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Entwurf einer Soziologie der Deliberation
- Authors:
- Publisher:
- 2019
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-95832-190-8
- ISBN-Online
- 978-3-7489-0525-7
- Publisher
- Velbrück Wissenschaft, Weilerswist
- Language
- German
- Pages
- 352
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 8 Download chapter (PDF)
- Einleitung Pages 9 - 15 Download chapter (PDF)
- Deliberation und Soziologie
- Deliberationstheorie und -forschung
- Die Legitimitäts- und Demokratietheorie in Faktizität und Geltung
- Die Empirie der normativen Theorie: Sollen impliziert Können
- Deliberative Verfahren, ideale Sprechsituation und empirische Deliberationsforschung
- Ausgangsvermutung: Das handlungstheoretische Desiderat der Deliberationsforschung
- Kommunikatives Handeln und Deliberation
- Zwischenbetrachtung: Die hartnäckige Kontrafaktizität der Habermas’schen Handlungstheorie
- Vorbereitende Erläuterung: idealer und faktischer Konsens
- Radikaler Pluralismus und pragmatische Kritik
- Radikaler Pluralismus I: Lyotard
- Radikaler Pluralismus II: Mouffe
- Resümee: Die Heterogenität des Heterogenen
- Pragmatische Kritik I – Rortys neopragmatistische Einwände
- Resümee: Die Unmöglichkeit theoretischer Grenzziehungen und die Möglichkeiten der Theorie
- Pragmatische Kritik II: Frasers Überlegungen zur Vermachtung von Öffentlichkeiten
- Zwischenbilanz: Problemstellung einer Soziologie der Deliberation
- Der Begriff der Lebenswelt bei Habermas
- Versprachlichung: Enttraditionalisierung der Lebenswelt und Ausdifferenzierung von Lebensformen
- Resümee: Die Frage nach den praktischen Grenzen der kommunikativen Vernunft
- Identität und kommunikatives Handeln: Die Identitätstheorie von George Herbert Mead
- Habermas’ Adaption des Mead’schen Modells
- Die sozialen Bedingungen postkonventioneller Identität
- Theoretische Leerstelle: die eigentümliche Trägheit des Selbst
- Resümee: Die Habermas’sche Identitätstheorie
- Soziologische Relevanz der Identitätstheorie und ihre Implikationen für eine Soziologie der Deliberation
- Problemstellung: Handlungskoordination durch kommunikatives Handeln
- Von der Sprechakttheorie zur Formensoziologie
- Die soziale Form der Argumentation: Wettbewerb um die besseren Argumente
- Die soziale Form der Argumentation in ihren Austauschbeziehungen mit der Lebenswelt
- Die soziale Form der Verständigung: Handlungskoordination durch Anerkennung
- Kulturelle Heterogenität und die Grenzen guter Gründe
- Die Heterogenitäten der Deliberation und die Uneinholbarkeit der Differenz
- Theoretische Zwischenbilanz: Die Bifurkation der kommunikativen Rationalität in Argumentation und Verständigung
- Rekonstruktive Differenzierungstheorie
- Das Verhältnis sozialer Formen und gesellschaftlicher Einheiten
- Methodologische Überlegungen zur Analyse von empirischer Kommunikation
- Der analytische Rahmen einer Soziologie deliberativer Verfahren
- Soziologie des Deliberative Polls
- ›Deliberative Kleingruppen‹ – organisierte Interaktion in Deliberative Polls
- Einige tentative Befunde und eine Schlüsselstudie zu Interaktion in Deliberative Polls
- Eine hypothetische Überlegung zum normativen Sinn von Deliberative Polls
- Fazit Pages 311 - 316 Download chapter (PDF)
- Abbildungsverzeichnis Pages 317 - 317 Download chapter (PDF)
- Danksagung Pages 318 - 318 Download chapter (PDF)
- Literatur Pages 319 - 352 Download chapter (PDF)



