 1. Jesus – die Vollendung Adams No access
        2. 2. Die Getauften – eine neue Schöpfung und neue Menschen No access
        1. 1. Quellen und Sinn der Vorstellung von der Schöpfungsmittlerschaft No access
          1. a) Bei Paulus No access
          2. b) Im Johannesprolog (Joh 1,1–18) No access
            1. 1) »In Christus geschaffen« No access
            2. 2) »Durch Christus geschaffen« No access
            3. 3) »Auf Christus hin geschaffen« No access
      1. IV. Hoffnung auf Vollendung der Schöpfung No access
      1. I. Die geschichtliche Herausforderung: Widerlegung der Gnosis No access
        1. 1. Der Schritt der Aneignung No access
          1. a) Creatio ex nihilo No access
          2. b) Creatio ex amore No access
        1. 1. Die Einheit Gottes und seiner Werke No access
        2. 2. Jesus Christus, das alles einende Wort Gottes No access
          1. a) Adam – Christus No access
          2. b) Gottes Pädagogik in Leid und Schuld No access
          3. c) Christus – die erneuerte Schöpfung in Person No access
          4. d) Die Einheit der Kirche und die Einheit der Oikonomia No access
        1. 1. Theologie aus existentiellen Grunderfahrungen No access
          1. a) Einheit und Verschiedenheit von Glaube und Vernunft No access
          2. b) Verstehender Glaube an den Schöpfer No access
        1. 1. Genesis 1 – mit den Augen Plotins gelesen No access
          1. a) Das Prinzip der Veränderlichkeit No access
          2. b) Eine innersubjektive Erfahrungswirklichkeit No access
            1. 1) Zeit der Umkehr No access
            2. 2) Zeit der Kirche No access
          1. a) Das Wesen des Bösen – »nichts weiter als der Ausfall des Guten« No access
          2. b) Der Sinn des Bösen – nur im Ganzen der Schöpfungsordnung zu erkennen No access
          3. c) Der Ursprung des (sittlich) Bösen – die geschöpfliche Freiheit No access
      1. III. Die christliche Differenzformel: Schöpfung, das Werk des dreieinen Gottes No access
      1. I. Vorbemerkung zur scholastischen Methode No access
        1. 1. Der unverzichtbare Dienst der Philosophie an der Theologie No access
        2. 2. Dennoch Wahrung der Eigenständigkeit der Philosophie No access
        3. 3. Grenzen der menschlichen Vernunft in der Gotteserkenntnis No access
        4. 4. Gottesbeweise und Schöpfungsglaube No access
      2. Exkurs: Zur Diskussion um den kosmologischen Gottesbeweis No access
        1. 1. Gott, das am Sein teilgebende Sein selbst No access
        2. 2. Die bleibende Bedeutung dieser Metaphysik für den Schöpfungsglauben No access
        1. 1. Der Sinn dieser Argumentationsfigur No access
          1. a) Die Vielfalt und Ungleichheit der Geschöpfe No access
          2. b) Nur eine Welt No access
          3. c) Der Sinn des Übels No access
          4. d) Die Engel No access
        1. 1. Unterscheidung der Geister No access
        2. 2. Die Bedeutung der Neuzeit für den Glauben No access
        3. 3. Die Ambivalenz des neuzeitlichen Bewusstseins No access
        1. 1. Das Geschaffensein als Grund der Würde des Endlichen No access
          1. a) Seine Erschaffung durch den Anruf Gottes No access
          2. b) Ein existentielles Schöpfungsverständnis No access
          3. c) Die Verantwortung des Menschen für die Welt No access
          1. a) Abgrenzung von unzulänglichen Deutungen No access
          2. b) Der christliche Begriff: Vorsehung um des Reiches Gottes willen No access
          3. c) Das Wirken der Vorsehung No access
        1. 1. Der lange Weg zu »Laudato Si’« No access
        2. 2. Alarmierende »Zeichen der Zeit« No access
        1. 1. Eine »ganzheitliche Ökologie« No access
        2. 2. Befreiung vom »technokratischen Paradigma« No access
        3. 3. Die universale Verbundenheit aller Dinge No access
        4. 4. Von der Zärtlichkeit Gottes, dem Eigenwert der Geschöpfe und der Empathie des Menschen No access
        1. 1. Ermutigung zum Wagnis No access
        2. 2. Die Leiden überwindende Feier des »Dennoch« No access
      1. I. Gott, das ganz Andere, weil das Nicht-Andere No access
      2. II. Christlicher Pan-en-theismus No access
        1. 1. »Gott ist die Liebe« (1 Joh 4,8) – trinitarisch ausgelegt No access
        2. 2. Schöpfung im Raum der dreieinen Liebe No access
      1. I. Einführung in die Problematik No access
        1. 1. Gottes Handeln durch sein persönliches Agieren und Intervenieren in der Welt No access
