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Educational Book No access

Rhetorik für Juristen

Recht reden
Authors:
Publisher:
 2021


Bibliographic data

Copyright year
2021
ISBN-Print
978-3-8487-3006-3
ISBN-Online
978-3-8452-7393-8
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
NomosStudium
Language
German
Pages
240
Product type
Educational Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 8
  2. Bibliographie No access Pages 9 - 14
  3. Recht-reden angehen: Einleitung No access Pages 15 - 18
        1. 1. Rhetorik als wirkungsintentionale Interaktion und Adressatenorientierung No access
        2. 2. Die Gunst des Augenblicks: Praktische Rhetorik im Spannungsfeld zwischen Überzeugung und Verführung No access
        3. 3. Rhetorik als Analyseinstrument und Erfahrungswissenschaft No access
        4. 4. Rhetorik als historische Bildungsmacht No access
        5. 5. Rhetorik als Ringen um Plausibilitäten und als innere Haltung No access
        6. 6. Rhetorik als ganzheitliche Persönlichkeitsbildung No access
        7. 7. Die Ubiquität der Rhetorik No access
        1. 1. Die Produktionsstadien der Rede (IDEMA-Formel) No access
          1. a) Moderne Einteilungen No access
          2. b) Antike Einteilungen No access
          1. a) Logos No access
          2. b) Ethos No access
          3. c) Pathos No access
      1. Der umfassende Rhetorikbegriff zusammengefasst No access
      1. I. Juristische Rhetorik No access
      2. II. Rhetorikablehnende und rhetorikaffine Auffassungen in der Rechtswissenschaft No access
        1. 1. Rhetorik im Spannungsfeld zur juristischen Methode im Studium No access
        2. 2. Anspruch und Lehrangebote der rhetorischen Schlüsselkompetenz im Jurastudium No access
        3. 3. Redeanlässe für Juristen in Studium und Berufspraxis No access
      3. Rhetorik und Jurisprudenz zusammengefasst No access
      1. I. Die Rede-Situationsanalyse und ihre Faktoren No access
      2. II. Rechtsfragen und Statuslehre No access
        1. 1. „Topik der ersten Stufe“: allgemein-rhetorische Topoi No access
        2. 2. „Topik der zweiten Stufe“: juristische Topikkataloge No access
      3. IV. Rhetorik und Rechtserkenntnis: Juristische Invention No access
      4. Recht erkennen zusammengefasst No access
      1. I. Gedankenführung als kommunikative Aufgabe No access
          1. a) Attention No access
          2. b) Interest No access
          3. c) Desire No access
          4. d) Action No access
        1. 2. Der Hauptteil: schildern und argumentieren No access
        2. 3. Der Schlussteil: zusammenfassen und zuspitzen No access
        1. 1. Die Gerichtsrede in der heutigen Praxis No access
        2. 2. Der Aktenvortrag als mündliche Prüfungsform zum 2. Staatsexamen No access
          1. a) Aufbau einer Rechtlichen Empfehlungsrede No access
          2. b) Übung zur Rechtliche Empfehlungsrede No access
          3. c) Beispiellösung zur Rechtliche Empfehlungsrede No access
      2. Recht gliedern zusammengefasst No access
      1. I. Grundlagen und Zweck von Argumentation No access
      2. II. Das logische Schließverfahren No access
      3. III. Das rhetorische Schließverfahren No access
        1. 1. These und Konklusion No access
        2. 2. Erster Argumenttyp: Gründe (bei Toulmin: Daten) No access
        3. 3. Zweiter Argumenttyp: faktische und nichtfaktische Beweise (Sach- und Ankerstützen) No access
          1. a) Schlussregeln oder Grundsätze No access
          2. b) Endoxa No access
          3. c) Das Enthymem als Schließverfahren mit impliziten Grundsatz No access
        4. 5. Vierter Argumenttyp: Stützung von Grundsätzen No access
        5. 6. Operatoren und Ausnahmebedingungen No access
        6. 7. Schlussfolgerung (Resümee) No access
        1. 1. Das Zusammenspiel der Argumenttypen und „argumentative Glaubwürdigkeit“ No access
        2. 2. Hinweise für die Argumentationspraxis No access
        3. 3. Die Übertragung der Toulminschen Argumentationsstruktur auf Rechtsbegriffe No access
        4. 4. Rhetorische und juristische Argumentation No access
          1. a) Aufbau einer persuasiven Rede No access
          2. b) Übung zur persuasiven Redestruktur No access
      4. Recht begründen zusammengefasst No access
        1. 1. Schwerverständlichkeit in der Sprache des Rechts No access
        2. 2. Gründe für schwer verständlichen Formulierungen No access
        3. 3. Notwendigkeit einer verständlichen Sprache No access
