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Warum das Gehirn Geschichten liebt - inkl. Augmented-Reality-App

Storytelling - analog und digital
Authors:
Publisher:
 2017

Keywords



Bibliographic data

Edition
4/2017
Copyright year
2017
ISBN-Print
978-3-648-10250-3
ISBN-Online
978-3-648-10253-4
Publisher
Haufe Lexware, Freiburg
Language
German
Pages
351
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 14
      1. 1.1 Ein Neapolitaner in London ‒ Warum Sie Storytelling bereits kennen No access
      2. 1.2 Ein Planer im Wirrwarr ‒ Warum es oft anders kommt, als man denkt No access
      3. 1.3 Ein Film beim Psychiater ‒ Warum das Gehirn Informationen als Geschichten speichert No access
      4. 1.4 Sabine und Hänsel ‒ Warum jeder eine andere Geschichte braucht No access
      1. 2.1 Ein Fisch namens Nemo ‒ Warum einfache Geschichten besser ankommen No access
      2. 2.2 Ein Held und seine Helfer ‒ Warum wir bei Geschichten einem festen Schema folgen No access
      3. 2.3 Mit dem Käfer über die Alpen ‒ Wie Sie für jede Zielgruppe den passenden Hintergrund der Geschichte finden No access
      4. 2.4 Ein Auftakt nach Maß ‒ Wie Sie Storytelling mit traditionellen Methoden verknüpfen können und wo die Grenzen liegen No access
      1. 3.1 Ein Österreicher in China ‒ Warum es einen guten Übersetzer für die Kommunikation braucht No access
      2. 3.2 Ein Prinz im Weltraum ‒ Warum Kenntnisse großer Erzählsammlungen wichtig sind No access
      3. 3.3 Ein Pilot im Dschungel ‒ Warum Checklisten nur bedingt nützen No access
      1. 4.1 Ein Hans im Glück ‒ Warum wir auf Zufall bauen sollten No access
      2. 4.2 Ein Mann für alle Fälle ‒ Warum Storytelling so anwenderfreundlich ist No access
      3. 4.3 Ein Regisseur in Aktion ‒ Warum Gemeinschaftswerke langweilig sind No access
      1. 5.1 Orte für Aufführungen ‒ Wo Geschichten ihren Ursprung haben No access
      2. 5.2 Ein Beispiel für viele ‒ Warum eine Mustervorlage genügt No access
    1. 1 Das Urthema für Ihre Geschichte finden No access
    2. 2 Was prägte die Zielgruppe am meisten? No access
      1. 3.1 Social Media ‒ Bühne für den Austausch von Geschichten No access
      2. 3.2 Verkauf ‒ Beziehungsarbeit mit Geschichten No access
      3. 3.3 Lehren und Lernen ‒ Fakten durch Atmosphäre ersetzen  No access
      4. 3.4 Wissenschaft ‒ ein neuer Tummelplatz für Storytelling  No access
      5. 3.5 Visual Storytelling ‒ Drehbücher für Bilder No access
      6. 3.6 Nachrichten ‒ Kulissen und Titel No access
      7. 3.7 Leitbilder ‒ Geschichten für Verhaltensmuster No access
      1. 4.1 Neuer Begriff, alte Weisheit No access
      2. 4.2 Interaktiv jetzt und früher No access
      3. 4.3 Videospiele als Lehrmeister No access
      4. 4.4 Nichtlineare Geschichten No access
      5. 4.5 Neue Medien und Helfer No access
    1. Der Story-Check ‒ ein Instrument zur Analyse und Kontrolle des Storytelling No access
    2. Checkliste für Geschichtenerzähler, Drehbuchschreiber und Regisseure No access
    3. Vier bildhafte Erinnerungshilfen No access
    4. Fünf Schritte zum guten Geschichtenerzähler No access
    5. Literaturverzeichnis No access
    6. Stichwortverzeichnis No access
    7. Sitzen bleiben! No access
    8. Über den Autor No access

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