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Herzenseinfalt und Artistik
Joseph von Eichendorffs Verskunst- Authors:
- Publisher:
- 2025
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-8498-2090-9
- ISBN-Online
- 978-3-8498-2091-6
- Publisher
- Aisthesis, Bielefeld
- Language
- German
- Pages
- 727
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 10
- Popularität, Stereotypisierung, Artistik und Übergang der Rede in den Gesang No access
- Robert Schumann und die Rolle der Vertonungen für Eichendorffs Lieder No access
- Eichendorffs zahlreiche (und stets prekäre) Versuche, den Einfaltston durch gelehrte und kunstvolle Elemente zu erweitern No access
- Das Motiv von der Einfalt des Herzens und die frappierende Differenz der Konzepte Prosa und Lied in Eichendorffs Werk No access
- Eichendorffs Ort in der Geschichte der gelehrten Konstruktion von (volks-)liedhafter Einfalt No access
- Konzeptgeleitete Reduktion Eichendorffs unglückliche Versuche, kunstvoll zu dichten No access
- Glück des reinen Minimalismus: Artistische Grammatik in »Der stille Grund« No access
- Eichendorffs »Kunstlose Kunst« und die »Komplexe Einfachheit« der Klassik No access
- Artistische Illusion, »Herzenseinfalt«, Popularität im Roman »Ahnung und Gegenwart« No access
- Eichendorffs Selbst-Erschreibung No access
- Begriffe des Poetischen in Erzählprosa und im Liedschaffen Eichendorffs No access
- Eichendorffs Gattungsdenken: romantische »Vermischung der Töne« und »schöne Verwirrung« innerhalb konventioneller Zwänge der Erzählprosa. Einfaltsschein und Popularität im Lied No access
- Eichendorffs Erzählprosa: Literatur aus Literatur,romantische »Vermischung der Töne« No access
- Einfaltsschein, Ironie und ›schöne Verwirrung‹ No access
- »Sangbarkeit« für jedermann und Innovationsresistenz des Liedes. Vom bildungsidealistischen Projekt der Aufklärung über die romantische Kunstreligion bis zu den Volkstumsideologien des 19. Jahrhunderts No access
- Eichendorffs Liedkonzept: Das Gegenteil eines Nazarenertums in der Lyrik No access
- Die Geburt des »Kunst-Liedes« aus der Spannung von lyrischer Popularität und romantischer Kunstreligion No access
- Dimensionen der Freiheit des Liedes gegenüber dem schein-freien Roman No access
- »Volkslied« als Spielanordnung des ästhetischen Scheins um 1800 – und der volkstümelnden Ideologisierungen im 19. Jahrhundert No access
- Lied-Kultur um 1800: Lesen als inneres Aufführen; »Lied« als Volkstradition und Bildungsgut. Vereinigung von Popularität und Kunstreligion im »Kunst-Lied« No access
- »Nachhall«: Die Synthese von volksliedhafter Einfaltsgeste und artistischer Durchstrukturierung No access
- »Abschied« (O Täler weit, o Höhen!«): Singen aus der Spannung zwischen hohem, gelehrtem Ton und einfältigem Benennen No access
- Intermezzo 1: Kleine Ätiologie des Phänotyps Eichendorfflied No access
- Intermezzo 2: Das künstlich reduzierte Sprechsystem der Lieder und die romantische Suche nach dem (ästhetischen) »Ich« No access
- Intermezzo 3: Eichendorffs Lied als radikale Ausprägung der Gattungsgesetze des Gedichtes No access
- Martin Luthers sprachtheologische Motive für die Wahl der Volkssprache im (Kirchen-)Lied No access
- J. G. Herders Erbe: kultur- und geschichtsphilosophische Aufladung des »Volkslieds« No access
- Herder und die Frage nach dem »Autor« eines Volkliedes: Schöpferisches Kollektiv oder geniales Dichterindividuum? No access
- »Sprünge und Würfe« des Volkslieds als enthusiastische Affektsteigerung von Homer bis in die Moderne. Volkslied und die Wiederholung des kindlichen Ursprungszustands der Menschheit No access
- Herders »Ossian«: Archaisierender Eklektizismus als Variante des poetischen Einsatzes der »Sprünge und Würfe« No access
- Johann Abraham Peter Schulz und der gelehrte Schein der Schlichtheit im Aufklärungszeitalter No access
- Gegenmodell zum musikalisch interpretierenden »Kunst-Lied«: Goethes Treue zum Schulz’schen Einfachheitsideals No access
- Ein Vergleichsfall für die Rezeptionsverzerrungen der intellektuell konstruierten »Lieder im Volkston« nach 1800: Wilhelm Müllers »Die schöne Müllerin« No access
- Vorbild »Des Knaben Wunderhorn«: Spiel mit Sein und Schein des echten Singens und Lebens No access
- »In einem kühlen Grunde«. Eichendorffs »Ton« in Konkurrenz zu Volkstonadaptionen Goethes und Brentanos No access
- »Den lieben Gott laß ich nur walten« oder: Wie und was »zitiert« und was bekennt ein Artist? No access
- Was ist romantisch am Gedicht »Wünschelrute«? No access
- Schlichtheitsschein, kalte Rekombination, Literaturwissenschaft und Modernität No access
- Notizen zu einer Kompositionsgeschichte der Module »Dein Bild(nis) ist x« und »Herz« No access
- Eichendorffs Choreographie der Hintergrundwahrnehmungen und Mit-Empfindungen im Modul »Dein x« No access
- Herz und Grund. Eichendorffs Poetik der atomisierten Phrasen und Dinge (»Der verliebte Reisende«, »An die Dichter«) No access
- »wunderselig«. Poetische Verwendung unbewußter Schlußfolgerungen No access
- Höhere Schule des Wort-Tonsatzes: Quantitierende Taktgestaltung No access
- Zerschreiben lyrischer Klischees durch Reduktion und Stereotypisierung No access
- Strophen-Montage No access
- Herz und Selbst; Schwingungen und Räume No access
- Unerreichbare Jetztzeit im Gedicht. Sehen, Hören, Fühlen, Denken einer Wortpartitur No access
- Bilderverbot, Wanderfröhlichkeit. Robert Schumanns Vertonung der verborgenen Mehrdimensionalität No access
- Meisterwerk »Winternacht« No access
- »Der Abend«. Ein Versuch, den Minimalismus expressionistisch zu erweitern No access
- Bibliographie No access Pages 664 - 674
- Anmerkungen No access Pages 675 - 726
- Biobibliographische Angaben No access Pages 727 - 727