          1. a) Traditionelle Form No access
          2. b) Neuzeitliche Fassung bei Karl Rahner No access
          3. c) Stärken und Schwächen No access
          1. a) Gottes Gegenwart No access
          2. b) Die »Anziehungskraft« seiner Liebe No access
          3. c) Die gemeinschaftsstiftende Kraft des Geistes No access
        1. 1. Unser Gebet – bedeutsam für Gottes Handeln in der Welt No access
        2. 2. Die Hoffnung des Bittgebetes No access
        3. 3. Das fürbittende Gebet No access
      2. Bittgebet No access
        1. 1. Widerspruch zwischen Glaube und Erfahrung? No access
          1. a) Der theoretische Diskurs No access
          2. b) Die existentielle Betroffenheit No access
        1. 1. Die Unbeweisbarkeit Gottes durch die Vernunft No access
        2. 2. Die utopische Grundmentalität der Neuzeit No access
          1. a) Gottes Lebens- und Heilswille No access
          2. b) Des Schöpfers Verantwortung für das Leid No access
          3. c) Um der Liebe willen No access
        1. 2. Der Beitrag der Eschatologie No access
          1. a) Gott – mitten in den Leiden seiner Geschöpfe No access
          2. b) Die Macht der mit-leidenden Liebe Gottes No access
      1. I. Einführung No access
        1. 1. »Erfindung« durch Augustinus No access
        2. 2. Eindämmung durch Thomas von Aquin No access
        1. 1. Kreatürliche Freiheit No access
        2. 2. Von Schuld mitbestimmte Freiheitssituation No access
        3. 3. Dialektische Freiheitssituation No access
        1. 1. »Erbsünde« und Shoa No access
        2. 2. Theologische Interpretationswege No access
          1. a) Das Subjekt No access
          2. b) Das Soziale No access
          3. c) Die Geschichte No access
          4. d) Der Kampf No access
    1. Exkurs: Zum Verständnis der theologischen Rede vom »Teufel« No access
      1. I. Ist Atheismus ein Implikat der modernen Naturwissenschaft? No access
      2. II. Theologie und Naturwissenschaft – ein Ausschließungsverhältnis? No access
        1. 1. Zur Problematik einer natürlichen Theologie No access
        2. 2. Zur Durchführbarkeit einer allgemeinen Metaphysik No access
        3. 3. Zum Erfordernis einer Theologie der Natur No access
          1. a) Zum theologischen Umgang mit dem »anthropischen Prinzip« No access
          2. b) Kontingenzen in der Natur No access
          3. 2. Biologie No access
          4. a) Zufall und Zweck – kein Widerspruch No access
          5. b) Das Phänomen des Lebens – eine Brücke zwischen Natur und Glaube No access
    1. Exkurs: Schöpfungsglaube und Schöpfungsspiritualität bei Pierre Teilhard de Chardin No access
        1. 1. Ökologie No access
        2. 2. »Bewahrung« der Schöpfung No access
          1. a) Die Vor-Gaben unseres Handelns wahrnehmen No access
          2. b) Die Erde als Leih-Gabe sehen No access
          3. c) Den Umgang mit dem Unverfügbaren lernen No access
          1. a) »Mitgeschöpflichkeit« No access
          2. b) »Wohltuende Unterschiede« No access
          3. c) Die besondere Würde des Menschen und der Eigenwert seiner Mitgeschöpfe (z.&ga;B. der Tiere) No access
          1. a) Glauben und Handeln angesichts einer möglichen Zerstörung unserer Lebenswelt No access
          2. b) Das Vertrauen auf Gottes Schöpfungs- und Vollendungswillen No access
          3. c) Der unersetzliche Beitrag des Menschen zur Vollendung unserer Welt No access
      1. I. Zur Bedeutung des Korans im Islam No access
        1. 1. Gott – der eine und allmächtige Schöpfer der Welt No access
        2. 2. Die Schöpfung – ein Werk der Güte Gottes No access
        3. 3. Der Mensch – Statthalter Gottes in der Welt No access
        1. 1. Transzendenz Gottes – ohne jede Gemeinsamkeit zwischen Gott und Mensch No access
        2. 2. Alleinige Wirksamkeit Gottes – ohne geschöpfliche »Zweitursachen« No access
        3. 3. Unbedingte göttliche Vorherbestimmung – aber auch Raum für menschliche Verantwortung No access
        4. 4. Der barmherzige Gott – erhaben über das Leid der Menschen No access
  1. Ausklang: Eine kleine »Schöpfungsparänese« des Irenäus No access Pages 451 - 452
  2. Literaturverzeichnis No access Pages 453 - 482
    1. Altes Testament No access
    2. Neues Testament No access
  3. Register der Koran-Suren No access Pages 489 - 490
  4. Personenregister No access Pages 491 - 493

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