, to see if you have full access to this publication.
Book Titles No access
Das psychoanalytische Erstinterview und seine Bedeutung für Diagnostik und Behandlung
- Authors:
- Series:
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Publisher:
- 2017
Search publication
Bibliographic data
- Copyright year
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2626-2
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7225-2
- Publisher
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Series
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Language
- German
- Pages
- 295
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 10
- 1.1 Aufbau und Schwerpunkt meiner Überlegungen No access
- 1.2.1 Einige Gedanken zum Begriff der Zeit und der Besinnung in der Psychoanalyse No access
- 1.2.2 Die Erzählung und die ›szenische Funktion des Ichs‹ No access
- 1.3.1 Eingrenzung No access
- 1.3.2 Was heißt: Verstehen – Erklären? No access
- 1.3.3 Das Fernrohr und das heliozentrische Weltbild No access
- 1.3.4 Die Camera obscura oder: Wie der Beobachter seinem Beobachtungsobjekt den Rücken zukehrt No access
- 1.3.5 Verstehen und Erklären oder: Über den Gegensatz von Geistes- und Naturwissenschaften No access
- 1.3.6 Wo stehen wir heute? No access
- 1.3.7 Zu guter Letzt: Neurobiologie und Neuropsychoanalyse No access
- 1.3.8 Theoretische Voraussetzungen und Interviewentwicklung: die erweiterten Indikationsmöglichkeiten der Psychoanalyse No access
- 2.1.1 Michael Balint und sein Einfluss auf die Entwicklung des Interviews No access
- 2.2.1 Erinnern, Wiederholen, Durcharbeiten No access
- 2.2.2 Die objektiven und die subjektiven Informationen No access
- 2.2.3 Die szenischen oder situativen Informationen No access
- 2.3.1 Erzählen, Erinnern, Vergessen No access
- 2.3.2 Die Umkehr des Arzt-Patient-Verhältnisses No access
- 2.3.3 Voraussetzungen beim Interviewer No access
- 2.3.4 Ein Beispiel: Die Wendeltreppe und die Pforte No access
- 2.3.5 Das Erstinterview ist keine ›Technik‹ No access
- 2.3.6 Einübung in das szenische Verstehen – oder: Über psychoanalytische Kompetenz No access
- 2.3.7 Die Abgrenzung zwischen den klassischen Anamnese undTestverfahren und den psychoanalytischen Untersuchungsverfahren No access
- 2.3.8 Die Bedeutung des Zeitfaktors als Unterscheidungskriterium No access
- 2.3.9 Weitere Besonderheiten des psychoanalytischen Erstinterviews No access
- 2.3.10 Szenisches Verstehen im Alltag und im Berufshandeln No access
- 2.3.11 Methodische Implikationen der Wahrnehmungseinstellung No access
- 2.3.12 Zur Funktion der Gruppe beim psychoanalytischen Interview No access
- 2.3.13 Näheres zur Frage: Was ist psychoanalytische Kompetenz? No access
- 2.3.14 Exkurs: Zur philosophischen Hermeneutik No access
- 2.4.1 Eine ›aufgeklärte Patientin‹ No access
- 2.4.2 Der Asket No access
- 2.4.3 Der Reisende No access
- 2.4.4 Kommentar zu den Beispielen No access
- 2.4.5 Ein ›unergiebiger‹ Patient? No access
- 2.5.1 Der Koch – ein Beispiel von Alexander Mitscherlich No access
- 2.5.2 Weiteres zur Frage: Gibt es so etwas wie einen ›unergiebigen Patienten‹? No access
- 2.5.3 Die Selbstmorddrohung: Ein Beispiel aus einer speziellen psychoanalytischen Institution No access
- 2.5.4 Über psychoanalytische Kompetenz No access
- 2.5.5 Das vollständige Interviewprotokoll: eine Übung an Beispielen No access
- 2.5.6 Die Vorfeldangaben No access
- 2.6.1 Eingangsphase No access
- 2.6.2 Die Durchführungsphase No access
- 2.6.3 Beendigungsphase No access
- 2.6.4 Beispiele zur Struktur des Interviews No access
- 2.7.1 Protokoll des Interviews von Herrn Weber No access
- 2.7.2 Protokoll des Interviews mit Frau Heller No access
- 2.8 Das Verbatim-Protokoll No access
- 2.8.1 Auszüge aus einem Verbatim-Protokoll No access
- 2.8.2 Verbatim-Protokolle eines psychoanalytischen Erstinterviews von Hermann Argelander No access
- 2.8.3 Ein zweiter Text zum Protokoll: »Lost in confusion« No access
- 2.8.4 Gedächtnisprotokoll des Interviews mit Thomas Kern No access
- 3.1 Die Auffassung der Objektbeziehungstheorie bei Otto Kernberg No access
- 3.2 Verfahren und Theorieperspektiven No access
- 3.3.1 ›δύας‹ [dyas] – Zweiheit No access
- 3.3.2 Die symbolische Repräsentanz der Triade No access
- 3.4.1 Die Übertragungsanalyse bei frühen Störungen No access
- 3.4.2 Ein kleines Beispiel zur Konfrontation No access
- 3.4.3 Die negative Übertragung No access
- 3.4.4 Die Analyse der Gegenübertragung bei schweren Persönlichkeitsstörungen No access
- 3.5.1 Zum Umgang mit der Zerstörungsphantasie des Patienten No access
- 3.5.2 Wie bringt man Gift zum Verschwinden? No access
- 3.5.3 ›Ich kann dich nicht riechen‹ No access
- 3.5.4 Die ›falsche Ratte‹ No access
- 3.6.1 Die Struktur des Interviews No access
- 3.6.2 Klärung No access
- 3.6.3 Konfrontation No access
- 3.6.4 Deutung (Interpretation) No access
- 3.7 Gliederung des SI No access
- 3.8 Haltung des Interviewers – Dauer und Aufgaben des SI No access
- 3.9.1 Anfangsphase No access
- 3.9.2 Die mittlere Phase No access
- 3.9.3 Die Abschlussphase No access
- 3.9.4 Diagnose und Prognose: Behandlungsempfehlung No access
- 4.1 Das psychoanalytische Erstinterview und das SI No access
- 4.2.1 Vorgespräch No access
- 4.2.2.1 Eingangsszene No access
- 4.2.2.2 Durchführungsphase No access
- 4.2.2.3 Abschlussphase No access
- 4.2.3 Vorstellung im Interviewseminar No access
- 4.2.4.1 Die Telefongespräche No access
- 4.2.4.2 Das Zweitgespräch No access
- 4.3 Abschließende Bemerkungen zu den methodischen und erkenntnistheoretischen Überlegungen No access
- 5.1 Liste der Fallbeispiele No access
- 5.2.1 Literatur zum Erstinterview, zum Sprechstundeninterview, zum Strukturellen Interview und zur Fokaltherapie (Auswahl) No access
- 5.2.2 Allgemeine Literatur No access





