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Jenseits der Monosexualität
Selbstetikettierung und Anerkennungskonflikte bisexueller Menschen- Authors:
- Series:
- Angewandte Sexualwissenschaft
- Publisher:
- 2020
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2945-4
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7682-3
- Publisher
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Series
- Angewandte Sexualwissenschaft
- Language
- German
- Pages
- 447
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 10 Download chapter (PDF)
- 1.1 Forschungslage
- 1.2 Forschungsfragen
- 1.3 Methodik
- 1.4 Aufbau der Arbeit
- 2.1 Die neue Gestaltbarkeit von Sexualität in der Biografie
- 2.2.1 Sexualität als alltägliche und »wissensbasierte Interaktion«
- 2.2.2 Das Modell sexueller Prägung in der frühen Kindheit
- 2.2.3 Das Modell sexueller Lernprozesse in Kindheit und Jugend
- 2.2.4 Das Modell sexuellen Skriptings in der gesamten Biografie
- 2.3 Zusammenfassung
- 3.1.1 Bisexualität als Ursprung
- 3.1.2 Bisexualität als Verhaltensweise
- 3.1.3 Bisexualität als Etikett
- 3.2.1 Die Kritik der binären Ordnung des Sexuellen
- 3.2.2 Institutionalisierte Monosexualität
- 3.3.1 Wie viele Bisexuelle gibt es?
- 3.3.2 Bisexualität im Lebenslauf
- 4.1 Eine biografische Analyse von Bisexualität
- 4.2 Sexuelles Skripting in biografischer Gestalt
- 4.3.1 Kontaktaufnahme
- 4.3.2 Erstes Sample
- 4.3.3 Durchführung der Interviews
- 4.3.4 Auswertung der Interviews
- 4.3.5 Teilnehmende Beobachtung und Triangulation
- 4.3.6 Darstellung der Ergebnisse
- 5.1.1 Interviewkontext und Interaktionsverlauf
- 5.1.2 Das thematische Feld der erzählten Lebensgeschichte
- 5.1.3 Lebensgeschichte
- 5.1.4 Biografischer Verlaufstypus: Selbstetikettierung als Übernahme
- 5.2.1 Interviewkontext und Interaktionsverlauf
- 5.2.2 Das thematische Feld der erzählten Lebensgeschichte
- 5.2.3 Lebensgeschichte
- 5.2.4 Biografischer Verlaufstypus: Selbstetikettierung als Anpassung
- 5.3.1 Interviewkontext und Interaktionsverlauf
- 5.3.2 Das thematische Feld der erzählten Lebensgeschichte
- 5.3.3 Lebensgeschichte
- 5.3.4 Biografischer Verlaufstypus: Selbstetikettierung als Aneignung
- 5.4.1.1 Interviewkontext und Interaktionsverlauf
- 5.4.1.2 Das Thematische Feld der erzählten Lebensgeschichte
- 5.4.1.3 Lebensgeschichte
- 5.4.2.1 Interviewkontext und Interaktionsverlauf
- 5.4.2.2 Das thematische Feld der erzählten Lebensgeschichte
- 5.4.2.3 Lebensgeschichte
- 5.4.3 Biografischer Verlaufstypus: Selbstetikettierung als Überbrückung
- 5.5.1 Das Treffen als eine Form der Vergemeinschaftung?
- 5.5.1 Das Treffen als eine Form der »posttraditionalen Gemeinschaft«?
- 5.5.3 Praktiken der Vergemeinschaftung auf dem Treffen
- 5.5.4 Zusammenfassung: Eine emotionale Sinnprovinz im sexuellen Alltag
- 6.1.1 Die Verfügbarkeit von Bisexualität als soziales Etikett
- 6.1.2 Zusammenfassende Diskussion der biografischen Verlaufstypologie
- 6.1.3 Tabellarische Übersicht typischer biografischer Verläufe der Annahme von Bisexualität als soziales Etikett
- 6.2.1 Aktualisierung, Verstetigung und Verstärkung von Anerkennungskonflikten
- 6.2.2 Anerkennungskonflikte in Beziehungen der Zuwendung und Fürsorge
- 6.2.3 Anerkennungskonflikte in Rechtsbeziehungen
- 6.2.4 Anerkennungskonflikte im Berufsleben
- 6.2.5 Strategien in Anerkennungskonflikten
- 6.2.6 Tabellarische Übersicht typischer Anerkennungskonflikte im biografischen Verlauf
- 6.3.1 Vergemeinschaftung und Verläufe der Überbrückung
- 6.3.2 Vergemeinschaftung und biografische Distanzierung
- 6.3.3 Vergemeinschaftung und biografische Segmentierung
- 6.3.4 Die Tendenz zur Idealisierung von Bisexualität auf beiden Fallebenen
- 6.3.5 Tabellarische Übersicht der Verbindungen zwischen den Fallebenen Gemeinschaft und Biografie
- 6.4 Weitere fallübergreifende Ergebnisse
- 7.1 Die Ergebnisse im Kontext einer gesellschaftspolitischen Debatte um das Recht auf sexuelle Gesundheit
- 7.2 Ausblick
- AnhangPages 441 - 447 Download chapter (PDF)