          1. a) Verstehen ist ein konstruktiver Prozess No access
          2. b) Verstehen ist adressatenbezogen No access
          3. c) Verstehen ist vielschichtig No access
        4. 5. Verständlichkeit aus Sicht der historischen Rhetorik No access
        1. 1. Das Verständlichkeitskriterium der „Einfachheit“ No access
        2. 2. Das Verständlichkeitskriterium der „Gliederung und Ordnung“ No access
        3. 3. Das Verständlichkeitskriterium der „Kürze und Prägnanz“ No access
          1. a) Tropen und Figuren des rhetorischen Ornatus No access
          2. b) Die besondere Wirkung von Bildfiguren No access
        4. 5. Das Verständlichkeitskriterium der „Korrektheit“ No access
        5. 6. Das Verständlichkeitskriterium der „Motivation“ No access
        6. 7. Das Zusammenwirken der Verständlichkeitskriterien No access
      1. III. Verständlichkeitskriterien unter den Besonderheiten der Mündlichkeit No access
      2. IV. Zusammenfassende Tipps für eine verständliche Sprache No access
      3. Recht verdeutlichen zusammengefasst No access
      1. I. Memorierung mit der Loci-Technik No access
        1. 1. Das ausformulierte Manuskript als „Sicherheitsanker“ No access
        2. 2. Die Technik des Sprechdenkens No access
        3. 3. Tipps für die Manuskriptgestaltung beim Sprechdenken No access
        1. 1. Wozu visualisieren? Ziel und Zweck redebegleitender Visualisierungen No access
        2. 2. Womit visualisieren? Medienarten No access
        3. 3. Was (nicht) visualisieren? Visualisierungsinhalte No access
          1. a) Sprachlich-logische Erfordernisse No access
          2. b) Grafisch-typografische Erfordernisse: Gestaltgesetze No access
        4. 5. Ein abschließendes Wort zu Schlussfolien No access
      2. Recht einprägen zusammengefasst No access
        1. 1. Parameter paraverbaler Kommunikationsmittel No access
        2. 2. Parameter extraverbaler Kommunikationsmittel No access
      1. II. Ursachen und Symptome von Redeangst und der Umgang mit ihr No access
        1. 1. Körpersprache und Körperausdruck No access
        2. 2. Relationen verbaler und nonverbaler Kommunikationsmittel No access
        3. 3. Interpretation von körperlicher Kommunikation No access
      2. IV. Feedback zur Förderung souveräner Redeauftritte und rhetorischer Potentiale No access
      3. Recht vortragen zusammengefasst No access
      1. C.1: Bestimmung des Redeziels anhand der Rede-Situationsanalyse No access
      2. C.2: Konzeption einer adressatengerechten Rede-Ausarbeitung anhand der Rede-Situationsanalyse: Inhalts- und Mittelauswahl in der Redesituation No access
      3. C.3: Analyse von gerichtlichen Argumentationen nach den statūs No access
      1. D.1: Redeeinleitung mit Funktionen der AIDA-Formel No access
      2. D.2: Verständnis- und memorierungsunterstützende Struktur der argumentatio anhand einer Gliederung (Aufzählung) in Argumentbereiche: No access
      3. D.3: Gliederung der Beweisführung entlang der aufgestellten partitio (Zeugenaussagen und Arztbericht) No access
      1. E.1: Behauptung, Bewertung oder Empfehlung? No access
      2. E.2: Argumentative Strategie No access
      3. E.3: Rekonstruktion der Grundsätze (Prämissen) No access
      4. E.4: Analyse von Argumenttypen No access
      5. E.5: Jan Böhmermann: Die Verurteilung (nach Alexander Ignor): Zusammenspiel der Argumenttypen im Toulim-Raster No access
      1. F.1 Adressatenbezogene Verständlichkeit: Unterschied zwischen Besitz und Eigentum: No access
      2. F.2: Entschachtelung und Reformulierung von eingeschobenen Satzteilen: No access
      3. F.3: Prüfung bzw. Prüfungsergebnis oder Sachverhalts- bzw. Handlungsschilderung: No access
      4. F.4: Aktiver Verbstil anstatt passiver Nominalstil: No access
      5. F.5: Ergänzung der fehlenden Junktoren in der Strafsache Böhmermann No access
      6. F.6: Kürzung von überflüssigem Sprachmaterial No access
      7. F.7: Fortführung von Vergleichssätzen/Schaffung von Anschaulichkeit No access
      8. F.8: Analyse und Optimierung von Sätzen nach den Verständlichkeitsdimensionen No access
      1. G.3: Vereinheitlichung der Formulierungen einer Folie in Substantivierungen und sprachliche Präzisierung No access
      2. G.4: „Nikolaus-Beschluss“: Grafische Darstellung der relevanten Norminhalte No access
  4. Stichwortverzeichnis No access Pages 235 - 240

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